Silke Eilers



Alles zur Person "Silke Eilers"


  • Großveranstaltung des Westfälischen Heimatbundes

    Fr., 26.07.2019

    Der Westfalentag 2020 findet in Drensteinfurt statt

    Bei der 70-Jahr-Feier des Heimatvereins im Mai hatte Vorsitzender Franz-Josef Naber (re., mit seinem Stellvertreter Günter Neuer) die Einladung an Dr. Silke Eilers (li.) ausgesprochen. Jetzt kam die Zusage: Der Westfalentag 2020 wird in Drensteinfurt stattfinden.

    Jedes Jahr richtet der Westfälische Heimatbund seinen Westfalentag in einer anderen Stadt aus. Für 2020 hat Drensteinfurt den Zuschlag bekommen. Den Stein ins Rollen gebracht hatte der Vorsitzende des Heimatvereins, Franz-Josef Naber, bei der 70-Jahr-Feier des Vereins im Mai.

  • 70 Jahre Heimatverein

    So., 19.05.2019

    Die Zukunft fest im Blick

    Der große Moment: Im Beisein von Dr. Silke Eilers vom Westfälischen Heimatbund enthüllten die Heimatfreunde Günter Neuer, Günter Koch, Franz-Josef Naber und Bürgermeister Carsten Grawunder (v. li.) das einzigartige Doppelstadtmodell.

    Mit einem Gottesdienst und der feierlichen Enthüllung des einzigartigen Doppelstadtmodells begann am Samstagnachmittag das große Fest zum 70-jährigen Bestehen des Heimatvereins.

  • Heimat als Streitobjekt

    Mo., 06.05.2019

    „Wir müssen keine Konkurrenten sein“

    Unter intensiver Zusammenarbeit verstehen NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach und der Vorsitzende des Westfälischen Heimatbundes, Matthias Löb, augenscheinlich ganz unterschiedliche Dinge.

    Der Westfälische Heimatbund will seine Arbeit besser mit dem NRW-Heimatministerium koordinieren. Dessen Hausherrin Ina Scharrenbach geht aber anscheinend lieber eigene Wege.

  • Versammlung des Heimatvereins

    Fr., 25.01.2019

    Erfolgsmodell Heimatverein

    Der Vorstand um den Vorsitzenden Franz-Josef Naber (vorne Mitte) kann stolz auf seine Arbeit sein. Denn schließlich haben die Aktiven in den vergangenen sechs Jahren stattliche 360 neue Mitglieder hinzugewonnen.

    In nur sechs Jahren hat der Heimatverein Drensteinfurt 360 neue Mitglieder hinzugewonnen. Zudem kann die Gemeinschaft 2019 ihr 70-jähriges Bestehen feiern. Dies waren zwei der Themen auf der jüngsten Versammlung.

  • Aus gegebenem Anlass dringend zur Nachahmung empfohlen

    Sa., 17.02.2018

    Wi müët’t us nich verkrupen

    Ährgistern, leiwe metmönsterske Heimatfrönd(inn)e(n), häf’k in’n Postkasten wier de Tiedschrift van den Westfäölsken Heimatbund funnen; se har bes Enne 2017 den Titel „Heimatpflege in Westfalen“. Nu hät se buten un binnen en nie, anseihnlik Fazuun kriëgen un drto en annern Namen: HEIMAT WESTFALEN. Dr. Silke Eilers, de Redaktionsbaas van de Tiedschrift, findt in’t Editorial pössige Wörde to’t Thema Heimat: „Heimat bedeutet Verortung und kann Identität stiften – mit ihren Menschen, ihren Landschaften, mit Kultur, Sprache und Bauwerken.“

  • Vorstellung des Jahrbuchs „Unser Kreis 2018“ in Recke

    Di., 07.11.2017

    Wer weiß noch, was ein Göpel ist?

    Jagdhornbläser des Hegerings Recke begrüßten die über 150 Gäste zur Buchpräsentation im Recker Bürgerhaus. Dr. Silke Eilers (l.), Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes, lobte das Werk als Beitrag, lokale Identität zu erhalten und zu pflegen.

    Wer weiß noch, was ein Göpel ist, kennt die Geschichte des Arztes Dr. Max Borchers, der 1908 das erste Automobil in Nordwalde besaß, weiß, wie die Holzernte bis ins 20. Jahrhundert noch mit Gespannen eingefahren wurde, erinnert sich an den unbarmherzigen Jahrhundertwinter 1964/65 oder hat mal etwas von einer Pferderennbahn in der Hollicher Heide gehört? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das neue Jahrbuch „Unser Kreis 2018“.

  • Wanderausstellung über Luthers musikalische Erben in Westfalen eröffnet

    Sa., 19.11.2016

    Der Sound der frohen Botschaft

    Dieser Posaunenengel stammt von einer alten Orgel im ostwestfälischen Vlotho.  

    Wer kennt ihn nicht, den Weihnachtsklassiker „Ihr Kinderlein kommet“? Die wenigsten wissen jedoch, dass er in der heute bekannten Form aus Gütersloh stammt. Westfalen verfügt über ein vielfältiges kirchenmusikalisches Erbe. Mit der Wanderausstellung „Klang der Frömmigkeit. Luthers musikalische Erben in Westfalen“ widmet sich der Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Kooperation mit dem Rock’n’Popmuseum Gronau und mit Unterstützung der Evangelischen Kirche von Westfalen dem Einfluss der Reformation auf die Musik bis zur Gegenwart. Am Freitagabend wurde die Ausstellung eröffnet. Die Soulful Swingin Singers sangen, Bürgermeisterin Sonja Jürgens, die stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung, Gertrud Welper und LWL-Museumsamt-Direktorin Dr. Ulrike Gilhaus sprachen Grußworte, Kuratorin Dr. Silke Eilers führte in die Ausstellung ein.

  • Themenabend im Stadtarchiv

    Mo., 24.10.2016

    Als die Münsteraner Zucker hamsterten

    Feldpostbriefe von Elisabeth und Ferdinand Beier. Auf der Rückseite seines Fotos aus dem Lazarett warnte der Sohn seine Mutter mit den Worten „Fall nicht um“ vor.

    Um Selbstzeugnisse zum Alltagsleben im Ersten Weltkrieg geht es beim nächsten Themenabend im Stadtarchiv: „Zeugnisse von der ‚Heimatfront‘ - Westfalen und Lippe 1914 bis 1918“ heißt das neue Lese- und Arbeitsbuch, das Dr. Silke Eilers und Dr. Julia Paulus vorstellen werden.

  • Der Erste Weltkrieg an der „Heimatfront“

    Do., 30.01.2014

    Not, Tod und Steckrüben

    Private Erinnerungskultur: Ein Haarbüschel ziert dieses Gedenkbild eines gefallenen Soldaten aus Westfalen. Das kleine patriotische Bild aus einzelnen Nägeln (kl. Foto) ist Ergebnis einer Wohltätigkeits-Aktion, bei der für jeden Nagel eine Spende entrichtet wurde.

    Einhundert Jahre liegt der Ausbruch des Ersten Weltkriegs schon zurück. Doch wer heute um die 50 ist, kann sich noch an Großeltern erinnern, die in die Katastrophe aus Menschenverachtung und Massenvernichtung hineingezogen wurden. In Minden hat der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe gestern eine Ausstellung präsentiert, die den Krieg in den nächsten Wochen anhand von Dokumenten, Fotos und dreidimensionalen Ausstellungsstücken noch einmal nahebringt.

  • Nachfolgeproblem bei der Schriftleitung

    So., 26.02.2012

    Förderkreis befürchtet „Aal“-Ende

    Steht der „beflügelte Aal“ vor dem Ende?