Sharon Fehr



Alles zur Person "Sharon Fehr"


  • Gedenkfeier zum Volkstrauertag

    So., 18.11.2018

    Vom Kampf gegen Hitler bis zum Afghanistan-Einsatz

    An der Kranzniederlegung beteiligten sich auch der Reservistenverband der Bundeswehr und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

    Der Volkstrauertag dient der Erinnerung an die Toten aus Krieg, Vertreibung und Terror. Bei der zentralen Gedenkfeier am Rathaus wurde der Bogen gespannt vom Dritten Reich bis in die heutige Zeit.

  • Denkmaltag in Havixbeck

    Mo., 10.09.2018

    „Platz in der Mitte des Ortes gefunden“

    Am Tag des offenen Denkmals nutzten viele Bürger die Möglichkeit, den sonst nicht zugänglichen jüdischen Friedhof an der Schützenstraße zu besuchen.

    Das Interesse war immens. Der kleine jüdische Friedhof in Havixbeck ist eigentlich nicht öffentlich zugänglich, aber zum Tag des offenen Denkmals öffnete die Gemeinde die Pforte und viele Bürger nahmen diese Chance am Sonntag wahr, das „Haus des Lebens“ einmal zu besuchen. Denn vor allem der Vortrag von Sharon Fehr hatte sie auf den Friedhof gelockt. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Münster sprach über die jüdische Bestattungskultur.

  • Tag des offenen Denkmals

    Mo., 03.09.2018

    Vortrag zum jüdischen Friedhof

    Das sonst verschlossene Tor zum jüdischen Friedhof an der Schützenstraße wird am „Tag des offenen Denkmals“ für Besucher geöffnet. Sharon Fehr, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Münster, wird einen Vortrag zur jüdischen Begräbniskultur halten.

    Unter dem Thema „Entdecken, was uns verbindet“ steht der „Tag des offenen Denkmals“ am kommenden Sonntag (9. September). Im 25. Jahr haben Bürger zu diesem Anlass bundesweit die Möglichkeit, Gebäude und Orte zu besuchen, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind. In Havixbeck gibt es am „Tag des offenen Denkmals“ vier Angebote.

  • Tierische Untermieter

    Di., 07.08.2018

    Hornissen bei Sharon Fehr

    Sharon Fehr in seiner Motorradgarage.

    Fünf Garagen befinden sich im Hof eines Hauses am Kanonengraben – das Hornissenvolk entschied sich dafür, sein Nest in Garage Nummer 3 zu bauen, die vom Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Sharon Fehr, genutzt wird.

  • Wahlen in der Jüdischen Gemeinde

    Mo., 02.07.2018

    Sharon Fehr bleibt erster Vorsitzender

    Sharon Fehr leitet die Jüdische Gemeinde bereits seit 24 Jahren ehrenamtlich.

    Seit 1994 ist Sharon Fehr bereits Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Münster. Jetzt wurde er erneut für vier Jahre gewählt. Zu seinen Zielen gehört auch, einen Generationswechsel in der Gemeindeleitung einzuleiten.

  • Bistum Münster lädt die Kunstakademie zum Thema „Frieden“ ein

    Mi., 23.05.2018

    Skulptur-Projekte im Dom

    Der muslimische Friedensgruß wird über dem Eingang zum Dom zu lesen sein (Fridolin Mestwerdt).   Der muslimische Friedensgruß wird über dem Eingang zum Dom zu lesen sein (Fridolin Mestwerdt). Zwei Augen werden am Dom an die Allgegenwart und den Gedanken der Gerechtigkeit erinnern (Pascale Feitner).

    Die fünf Ausstellungen zum Thema „Frieden“ im Archäologiemuseum, Landesmuseum, Picasso-Museum und Stadtmuseum mögen aufschlussreich sein. Richtig spannend wird es im Dom.

  • Empfang in der Jüdischen Gemeinde

    Fr., 11.05.2018

    „Nie wieder Antisemitismus zulassen“

    Der jüdische Gemeindevorsteher Sharon Fehr (l.) begrüßte am Donnerstagabend in der Synagoge Kardinal Reinhard Marx (M.) und Bischof Felix Genn.

    Hoher Besuch in der Synagoge: Kardinal Marx und Bischof Genn kamen am Donnerstagabend zu einem Empfang der Jüdischen Gemeinde – und appellierten, nie wieder Antisemitismus in Deutschland zuzulassen. Zuvor fand eine christlich-jüdische Gemeinschaftsfeier statt.

  • Bischof Genn

    Do., 29.03.2018

    „Antisemitismus ist gerade in Deutschland unerträglich“

    Bischof Genn: „Antisemitismus ist gerade in Deutschland unerträglich“

    „Nulltoleranz“ fordert Münsters Bischof Felix Genn schon bei den „geringsten Anzeichen von Judenhass und Antisemitismus“. Wichtig sei, die Erinnerung an die Geschichte wachzuhalten, in der auch die Kirche „dunkle Seiten hat, die nicht zu übersehen sind“.

  • Realschule St. Martin erhält Dr.-Julius-Voos-Preis

    Di., 06.03.2018

    „In unserer Vielfalt respektieren“

    Verleihung des Dr.-Julius-Voos-Preises im Rahmen der Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“: Domkapitular Ferdinand Schumacher, Sharon Fehr von der jüdischen Gemeinde Münster, Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, Stadtdechant Jörg Hagemann, Greta Marie Hamidi von der bischöflichen Marienschule Münster, Leah Roberg (Bischöfliche Realschule St. Martin), Pfarrer Jürgen Hülsmann, Dana-Fay Gerwin (Bischöfliche Realschule St. Martin Sendenhorst), CJZ-Geschäftsführer Andreas Determann und Arne Havers (Bischöfliche Realschule St. Martin).

    „Angst überwinden – Brücken bauen“: Die Schülerinnen und Schüler der bischöflichen Realschule St. Marin nehmen das Jahresthema der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit Münster ernst. Die Auseinandersetzung mit der Shoah, dem Holocaust, ist ein zentrales Anliegen der Schule, für das sie im Rahmen der Eröffnungsfeier mit dem Dr.-Julius-Voos-Preis ausgezeichnet wurde.

  • Stolpersteinverlegung

    Mi., 07.02.2018

    „Nicht mehr wegschauen“

    Stolpersteine für die Familie Spiegel setzte der Kölner Künstler Gunter Demnig.

    Mit einer weiteren Stolperstein-Verlegung durch den Kölner Künstler Gunter Demnig ehrte die Stadt unter anderem die Familie Marga Spiegels. Als Redner war Sharon Fehr, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Münster, gekommen.