Ségolène Royal



Alles zur Person "Ségolène Royal"


  • Saatgut- u. Pestizidhersteller

    Mo., 13.05.2019

    Monsanto stellt Bayer vor immer neue Probleme

    Bayer hatte Monsanto im vergangenen Jahr für rund 63 Milliarden US-Dollar übernommen.

    Der US-Konzern Monsanto hat vor der Übernahme durch Bayer wohl nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland umstrittene Listen mit Kritikern und Unterstützern erstellen lassen. Nach Tausenden Glyphosat-Klagen sorgt das für neuen juristischen Ärger.

  • Chemie

    Mo., 13.05.2019

    Monsanto stellt Bayer vor immer neue Probleme

    Das Bayer-Kreuz hängt an der Fassade eines Werksgebäudes von Bayer.

    Der US-Konzern Monsanto hat vor der Übernahme durch Bayer wohl nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland umstrittene Listen mit Kritikern und Unterstützern erstellen lassen. Nach Tausenden Glyphosat-Klagen sorgt das für neuen juristischen Ärger.

  • Bayer bittet um Entschuldigung

    So., 12.05.2019

    Ärger um Monsanto in Frankreich

    Bayer will eine externe Anwaltskanzlei damit beauftragen, das von Monsanto verantwortete Projekt zu untersuchen.

    Paris/Leverkusen (dpa) - Die US-Tochter Monsanto sorgt für den Bayer-Konzern erneut für juristische Probleme. In Frankreich laufen gegen den amerikanischen Saatgut- und Pestizidhersteller Vorermittlungen wegen illegaler Erfassung privater Daten.

  • Sexuelle Übergriffe

    Mi., 10.01.2018

    Deneuves Kritik an #MeToo heizt Debatte in Frankreich an

    Catherine Deneuve sieht sich heftigen Protesten ausgesetzt.

    Mit rund 100 Frauen hat Film-Diva Catherine Deneuve in der #MeToo-Debatte vor einem «Klima einer totalitären Gesellschaft» gewarnt. Sofort regte sich heftiger Protest.

  • Galant oder aufdringlich?

    Mi., 10.01.2018

    Deneuves Kritik an #MeToo heizt Debatte an

    Catherine Deneuve 2017 in Berlin.

    Auch in Frankreich wird über #MeToo debattiert. Catherine Deneuve gerät jetzt ins Kreuzfeuer.

  • Älteste französische Anlage

    So., 09.04.2017

    Frankreich besiegelt Schließung von Atomkraftwerk Fessenheim

    Das Atomkraftwerk in Fessenheim, an der Grenze zu Baden-Württemberg, wird abgeschaltet.

    Kurz vor Ende der Amtszeit von Präsident Hollande schreibt die Regierung das Ende des ältesten französischen Atomkraftwerks fest. Weiterer Rechtsstreit ist aber programmiert. Kritik kommt von den deutschen Grünen.

  • Atomkraft

    So., 09.04.2017

    Frankreich besiegelt Schließung von Atomkraftwerk Fessenheim

    Paris (dpa) - Frankreich hat die Schließung des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim an der Grenze zu Deutschland besiegelt. Ein entsprechendes Dekret wurde im Amtsblatt veröffentlicht, wie Umweltministerin Ségolène Royal via Twitter mitteilte. Die Sozialistin hatte den Schritt bereits vor einigen Tagen angekündigt und die Abschaltung für 2018 versprochen. Deutschland und Umweltschützer sehen das älteste französische Atomkraftwerk schon lange als Sicherheitsrisiko.

  • «Dekret wird erlassen»

    Fr., 07.04.2017

    Paris will Schließung von AKW Fessenheim vor Mai einleiten

    Das Atomkraftwerk in Fessenheim in Frankreich.

    Der Stromkonzern EDF stellt vorerst keinen Antrag zum Entzug der Betriebserlaubnis für das umstrittene Atomkraftwerk. Doch die französische Umweltministerin will trotzdem den nächsten Schritt machen.

  • Atomkraft

    Fr., 07.04.2017

    Pariser Umweltministerin will Fessenheim-Schließung doch einleiten

    Paris (dpa) - Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal will die Schließung des Atomkraftwerks Fessenheim trotz Verzögerung des Betreibers in den kommenden Wochen besiegeln. «Dieses Dekret wird erlassen», sagte Royal dem französischen Radiosender RTL. Das Kraftwerk an der deutschen Grenze werde wie geplant 2018 geschlossen. Der EDF-Verwaltungsrat hatte allerdings entschieden, den dafür eigentlich nötigen Antrag zum Entzug der Betriebserlaubnis erst später zu stellen. Royal sagte aber, sie wolle den Grundsatz-Beschluss von EDF als Antrag interpretieren.

  • Früherer Präsident Kubas

    So., 04.12.2016

    Revolutionsführer Castro in Santiago de Cuba beigesetzt

    Seit Mittwoch war die Urne von der Hauptstadt Havanna durch 13 Provinzen nach Santiago de Cuba gebracht worden.

    In einem Triumphzug ist die Urne des Ex-Präsidenten Castro über rund 1000 Kilometer in den Südosten der Karibikinsel Kuba gebracht worden. Nahe dem Mausoleum von Nationalheld José Martí findet er seine letzte Ruhe. Bruder Raúl will sein Erbe verteidigen.