Ruth Frankenthal



Alles zur Person "Ruth Frankenthal"


  • 81. Jahrestag der Reichspogromnacht

    So., 10.11.2019

    Hochproblematische Verrohung

    Gemeinsam legten Ruth Frankenthal, Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster, und Bürgermeister Dr. Alexander Berger am Mahnmal einen Kranz nieder.

    Mit ihrer Rede aus Anlass des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht verband Ruth Frankenthal, Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster, den Appell, sich an der an der Aktion „Zusammen gegen Antisemitismus“ zu beteiligen.

  • Gedenkstunde zur Reichspogromnacht

    Fr., 08.11.2019

    Jüdische Gemeinde: Erinnern nach dem Anschlag in Halle

    Der frühere Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff entzündete bei der Gedenkstunde in der voll besetzten Synagoge eines der Lichter, neben ihm der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr.

    Vor 81 Jahren wurde die Synagoge in Münster verwüstet und niedergebrannt. Das Gedenken der Jüdischen Gemeinde in Münster an dieses Ereignis traf am Freitag (8. November) auf das Entsetzen nach dem Anschlag von Halle.

  • Initiative gegen Antisemitismus

    Di., 29.10.2019

    Logo soll Menschen wachhalten

    Das Logo gegen Antisemitismus ist von Malou Roy (rechts) entwickelt worden, Marina Weisband und Ruth Frankenthal unterstützen die Privatinitiative von Rabbiner Efraim Yehoud-Desel.

    „Aufgrund des Anschlags auf die Synagoge in Halle habe ich beschlossen, etwas gegen den wachsenden Antisemitismus in Deutschland zu unternehmen.“ Das Ergebnis seiner Privatinitiative hat Rabbiner Efraim Yehoud-Desel jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt, und zugleich einige prominente Unterstützer wie Marina Weisband und Ruth Frankenthal, Vorstandsmitglied der christlich-jüdischen Gesellschaft in Münster.

  • Christlich-jüdische Gesellschaft warnt

    So., 28.07.2019

    Antisemitismus nimmt bedrohliche Ausmaße an

    Die Vorsitzenden Ruth Frankenthal (l.), Martin Mustroph (2.v.l.) und Prof. Dr. Johannes Schnocks (r.) mit dem Geschäftsführer der Gesellschaft, Andreas Determann.

    Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit warnt vor zunehmendem Antisemitismus. Er habe mittlerweile bedrohliche Ausmaße angenommen, betont Ruth Frankenthal, eine der Vorsitzenden, im Interview mit unserer Zeitung.

  • „Woche der Brüderlichkeit“ eröffnet

    Di., 12.03.2019

    „Judenhass wird immer schlimmer“

    Die vier Schüler Justus Roters (3.v.l.), Moritz Kortüm (4.v.l.), Lukas Grave (5.v.l.) und Jannis Völlering (6.v.l.) erhielten am Montag den Dr.-Julius-Voos-Preis. Mit auf dem Foto (v.l.): Prof. Dr. Johannes Schnocks (Vorsitzender der CJZ), Andreas Determann (Geschäftsführer der CJZ), Ruth Frankenthal (Vorsitzende der CJZ), Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson und Pfarrer Martin Mustroph (Vorsitzender der CJZ).

    Die „Woche der Brüderlichkeit“ ist am Montagabend im Rathausfestsaal eröffnet worden. Die Redner warnten vor zunehmendem Antisemitismus. Außerdem wurde der Dr.-Julius-Voos-Preis 2019 verliehen - an sehr junge Preisträger. 

  • Verwaltung zu Gast in Münster

    Do., 27.12.2018

    Jüdisches Leben mittendrin

    Wissenswertes über das Judentum vermittelte Ruth Frankenthal den Ahlener Gästen in der Synagoge. Hier zeigte sie beispielsweise Texte aus der Tora.

    Die Ahlener Verwaltungsspitze folgte einer Einladung Sharon Fehrs zur jüdischen Gemeinde in Münster. Und erfuhr dabei viel über jüdisches Leben.

  • Städtisches Gymnasium

    Fr., 26.01.2018

    „Auschwitz bleibt immer bei uns“

    Mit diesem Foto beziehen Schüler des Städtischen Gymnasiums Position und beteiligen sich an der weltweiten Aktion „#weremember“.

    Bewegende Worte von Ruth Frankenthal bei der Auschwitz-Gedenkveranstaltung am Städtischen Gymnasium.

  • Gedenken an Pogromnacht 1938

    Fr., 10.11.2017

    „AfD-Parolen erinnern an 30er Jahre“

    Legten gemeinsam den Kranz am Mahnmal auf der Klosterstraße nieder: Bürgermeister Dr. Alexander Berger, Ruth Frankenthal und Prof. Dr. Thomas Sternberg aus Münster

    Mit einem Appell zur Solidarität von Christen, Juden und Muslimen hat sich der Vorsitzende des Zentralrates der Katholiken, Prof. Dr. Thomas Sternberg, bei der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht am Donnerstag an die Teilnehmer gewandt.

  • Juden fühlen sich in Münster wohl und respektiert

    Do., 06.04.2017

    Wunsch nach ein wenig mehr Normalität

    Das Judentum hat unter anderem in Deutschland eine schreckliche Geschichte. Auch heute haben es die Juden in manchen Hinsichten nicht leicht. Es gibt in Deutschland nur zwei Arten des Judentums: die orthodoxe, und die liberale Weise. Die liberalen Juden werden als eher moderne Art des Judentums angesehen, die Orthodoxen dagegen eher als streng religiöse. In einigen Ländern gibt es auch noch eine dritte Bewegung, die die konservative Bewegung darstellt.

  • Kulturtage starten am 5. April

    Fr., 01.04.2016

    Jüdischer Alltag in Berlin

    Die Veranstalter der Jüdischen Kulturtage (v.l.): Dr. Susanne Eichler (Volkshochschule) sowie Andreas Determann und Ruth Frankenthal von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

    Zum elften Mal finden in Münster die Jüdischen Kulturtage statt. Auftakt ist am Dienstag (5. April) mit der Eröffnung einer Ausstellung, die bereits im Jüdischen Museum in Berlin zu sehen war.