Sergej Skripal



Alles zur Person "Sergej Skripal"


  • Ausweisung von Diplomaten

    Do., 05.12.2019

    Mord in Berlin belastet das deutsch-russische Verhältnis

    Russische Botschaft in Berlin-Mitte: Der mutmaßliche Auftragsmord an einem Georgier hat eine diplomatische Krise zwischen Deutschland und Russland ausgelöst.

    Am Montag wollen Kanzlerin Merkel und Russlands Präsident Putin beim Ukraine-Gipfel zusammentreffen, im bilateralen Verhältnis gibt es neue Spannungen. Wegen eines mutmaßlichen Auftragsmords an einem Georgier in Berlin fordern deutsche Politiker Konsequenzen.

  • Schmutziger Wahlkampf

    Mi., 06.11.2019

    Stalin-Methoden und Putin-Fans: Johnson keilt gegen Labour

    Premierminister Boris Johnson fährt scharfe Attacken gegen die Oppositionspartei Labour seines Herausforderers Jeremy Corbyn.

    Es wird ein kurzer Wahlkampf im Vereinigten Königreich: Bereits am 12. Dezember entscheiden die Briten über ein neues Parlament. Premier Boris Johnson drückt aufs Tempo - mit harschen Tönen.

  • Was geschah am ...

    Sa., 29.06.2019

    Kalenderblatt 2019: 30. Juni

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 30. Juni:

  • Was geschah am...

    So., 03.03.2019

    Kalenderblatt 2019: 4. März

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 4. März 2019

  • Vermögenssperren

    Mo., 21.01.2019

    Fall Skripal: EU sanktioniert russische Geheimdienstführung

    Heiko Maas, Außenminister von Deutschland, spricht mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian.

    Der russische Geheimdienst GRU wird von der EU für den Nervengift-Anschlag auf den frühere Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich gemacht. Nun nutzen die Europäer erstmals eine neue Sanktionsregelung - und nehmen gleich auch Syrer ins Visier.

  • International

    Mo., 21.01.2019

    Skripal: Sanktionen gegen russische Geheimdienst-Führung

    Brüssel (dpa) - Die Außenmister der EU-Staaten haben Einreiseverbote und Vermögenssperren gegen die zwei höchsten Führungskräfte des russischen Militärgeheimdienstes GRU beschlossen. Der Chef und der Vizechef des GRU seien für den Gebrauch von Nervengift bei dem Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich, heißt es in einer Erklärung. Bei dem Anschlag im britischen Salisbury waren im März 2018 der frühere Doppelagent Skripal und seine Tochter Julia schwer vergiftet worden.

  • Kriminalität

    Di., 06.11.2018

    US-Regierung: neue Sanktionen gegen Russland möglich

    Washington (dpa) - Die US-Regierung hat die Tür für mögliche neue Sanktionen gegen Russland geöffnet. Das Außenministerium in Washington teilte mit, man habe den Kongress darüber informiert, dass Russland die im Gesetz zur Kontrolle chemischer und biologischer Waffen festgelegten Bedingungen nicht erfülle. Das Ministerium werde nun mit dem Kongress über die nächsten Schritte beraten. Hintergrund ist der Fall des in Großbritannien vergifteten früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal. Unter dem Gesetz hatten die USA bereits im August Sanktionen gegen Russland angekündigt.

  • EU

    Do., 18.10.2018

    EU-Gipfel berät Migration, Sicherheit und Euro-Reformen

    Brüssel (dpa) - Nach der Brexit-Debatte zum Auftakt berät der EU-Gipfel heute die umstrittene Asylpolitik der Gemeinschaft und die geplante Reform der Eurozone. Darüber hinaus debattieren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen Staats- und Regierungschefs der EU, wie sich die Europäische Union besser gegen äußere Gefahren wie Cyberangriffe oder die Bedrohung durch chemische, biologische oder atomare Waffen wappnen kann. Nach der Nervengift-Attacke auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal hatten die EU-Außenminister den Weg für Sanktionen geebnet.

  • EU

    Mo., 15.10.2018

    EU ebnet Weg für Sanktionen im Fall Skripal

    Luxemburg (dpa) - Die EU hat den Weg für Sanktionen im Fall des Nervengift-Anschlags auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia geebnet. Die EU-Außenminister beschlossen in Luxemburg eine neue Regelung für restriktive Maßnahmen gegen den Einsatz und die Verbreitung chemischer Waffen. Sie soll es ermöglichen, Vermögen von daran beteiligten Personen und Einrichtungen zu sperren und EU-Einreiseverbote zu verhängen. Bei dem Anschlag im britischen Salisbury waren Anfang März der frühere Doppelagent Skripal und seine Tochter Julia schwer vergiftet worden.

  • Bald Strafen gegen Moskau?

    Mo., 15.10.2018

    EU ebnet Weg für Sanktionen im Fall Skripal

    Gebäude des russischen Militärgeheimdienstes GRU in Moskau. Die britischen Behörden werfen dem Nachrichtendienst vor, hinter dem Attentat auf die Skripals zu stehen.

    Russland wird von Großbritannien für den Nervengift-Anschlag von Salisbury verantwortlich gemacht. EU-Sanktionen gab es deswegen bislang nicht. Doch das könnte sich jetzt ändern.