Sabine Kittel



Alles zur Person "Sabine Kittel"


  • Interview mit Historikern

    Sa., 16.02.2019

    Wie sollte Münster mit Kriegerdenkmälern umgehen?

    Prof. Dr. Thomas Großbölting vom Historischen Seminar der Universität Münster mit seiner Mitarbeiterin Dr. Sabine Kittel. Auf dem Foto blättern sie im Buch „Kriegerdenkmäler in der Friedensstadt“, das im Aschendorff Verlag erschienen ist (9,90 Euro).

    An vielen Stellen im Stadtgebiet befinden sich Kriegerdenkmäler aus dem vergangenen Jahrhundert. Wie soll Münster mit ihnen in Zukunft umgehen? Unsere Zeitung sprach mit Prof. Dr. Thomas Großbölting und Dr. Sabine Kittel vom Historischen Seminar.

  • Dokumentation über DDR-Agenten

    Di., 22.03.2016

    Die Stasi in Münster

    In der Universitätsbibliothek arbeitete einer der Bibliothekare bis in die 1980er Jahre für die Stasi.

    Die DDR-Staatssicherheit versuchte in den 70-er und 80-er Jahren auch an der Universität Münster, Agenten zu gewinnen. Eine Filmdokumentation zeigt Beispiele. Und an der Universität werden die Stasi-Umtriebe erforscht.

  • Schüler und Historiker der Uni stellten am Ehrenfriedhof Haus Spital ihre Forschungsergebnisse vor

    Mo., 09.09.2013

    21 000 Gefangene kämpften ums Überleben

    Der Ehrenfriedhof Haus Spital war beim Tag des offenen Denkmals Ziel zahlreicher Besucher, die sich über das ehemalige Gefangenenlager informieren wollten.

    An den Betonmauern des Ehrenfriedhofs Haus Spital hingen Fotos und Texte. Davor stand ein begehbarer Container – die Wissensbox der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU). Schüler des Gymnasiums Paulinum und Historiker der Uni präsentierten dort am Denkmaltag die Ergebnisse ihrer Feldstudie.

  • KZ-Außenlager im Eisenbahntunnel Lengerich

    So., 08.07.2012

    Blättern in einem dunklen Kapitel

    KZ-Außenlager im Eisenbahntunnel Lengerich : Blättern in einem dunklen Kapitel

    Studierende des Historischen Seminars in Münsters habe die Geschichte des Lengericher Eisenbahntunnels während des Zweiten Weltkriegs aufgearbeitet. Das Ergebnis kann jetzt im Westfälischen Feldbahnmuseum angeschaut werden.