Siegfried Lenz



Alles zur Person "Siegfried Lenz"


  • Auszeichnung

    Mo., 15.06.2020

    Siegfried-Lenz-Preis geht an Ljudmila Ulitzkaja

    Die russische Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja wird geehrt.

    In ihren Werken steht die russische Geschichte im Mittelpunkt, verschränken sich Gegenwart und Vergangenheit. Jetzt wird Ljudmila Ulitzkaja mit dem Siegfried-Lenz-Preis geehrt.

  • Wirkungsmächtiger Kritiker

    Mo., 01.06.2020

    Leidenschaft für Literatur: Marcel Reich-Ranicki wäre 100

    Marcel Reich-Ranicki wurde am 2. Juni 1920 in Wloclawek geboren und starb am 18. September 2013 in Frankfurt.

    Er war ein scharfsinniger Intellektueller, ein berühmter Kritiker - und ein großer Entertainer. Mit seiner Biografie «Mein Leben» gelang dem Holocaust-Überlebenden Marcel Reich-Ranicki in späten Jahren selbst ein Bestseller. Am 2. Juni wäre er 100 Jahre alt geworden.

  • Lesestoff in Corona-Zeiten

    Fr., 10.04.2020

    «Brot und Spiele» bis «Elf Freunde»: 11 Sport-Roman-Tipps

    Das Cover des Buches «Brot und Spiele» von Autor Siegfried Lenz.

    Alleine das Laufen - und dessen Einsamkeit - bietet unendlich Stoff für Romane. Wie der Sport überhaupt: «Brot und Spiele» und «Ballfieber» sind zwei der bekannsten Erzählungen. Tipps für Lesestoff in Corona-Zeiten.

  • TV-Tipp

    Mi., 08.04.2020

    Der Überläufer

    Walter Proska (Jannis Niewöhner) wird im Wald überrascht.

    Siegfried Lenz war 25, als er seine letzten Kriegstage in einem Buch verarbeitete. Wenige Wochen vor dem 75. Jahrestag des Zusammenbruchs ist nun die Filmfassung zu sehen. Regie führte ein Oscar-Preisträger.

  • Lesung in der Friedenskapelle

    Mi., 01.01.2020

    2019 klingt mit zärtlichen Worten aus

    Jürgen Janning rezitiert aus „So zärtlich war Suleyken“. Die Lesung in der Friedenskapelle wurde musikalisch von Alexander Zinowsky (rechtes Foto, l.) und Niklas Schindler begleitet

    Nicht mit Böllern und Raketen, sondern mit dem Klang sanfter, ja zärtlicher Worte ging für rund 60 Literaturinteressierte am Dienstagnachmittag 2019 zu Ende.

  • „Deutschstunde“

    Fr., 04.10.2019

    Angreifende Möwen

    Neulich im Watt: Dorfpolizist Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen) überreicht dem Maler Max Ludwig Jansen (Tobia Moretti) das behördliche Schreiben mit dem Malverbot.

    Als radelnder bürokratischer Bote muss der Dorfpolizist Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen) dem Maler Max Ludwig Jansen (Tobias Moretti) einen fatalen Brief mit „gültig bei Zustellung“ überbringen. Das Verdikt: Malverbot für den Künstler. Darunter wird die Freundschaft der Männer ebenso leiden wie Jepsens Sohn Siggi, 11, dessen Patenonkel der Maler ist. Es beginnt eine Zeit voll Misstrauen, Bespitzelungen und Bedrohungen im norddeutschen Städtchen Dagbühl während der Nazi-Zeit.

  • TV-Tipp

    Do., 03.10.2019

    Der Anfang von etwas

    Anne (Ina Weisse) hat ihren Mann verloren. Aber ist er wirklich tot? .

    In «Der Anfang von etwas» legt das ZDF seine vierte Siegfried-Lenz-Verfilmung vor. TV-Star Ina Weisse verkörpert die scheinbar unergründliche Heldin der hoch ästhetischen Geschichte um Schuld und Versagen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Nordsee.

  • Medien

    Di., 01.10.2019

    Regisseur Schwochow will mit Filmen niemanden erziehen

    Regisseur Christian Schwochow.

    Essen (dpa) - Regisseur Christian Schwochow erwartet von den Zuschauern seiner Filme einiges: «Es ist nicht mein vorderstes Anliegen, die Leute zu erziehen, sondern sie müssen sich selber erziehen», sagte der 41-Jährige der Deutschen Presse-Agentur bei der Filmpremiere von «Deutschstunde» in Essen, und: «Ich kann mit meinem Film keine Message auswerfen, aber ich kann selber Fragen stellen», fügte der auf Rügen geborene Regisseur an. Zur Message werde der Film dann, wenn die Zuschauer dadurch die eigene Haltung in Frage stellten.

  • Adaption

    Mo., 30.09.2019

    «Deutschstunde»: Erfolgsroman von Lenz verfilmt

    Levi Eisenblätter als Siggi Jepsen und Tobias Moretti als Maler Max Ludwig Nansen in einer Szene des Films "Deutschstunde".

    Lenz' «Deutschstunde» zählt zu den wichtigsten Romanen der deutschen Nachkriegszeit. In Schwochows Adaption steckt der Krieg in jeder einzelnen Figur - ein Blick in menschliche Abgründe.

  • Lenz-Adaption

    Mo., 30.09.2019

    «Deutschstunde»: Apokalypse hinterm Deich

    Lenz-Adaption: «Deutschstunde»: Apokalypse hinterm Deich

    «Deutschstunde» zählt zu den wichtigsten Romanen im Nachkriegsdeutschland. Filmemacher Christian Schwochow bringt den Stoff nun erstmals ins Kino. Seine Lenz-Adaption blickt tief in menschliche Abgründe am Rand des Wattenmeers.