Ruppe Koselleck



Alles zur Person "Ruppe Koselleck"


  • Jahresausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße

    Mi., 07.11.2018

    Von explosiv bis zerbrechlich

    Luzia-Maria Derks beklebte ihren Polo mit Schokoladen-Stanniolpapier. Nach 30 Jahren wurde der VW jetzt aus dem Verkehr gezogen und hängt in Einzelteilen als Kunstwerk an der Wand.

    Ein dank Schokolade veredeltes Autowrack, ein durch einen Frosch explosives Gemeinschaftsgemälde, katastrophale Kinderkleidung – bei 17 Künstlern der Ateliers und 21 Gästen ist es kein Wunder, dass die Jahresausstellung der Schulstraße 43 voller wundersamer Dinge ist.

  • Ruppe Koselleck bietet „Magnetische Translokationen“

    Mi., 01.08.2018

    Jeder kann mal Kurator sein

    Ein bisschen Kasper König sein? Dieser Anspruch würde ein wenig in die Irre führen. Aber etwas ist dran: Denn was sich Ruppe Koselleck ausgedacht hat, versetzt den Käufer von Kunst in die Lage, sich kuratorische Gedanken zu machen. Also: In welchem Verhältnis möchte ich eine künstlerische Arbeit zu ihrer Umgebung, vor allem im öffentlichen Raum sehen.

  • Finissage „68 wird 50“

    Mo., 11.06.2018

    Viel „Holz vor der Hütt‘n“

    Auch im eleganten Schwarzen bewies Amelie Hirsch in ihrer Schrebergartenhütte in der Ausstellung „68 wird 50“ Tatkraft beim rein verbalen Disput mit Kurator Ruppe Koselleck.

    Eine Ausstellung im Schatten des Schamhaars: „68 wird 50“ endete am Sonntag in der Stadt-Galerie mit viel „Holz vor der Hütt`“.

  • Medien blicken nach Ahlen

    Sa., 19.05.2018

    Was für ein Hype um das goldene Schamhaar

    Das goldene Schamhaar – auf dem Präsentierteller.

    Auch das ist in Ahlen Kunst: Ein goldenes Schamhaar sorgt für ein bundesweites Medienecho. Aber warum dieser Hype?

  • Ausstellung „68 wird 50“

    So., 06.05.2018

    Ein Schamhaar macht den Mythos sichtbar

    Ruppe Koselleck stellte die Künstler vor: Amelie Hirsch in ihrer Schrebengartenhütte zum Beispiel.

    Über 200 Gäste waren am Freitag zur Ausstellungseröffnung „68 wird 50“ in die Stadt-Galerie gekommen. Groß war die Neugier – und die wurde nicht enttäuscht. Für einige gab es allerdings auch Ekelmomente.

  • Ausstellung in der Alten Post

    Mo., 19.03.2018

    „Auf der Suche nach der Kreuz Neun“

    Noch bis zum 1. April ist die ungewöhnliche Ausstellung des Künstlers Ruppe Koselleck in der Alten Post zu sehen.

    Ruppe Koselleck findet auch seine Kunst auf dem Boden. Die Ergebnisse seiner vor 20 Jahren begründeten „Bodenstiftung“ stellt der Münsteraner nun auf Einladung des Kunst- und Kulturvereins in der Ausstellung „Auf der Suche nach der Kreuz Neun“ vor.

  • Kunstverein

    Sa., 02.12.2017

    „1968 ist mehr als Politik“

    Mit Steinen kann man jonglieren, mit Argumenten auch. Dennoch gilt für Ruppe Koselleck: „Ein Argument ist kein Stein“.

    Mit einer Ausstellung zum „50. Geburtstag“ des Jahres 1968 will der neue Künstlerische Leiter des Kunstvereins, Ruppe Koselleck, Studierende und junge Künstler locken – obwohl die altersmäßig von den 68ern weit entfernt sind.

  • Neuer Künstlerischer Leiter

    Do., 30.11.2017

    „Kunst-Verein Ahlen ist eine Marke“

    Freuen sich auf eine spannende Zusammenarbeit: Gerd Buller (l.) und Sandro de Marco (r.) mit dem neuen Künstlerischen Leiter Ruppe Koselleck.

    Sowohl der Kunst-Verein ist auf die Zusammenarbeit mit Ruppe Koselleck gespannt als auch Ruppe Koselleck auf die Zusammenarbeit mit dem Verein.

  • Jahresausstellung der Ateliergemeinschaft Schulstraße mit Gästen aus München

    Do., 23.11.2017

    Tierische Vielfalt

    Märchenhafte Zuckersucht: Luzia-Maria Derks bringt mit Verpackungsmaterial einen schön-traurigen Märchenwald an die Wand – ein Hänsel mit Mozartkugel-Lederhose inklusive.

    Fast 50 Künstler stellen in der Jahresausstellung der Schulstraße 43 am Wochenende aus. Und das liegt an den Bayern. Denn die Künstler des Atelierhauses Dachauer Straße in München pflegen einen Austausch mit den Münsteranern. Im Juni waren die dort, jetzt sind die hier. Zusammen mit den 15 Gästen sowie zwei Gaststipendiaten der Kunstakademie Münster zeigen die 16 Schulstraßler ein breites Spektrum künstlerischer Positionen.

  • Nachruhm für Frau Westermann

    Fr., 28.07.2017

    Kurioses Handorfer Verbotsschild geistert durchs Internet

    Münsters einziges Verbotsschild, das zugleich eine Gedenktafel ist: Neben der St.-Petronilla-Kirche gilt immer noch die Ausnahmeregelung für die längst verstorbene Küsterin Klara Westermann. In den Medien trifft die Geschichte auf große Resonanz.

    Münster ist vermutlich die einzige Stadt, in der man berühmt werden kann, wenn man nur ungern vom Fahrrad steigt. Klara Westermann (1908-2004), die langjährige Küsterin an St. Petronilla in Handorf, hat das Kunststück jedenfalls fertiggebracht: Sie wurde posthum prominent, zum Internetphänomen und zur Stilikone.