Süleyman Soylu



Alles zur Person "Süleyman Soylu"


  • Viele Festnahmen

    Sa., 06.02.2021

    Streit um neuen Rektor: Türkische Studenten protestieren

    Studenten stoßen mit Bereitschaftspolizisten während eines Protests in Ankara zusammen.

    In Istanbul protestieren Studierende seit rund einem Monat gegen einen neuen Uni-Rektor. Die türkische Regierung kämpft von Beginn an mit harten Bandagen. Ein Bild in einer Kunstausstellung liefert eine Steilvorlage.

  • Erdogans Schwiegersohn

    So., 08.11.2020

    Türkischer Finanzminister tritt zurück

    Berat Albayrak tritt als Finanzminister der Türkei zurück.

    Seit längerem steckt die türkische Wirtschaft in einer tiefen Krise. Nun tritt der Finanzminister zurück - allerdings aus gesundheitlichen Gründen.

  • Viele Verletzte

    Fr., 03.07.2020

    Tote nach Explosionen in türkischer Feuerwerksfabrik

    Rauchschwaden steigen nach Explosionen über einer Feuerwerksfabrik in der Türkei auf.

    In der Türkei werden etliche Menschen bei einem Vorfall in einer Feuerwerksfabrik verletzt - mehrere sterben. Immer wieder zünden Raketen und explodieren in einer dichten Rauchwolke.

  • Chaos nach Ausgangssperre

    Mo., 13.04.2020

    Erdogan lehnt Rücktrittsgesuch seines Innenministers ab

    Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, spricht während einer Pressekonferenz über die Coronavirus-Pandemie.

    Chaos in der türkischen Regierung: Wegen einer vermasselten Ausgangssperre in der Corona-Krise erklärt Innenminister Soylu seinen Rücktritt. Doch Präsident Erdogan akzeptiert das nicht.

  • Panikkäufe in Istanbul

    Sa., 11.04.2020

    Ausgangsverbot in 31 türkischen Städten

    Nach der Ankündigung versuchen Menschen, Lebensmittel einzukaufen.

    Die türkische Regierung hatte bisher auf größere Ausgehverbote verzichtet, um die angeschlagene Wirtschaft nicht weiter zu belasten. Nun gibt es eines übers Wochenende. Schlecht kommuniziert hat es zu Panik geführt - und zusätzliche Ansteckungsrisiken geschaffen.

  • Athen erwartet neuen Ansturm

    Do., 05.03.2020

    Türkei: Es kommen noch mehr Migranten

    Das Luftbild aus einem Hubschrauber des türkischen Innenministeriums zeigt Migranten, die an der türkisch-griechischen Grenze bei Pazarkule für Lebensmittel anstehen.

    Tausende Menschen warten seit Tagen an der Grenze zu Griechenland und hoffen auf eine Einreise in die EU. Doch illegale Grenzübertritte werden nicht zugelassen. Bald könnte sich die brenzlige Situation noch verschlimmern.

  • Athen verstärkt Grenze

    So., 01.03.2020

    Türkei lässt Zehntausende Migranten Richtung EU durch

    Am türkisch-griechischen Grenzübergang in Pazarkule sind tausende weitere Flüchtlinge mit dem Ziel EU eingetroffen.

    Die Lage an der griechischen Grenze zur Türkei bleibt angespannt. Migranten, so weit das Auge reicht. Ein Ansturm blieb aber vorerst aus. Alle wollen nach Westeuropa. Auch in der Ägäis sind Boote auf dem Weg nach Griechenland und damit auch in die EU.

  • Erdbeben

    Sa., 25.01.2020

    Erdbeben im Osten der Türkei: 29 Tote

    Istanbul (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat den Osten der Türkei erschüttert. Mindestens 29 Menschen wurden getötet, wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Weit über 1000 Menschen wurden offiziellen Angaben zufolge verletzt. Mehr als 400 Nachbeben wurden registriert. Das Beben hatte sein Zentrum in der Provinz Elazig. Behörden gingen davon aus, dass noch Menschen unter den Trümmern verschüttet seien, so Innenminister Süleyman Soylu. Retter konnten 42 Verschüttete lebend bergen.

  • Zentrum in Elazig

    Sa., 25.01.2020

    Viele Tote nach Erdbeben im Osten der Türkei

    Rettungskräfte sind an einem eingestürzten Gebäude in Elazig im Einsatz.

    Es war schon dunkel, als die Erde bebte. Wieder und wieder. Mindestens 29 Menschen sterben im Osten der Türkei, viele werden noch unter den Trümmern vermutet. Bei Minusgraden suchen Retter nach ihnen. Auch ein Gefängnis wurde zerstört.

  • Erdbeben

    Sa., 25.01.2020

    Erdbeben im Osten der Türkei: 22 Tote

    Istanbul (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat den Osten der Türkei erschüttert. Mindestens 22 Menschen wurden getötet sowie Hunderte verletzt. Das teilte Innenminister Süleyman Soylu mit. Das Beben hatte die Stärke 6,8. Es folgten rund 400 Nachbeben. Das Beben gestern Abend hatte sein Zentrum in der Provinz Elazig im Bezirk Sivrice. Mehrere Gebäude stürzten ein. Behörden gehen davon aus, dass noch immer Menschen von Trümmern verschüttet sind. Bisher wurden 39 Verschüttete gerettet.