Selma Eskici



Alles zur Person "Selma Eskici"


  • „Kermes“ bei der Türkischen Gemeinde

    So., 30.09.2018

    Kultur und Kulinarisches

    „Kermes“ – das bedeutet Basar und ist gedacht als Treffpunkt mit buntem Programm. Neben dem zugleich stattfindenden Tag der offenen Tür in der Moschee gab es eine Hüpfburg für die Kinder und natürlich jede Menge türkischer Spezialitäten.

    Mit dem Vorstand der Türkischen Gemeinde über Politik und den aktuellen Erdogan-Besuch in Deutschland ins Gespräch kommen – ein schwieriges Unterfangen. „Von Politik halten wir uns fern“, sagt Selma Eskici, die dem Vorstand angehört.

  • Selma Eskici über das Fasten

    Sa., 02.06.2018

    Ramadan ist ihr „Wohlfühl-Monat“

    Natürlich hält sich Selma Eskici, zweite Vorsitzende des türkischen Vereins in Greven, an die Fastenpflicht. Einen Monat heißt es für sie: Tagsüber nichts trinken, nichts essen – das Fastenbrechen am Abend beginnt traditionell mit Datteln.

    Seit dem 16. Mai fasten Muslime auf der ganzen Welt. Auch in Deutschland. Auch in Greven. Eine von ihnen ist Selma Eskici, zweite Vorsitzende des Ditib-Vereins in Greven.

  • Neuer Imam

    Fr., 27.10.2017

    Fünf Mal täglich vorbeten

    Neuer Imam in der Grevener Ditib-Gemeinde: Ramazan Tupal mit der zweiten Vorsitzenden Selma Eskici.

    Auch Ramazan Tupal ist zum Reformationsgottesdienst ins Ballenlager eingeladen. „Reformation?“, fragt der neue Imam der Ditib-Gemeinde seinen Besucher, „worum geht es da?“

  • Imam wird verabschiedet

    Do., 29.06.2017

    Zurück an die Ägäis

    Ditib  verabschiedet seinen Imam: Ibrahim Isik (M.), seine Frau Zeynep (r.) und sein Sohn Mustafa Eren (2.v.r.) mit Selma und Ramazan Eskici aus dem Ditib-Vorstand (l.)

    Ibrahim Isik, Imam der Grevener Ditib-Gemeinde, verlässt Greven. Isik geht zurück in die Ägäis, in seine Heimatstadt Denizli. Von Greven sagt er: „Die Menschen hier haben mir ihre Arme geöffnet.“

  • Türkisch-islamische Gemeinde lädt zur Kermes

    Do., 27.04.2017

    „Haben mit Politik nichts zu tun“

    Laden zur „Kermes“ und wollen gerne diskutieren: Selma Eskici, Nuren Kücükosman und Nuri Payam (von links).

    Die türkisch-islamische Gemeinde lädt zu ihrer traditionellen Kermes ein – zu einer Zeit, da ihr Dachverband Ditib wegen Spitzelvorwürfen in die Kritik geraten ist. Die Mitglieder wollen sich auch kritischen Fragen stellen.

  • Moschee distanziert sich von Salafisten

    Mi., 16.11.2016

    Gedeihliches Miteinander

    Selma Eskici,  stellvertretende Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde.

    Der türkisch-islamische Verein, Träger der Moschee in Greven, kennt keine Salafisten in der Stadt. „Da sind wir sehr vorsichtig“, sagt Selma Eskici, stellvertretende Vorsitzende des Vereins.

  • Samstagabend in der Moschee

    So., 26.06.2016

    Kennenlernen und Fastenbrechen

    Insgesamt 250 Besucher kamen am Samstagabend zum Fastenbrechen in die Moschee an der Alten Bahnhofstraße. Unter ihnen auch Pfarrer Klaus Lunemann von St. Martinus und Pfarrer Jörg Witthinrich von der evangelischen Kirchengemeinde.

    Suppe, Salat und andere Spezialitäten: Der türkische Kulturverein „DITIB-Ulu Camii Greven“ lud am Samstagabend Vertreter der christlichen Pfarrgemeinden und der Flüchtlingshilfe sowie weitere Ehrengäste zu einem gemeinsamen Fastenbrechen ein.

  • Sozialdemokratinnen zu Gast bei den Frauen der türkisch-islamischen Gemeinde

    Mo., 11.04.2016

    „Keine Gewalt gegen Frauen“

    Die Grenzen waren für alle gleich: Abwertung von Frauen, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen gehen gar nicht.

    Gewalt gegen Frauen ist tabu: Darin waren sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen einig mit ihren Gastgeberinnen vom Frauenverein der Türkischen Gemeinde.

  • Ein Stück Heimat in der Fremde

    So., 27.09.2015

    Opferfest-Essen für Flüchtlinge

    Ein bisschen Heimatgefühl: Für diese jungen Syrer schmeckte das orientalisch gewürzte Essen beim Opferfest in der Moschee ein bisschen wie zu Hause.

    Walid nimmt einen Schluck aus dem Becher. „Fast wie bei uns zu Hause“, sagt er im flüssigen Englisch über den Trink-Joghurt in seiner Hand und wischt sich den weißen Schaum von der Oberlippe. Zu Hause – das meint für den 27-Jährigen das kleine Örtchen Bloudan, ein 3000-Seelen-Dorf unweit von Damaskus in Syrien. Mitten im Bürgerkriegsgebiet.

  • Tag der offenen Tür rund um die Moschee

    So., 13.09.2015

    Weltoffen und vielfältig

    Kulinarische und kulturelle Angebote in vielen Variationen erwarteten die Besucher rund um die Moschee.

    Türkisches Essen in allen Varianten, Tanzaufführungen, Mal-Aktionen, Tombola – auch an diesem Wochenende präsentierten Grevens Muslime die volle Bandbreite ihres Gemeindelebens und öffneten die Türen für Interessierte.