Sandra Cichon



Alles zur Person "Sandra Cichon"


  • Erneut Anfrage im Rat

    Sa., 13.04.2019

    Vandalismusschäden an Gesamtschule?

    Gesamtschule Gronau

    Gibt es an der Gronauer Gesamtschule in größerem Ausmaß Vandalismusschäden?

  • Ausbildungsende und Beförderungen bei Feuer- und Rettungswache

    Do., 04.04.2019

    Dank für Einsatz im Dienst der Stadt

    Freuten sich gemeinsam über die erfolgreiche Personalentwicklung (v.l.): Marco van Schelve, Mario Wenker, Rainer Hoff, Christian Scheidle, Lena Hovenjürgen, Sandra Cichon, Sebastian Vogel, Martin Bültmann und Guido Lohmann.

    Der Abschluss von Ausbildungen und die Beförderung von Mitarbeitern der Feuer- und Rettungswache standen jetzt im Fokus einer Feierstunde im Rathaus. Erste Beigeordnete Sandra Cichon lobte Einsatz und Engagement der zu ehrenden Feuerwehrleute: „Ich beglückwünsche Sie herzlich zu dieser beruflichen Weiterentwicklung und danke Ihnen für Ihre bislang im Dienst der Stadt Gronau erbrachten Leistungen. Für Ihre künftigen Aufgaben an der Feuer- und Rettungswache wünsche ich Ihnen weiterhin erfolgreiches Gelingen“, sagte Cichon.

  • Gronau

    Mi., 03.04.2019

    Neuer Bürgermeister nimmt Arbeit auf

    Gronau: Neuer Bürgermeister nimmt Arbeit auf

    Von Anfang an ein volles Programm: Seinen ersten Arbeitstag begann der neue Bürgermeister Rainer Doetkotte am Mittwoch mit der formellen Annahme seines Amtes gegenüber der Wahlleiterin, der Ersten Beigeordneten Sandra Cichon. Auf die persönliche Begrüßung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im großen Sitzungssaal folgten direkt die weiteren Termine einer vollen Agenda. Am Abend leitete Bürgermeister Rainer Doetkotte in seiner neuen Rolle die 47. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses.

  • „Partei“ statt „Union“ auf Stimmzettel

    Mi., 27.03.2019

    Kein Einfluss auf das Wahlergebnis

    Die nicht korrekte Bezeichnung der CDU als „Christlich Demokratische Partei Deutschlands“ auf den Stimmzetteln der Bürgermeister-Stichwahl am vergangenen Sonntag hat nach Angaben der Stadt keine Auswirkungen auf das Wahlergebnis. Diese Einschätzung teilte Wahlleiterin Sandra Cichon (Erste Beigeordnete) am Mittwoch dem Wahlausschuss mit, der das Ergebnis der Wahl feststellte.

  • Gronau

    Do., 07.03.2019

    Anmeldezahlen an den Schulen

    In der Schulausschusssitzung am Dienstagabend hat die Erste Beigeordnete, Sandra Cichon, die Ausschussmitglieder über die aktuellen Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen informiert. 103 Schüler sind für die Gesamtschule Gronau angemeldet, 101 am Werner-von-Siemens-Gymnasium, 90 an der Fridtjof-Nansen-Realschule, 83 an der Euregio-Gesamtschule Epe und 48 Schüler werden Schulen außerhalb Gronaus besuchen (34 in der Bardel, acht das Canisius in Ahaus und sechs gehen an Förderschulen). Und: Von 27 Schülern fehlen noch die Anmeldungen. Dementsprechend kann auch die Zügigkeit an den Schulen noch nicht endgültig geplant werden. Eng werde es aber an keiner Schule, erklärte Sandra Cichon auf WN-Nachfrage, der aktuelle Jahrgang sei nämlich relativ schwach.

  • Familienzentrum Arche Noah übernimmt Spielplatz-Patenschaft

    Do., 21.02.2019

    Es soll wieder alles schön werden

    Ortstermin mit Vertreterinnen der Stadtverwaltung und der Kita Arche Noah. Bürgermeisterin Sonja Jürgens (2.v.l.) überreichte die Patenschaftsurkunde an einige Kinder aus der Arche Noah.

    Etwas verhalten kommen die acht Kinder – flankiert von drei Erzieherinnen – auf den Spielplatz, der direkt neben ihrer Kita Arche Noah an der Moltke­straße liegt. Dort werden sie von fünf Frauen erwartet: Bürgermeisterin Sonja Jürgens, Erste Beigeordnete Sandra Cichon, Brigitte Amshoff und Desiree Vogler vom Jugendamt sowie Kita-Leiterin Jutta Wiesemann. Dabei müsse es sich wohl um einen Termin handeln, kombiniert eins der Kinder.

  • Flüchtlingsbetreuung durch die Chance

    Mo., 11.02.2019

    Halbe Kraft voraus

    Viele Flüchtlinge kommen mit wenigen Habseligkeiten in Deutschland an und sind dann auf Hilfe angewiesen. Über die Betreuung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in Gronau durch die Chance gab es jetzt erneut eine lebhafte Diskussion im Sozialausschuss.

    Die Chance betreut in Gronau Flüchtlinge, die in städtischen Unterkünften wohnen und Leistungen nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz erhalten. Allerdings seit Jahresbeginn mit halbierter Personalstärke. Das sorgte im Sozialausschuss für Diskussionen.

  • Fehlende Flächen und Räume

    Do., 07.02.2019

    Kommunen sitzt beim Schulausbau „der Druck im Nacken“

    Am Schulzentrum in Wolbeck helfen Container über die Runden.

    Viele Schulen im Münsterland platzen aus allen Nähten. Eltern beklagen sich über abgewiesene Kinder. Neue Schulen werden zwar geplant, können aber die akute Situation nicht lösen. Flure und Verwaltungszimmer werden zu Differenzierungsräumen, Container müssen die drängendste Platznot mildern. Für die Enge gibt es drei Gründe: steigende Schülerzahlen, mehr Bedarf nach Ganztagsbetreuung und die Rückkehr von G 8 zu G 9.

  • Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung

    So., 03.02.2019

    Jetzt auch Sprechstunden im Eper Amtshaus

    Trafen sich zu einem Gespräch: (v.l.) Bürgermeisterin Sonja Jürgens, Berater und Genesungsbegleiter Clemens Sprey sowie die Erste Beigeordnete Sandra Cichon.

    Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen erhalten in ergänzender, unabhängiger Teilhabeberatung Hilfen aus erster Hand. Die Stadtverwaltung unterstützt jetzt das bundesweite Programm mit Raumangebot im Eper Amtshaus.

  • Wiederwahl der Ersten Beigeordneten

    Mi., 12.12.2018

    Pro Bürgerschaft/Piraten kritisiert Verfahren

    Die Fraktion „Pro Bürgerschaft/Piraten“ kritisiert das Verfahren, mit dem heute die Wiederwahl der Ersten Beigeordneten Sandra Cichon über die Bühne des Rats gehen soll. Die Verantwortungsbereiche der 1. Beigeordneten hätten im Grunde laufend in der Kritik aller politischen Akteure gestanden. Die „Schulentwicklung auf Sicht“ sei gescheitert, es sei nicht klar, wie es mit den städtischen Kitas weitergehe. Die „Chance“ stand und steht in der Kritik, heißt es in der Stellungnahme der Fraktion. „Eine Wiederwahl ohne Rückschau, Bilanz und ohne Ausblick, Konzepte, ist für uns keine Option. Dafür reicht auch ein Tagesordnungspunkt in der ohnehin bereits überladenen Tagesordnung des Rates nicht aus.“