Santiago Ascacibar



Alles zur Person "Santiago Ascacibar"


  • VfB Stuttgart

    So., 15.09.2019

    Hohe Strafe für Ascacibar: Einzeltraining und Geldspende

    Von seinem Club sanktioniert: VfB-Profi Santiago Ascacibar.

    Stuttgart (dpa) - Santiago Ascacibar darf aus disziplinarischen Gründen eine weitere Woche nicht mit der Mannschaft des VfB Stuttgart trainieren.

  • 2. Liga

    Di., 03.09.2019

    VfB mit XXL-Kader in die Bundesliga?

    2. Liga: VfB mit XXL-Kader in die Bundesliga?

    Mit einem aufgeblähten Kader geht der VfB Stuttgart die Mission Wiederaufstieg an. Das 2:1 gegen den VfL Bochum bewies, dass sich starke Einwechselspieler auszahlen können. Doch es besteht die Gefahr für Unstimmigkeiten - wie im Fall Santiago Ascacibar.

  • 2. Liga

    Mo., 02.09.2019

    Ascacibar aus disziplinarischen Gründen nicht im VfB-Kader

    2. Liga: Ascacibar aus disziplinarischen Gründen nicht im VfB-Kader

    Stuttgart (dpa) - Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar hat aus disziplinarischen Gründen beim 2:1 des VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum im Kader gefehlt.

  • VfB-Trainer

    So., 26.05.2019

    Willig denkt an Wechsel: «Im letzten Drittel besser werden»

    Stuttgarts Trainer Nico Willig plant vor dem Spiel gegen Union personelle Veränderungen.

    Stuttgart (dpa/lsw) - Trainer Nico Willig plant vor dem Relegationsrückspiel beim 1. FC Union Berlin offenbar Umstellungen in der Defensive, um den dritten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte noch zu verhindern.

  • Rotsünder

    Mi., 24.04.2019

    VfB-Profi Ascacibar über Spuck-Attacke: «Keine Absicht»

    Stuttgarts Santiago Ascacibar (l) wird von Schiedrichter Tobias Stieler mit Rot vom Platz geschickt.

    Stuttgart (dpa) - Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart hat seine Spuck-Attacke auf Kai Havertz als «dumme Aktion» bezeichnet.

  • Nach Kritik

    Mi., 17.04.2019

    VfB-Coach Weinzierl beklagt mangelnden Respekt für Trainer

    Stuttgarts Trainer Markus Weinzierl wehrt sich gegen Kritik.

    Stuttgart (dpa) - Trainer Markus Weinzierl vom VfB Stuttgart hat sich mit deutlichen Worten gegen aufkommende Kritik nach der Spuck-Attacke seines Mittelfeldspielers Santiago Ascacibar gewehrt.

  • Sperre

    Di., 16.04.2019

    Harte Strafe für Stuttgart-Profi Ascacibar

    Wegen seiner Spck-Attacke auf Leverkusens Kai Havertz (r) wurde Stuttgarts Santiago Ascacibar (l) für sechs Wochen gesperrt.

    Frankfurt (dpa) - Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart ist nach seiner Spuck-Attacke vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer harten Strafe belegt worden.

  • Von 1 bis 700

    So., 14.04.2019

    Elf Zahlen zum 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Konnte zum dritten Mal in Serie nicht mit Wolfsburg auswärts punkten: VfL-Coach Bruno Labbadia.

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat aussagekräftige Zahlen vom 29. Spieltag der Bundesliga zusammengestellt.

  • Abstiegskampf

    So., 14.04.2019

    VfB fehlt Erstliga-Klasse - Spuck-Attacke aus Frust

    Stuttgarts Santiago Ascacibar sah nach seiner Spuck-Attacke Kai Havertz die Rote Karte.

    Mit 0:1 verliert der VfB Stuttgart gegen Leverkusen und gerät im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga noch mehr unter Druck. Ein fataler Aussetzer ist der große Aufreger. Das Auswärtsspiel am nächsten Samstag in Augsburg bekommt Endspiel-Charakter.

  • Fußball

    So., 14.04.2019

    VfB-Profi Ascacibar soll auch intern bestraft werden

    Stuttgarts Trainer Markus Weinzierl.

    Stuttgart (dpa) - Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart soll auch von Vereinsseite für seine Spuck-Attacke beim 0:1 gegen Bayer Leverkusen bestraft werden. «Santiago hat für den Verein in der Vergangenheit schon viel Gutes getan. Er ist in Sachen Mentalität und Einstellung ein Vorbild», sagte VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger am Sonntag. «Er hat aber in dieser Situation ganz klar eine Grenze überschritten. Das dulden wir nicht, und wir werden diese Aktion auch intern bestrafen.» Über Detaills wolle er keine Auskunft geben, sagte Hitzlsperger. «Aber da müssen wir als Verein ein klares Zeichen setzen.»