Rudolf Mosse



Alles zur Person "Rudolf Mosse"


  • Mammutaufgabe

    Mi., 02.05.2018

    Mit Opfern an einem Tisch: Sammlung Mosse wird erforscht

    Roger Strauch, Präsident der Mosse-Foundation, neben Reinhold Begas' «Susanna» in der Alten Nationalgalerie, Berlin.

    Verleger, Mäzen und leidenschaftlicher Kunstfan: Die Geschichte der Sammlung Mosse, einst von den Nazis geraubt, wird auf ungewöhnliche Weise erforscht.

  • Kunst

    Mi., 01.06.2016

    Menzels «Emilie» für 850 000 Euro versteigert

    Adolph Menzels Pastell «Emilie in roter Bluse» (oben, um 1850), wechselte für 850 000 Euro den Besitzer.

    Der Verleger Rudolf Mosse baute eine der wichtigsten Kunstsammlungen in Deutschland vor 1933 auf. Nach der NS-Machtübernahme wurde sie zerschlagen. Jetzt haben drei Werke neue Besitzer.

  • Kunst

    Mi., 01.06.2016

    «Frühlingssturm» kehrt zurück nach Darmstadt

    Ludwig von Hofmanns «Frühlingssturm» wird nicht versteigert.

    Berlin (dpa) - Ludwig von Hofmanns Gemälde «Der Frühlingssturm», eines der wichtigsten Bilder des deutschen Jugendstils, kehrt in das Museum «Mathildenhöhe» in Darmstadt zurück.

  • Kunst

    Mo., 30.05.2016

    Villa Grisebach versteigert Werke aus der Mosse-Sammlung

    Ludwig von Hofmanns «Frühlingssturm» (M, 1894/95), aufgenommen in der Villa Grisebach.

    Rudolf Mosse stellte eine der wichtigsten privaten Kunstsammlungen der Weimarer Republik zusammen. Die Nazis raubten seine Werke. Jetzt bieten die Erben des Verlegers einige Rückgaben zur Auktion an.

  • Kunst

    Mi., 11.05.2016

    Köln gibt Raubkunst-Gemälde an zwei Erbengemeinschaften zurück

    Köln (dpa/lnw) - In einem komplizierten Raubkunstfall gibt die Stadt Köln ein Gemälde von Narcisso Virgilio Díaz de la Peña zu gleichen Teilen an zwei jüdische Erbengemeinschaften zurück. Das Stillleben «Blumenstrauß» aus dem Wallraf-Richartz-Museum werde an die Erben der Familie des Berliner Zeitungsverlegers Rudolf Mosse (1843-1920) sowie des jüdischen Kunsthändlers Walter Westfeld restituiert, teilte die Stadt Köln am Mittwoch mit. Das Gemälde solle nach dem Willen der Erben auf einer Auktion verkauft werden. Das Stillleben war 1960 in die Sammlung des Museums gelangt.

  • Kunst

    Fr., 22.04.2016

    Raubkunstfall Mosse: Anwälte verhandeln mit Museen

    Der Nymphenbrunnen des Bildhauers Walter Schott.

    Berlin/Köln (dpa) - Bei der Suche nach Raubkunst aus der Sammlung des berühmten Zeitungsverlegers Rudolf Mosse (1843-1920) sind Forscher in mehreren Museen im In- und Ausland fündig geworden. Man sei in Gesprächen mit «weniger als zehn Museen», sagten die deutschen Anwälte der amerikanischen Mosse-Erbengemeinschaft, Jan Hegemann und Felix Stang, der Deutschen Presse-Agentur. Alle Museen seien kooperativ. Keines der Häuser bezweifle, dass die Werke nach den internationalen Übereinkünften restituiert werden müssten. Zwei Kunstwerke wurden in Museen in Odessa (Ukraine) und Polen entdeckt.

  • Kunst

    Mo., 18.04.2016

    Villa Grisebach versteigert Werke aus Mosse-Sammlung

    Berlin (dpa) - Diese Auktion könnte Aufsehen erregen: Das Berliner Auktionshaus Grisebach versteigert am 1. Juni drei Werke aus der Sammlung des berühmten Zeitungsverlegers Rudolf Mosse (1843-1920). Dabei handelt es sich um NS-Raubkunst, die an die Erben der jüdischen Familie zurückgegeben wurde.

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