Simon Möser



Alles zur Person "Simon Möser"


  • Umbau des Veltruper Kirchwegs zur Fahrradstraße kontrovers diskutiert

    Mi., 02.12.2020

    Irrsinn oder Zukunft?

    So stellt sich die Verwaltung einen zur Fahrradstraße umgebauten Veltruper Kirchweg vor. Die Radfahrer auf der Radbahn haben Vorfahrt.

    Für die einen ist es „Irrsinn“ oder „Chaos“, für die anderen ein Hoffnung machendes und in die Zukunft gerichtetes Konzept. Dazwischen sind die, die das, was da im Planungsausschuss vorgestellt wurde  „unausgegoren“ nennen – logisch, dass bei so einem breiten Meinungsspektrum am Ende die Vertagung stand. Die Zeit bis zur nächsten Beratung soll genutzt werden, das ist der Vorschlag der SPD, die Anwohner „ins Boot zu holen“, wie Fraktionssprecher Frank Müller am Dienstagabend seinen Vertagungsantrag begründete.

  • Stadtradeln-Gewinner erhalten Auszeichnungen

    Mi., 18.11.2020

    15 Tonnen CO₂ eingespart

    Urkunden und Preise gab es (im Uhrzeigersinn v.o.l.) für

    Im Namen der Stadt hat Klimaschutzmanager Simon Möser jetzt die Gewinner des Steinfurter Stadtradelns ausgezeichnet. 547 Radlerinnen und Radlern haben sich an dem Wettbewerb beteiligt. Insgesamt wurden 104 815 Kilometer zurückgelegt und rund 15 Tonnen CO2 eingespart.

  • Diplomingenieur Georg Wiemann unterstützt das Baudezernat

    Mo., 02.11.2020

    Ideen und Konzepte für den Verkehr der Zukunft

    Simon Möser (Klimaschutzmanager, l.) und Hans Schröder (Technischer Beigeordneter, r.) versprechen sich vom Verkehrsplaner Georg Wiemann (M. und kleines Foto, Prokurist bei der Ingenieurgesellschaft Thomas & Bökamp aus Münster) viele Ideen und Konzepte für die künftige Verkehrsplanung der Kreisstadt.

    Das städtische Baudezernat bedient sich eines externen Beraters. Für die nächsten vier Jahre unterstützt Diplomingenieur Georg Wiemann, Prokurist der Ingenieurgesellschaft Thomas & Bökamp aus Münster, vor allem Klimaschutzmanager Simon Möser, wenn es um die Zukunft des innerstädtischen Verkehrs im Hinblick auf die Mobilität geht.

  • Zwischenbilanz Car-Sharing in Steinfurt

    Di., 20.10.2020

    Borghorst fast ein Totalausfall

    Car-Sharing-Start an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt im November 2019 (v.l.): Debbie Kattenbeck (Stadt Steinfurt), Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Annegret Brinkschulte (Unterstützerin und Nutzerin des Car-Sharing in Steinfurt) sowie Till Ammann (Anbieter Stadtteilauto) hofften damals auf große Akzeptanz. Diese fällt ein Jahr später eher zweigeteilt aus.

    Gleich drei Fahrzeuge stellt das vom münsterischen Anbieter „Stadtteilauto“ installierte Car-Sharing-Angebot für Steinfurt zur Verfügung. Seit November steht ein Opel Adam an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt, im Frühjahr diesen Jahres kam ein Astra Kombi an der Kolpingstraße in Borghorst hinzu. Schon seit längerem gibt es den Standort Fachhochschule, der auf das studentische Klientel abzielt. Wie werden die Offerten genutzt? Die WN zogen jetzt eine Bilanz mit Simon Möser. Der Klimaschutzmanager betreut das Car-Sharing von Seiten der Stadt.

  • Bilanz des Klimaschutz-Wettbewerbs fällt überaus positiv aus

    So., 04.10.2020

    Stadtradeln auf der Überholspur

    Mit 41 aktiven Radlern hat der MGV erstmalig am diesjährigen Stadtradeln teilgenommen – und mit über 11500 geradelten Kilometern gleich den Sieg in der Teamwertung errungen. Das Alter der Radler liegt zwischen 64 und 84 Jahre. Auf dem Foto ist das Lenkungsteam mit Helmut Nelde, Horst Brömmelhaus, Team-Captain Manfred Dolscheid und Artur Poschmann (v.l.) zu sehen. Es fehlt Christoph Senner.

    Ein großes Ausrufezeichen hat die die Kreisstadt beim Stadtradeln-Wettbewerb 2020 gesetzt: Fast 102 000 Kilometer, im besten Fall allesamt statt einer Autofahrt zurückgelegt, stehen nach Abschluss der Klimaschutzaktion am vergangenen Mittwoch zu Buche – deutlich mehr als noch im vergangenen Jahr. Und das ist nur die halbe Wahrheit. Denn noch kann nachgetragen werden, zudem steht ein großer Posten auf dem Konto des Kreises, obwohl lokal erradelt.

  • Zwischenbilanz im Stadtradeln-Wettbewerb 2020

    So., 20.09.2020

    Aussichtsreiche Kandidaten bei „Schlag den Möser“

    Klimaschutzmanager Simon Möser hat beim Stadtradeln einen Sonderpreis ausgelobt

    Mehr als 32500 Kilometer, die von 52 Teams und 325 aktiven Radlern erradelt worden sind: Kein Wunder, dass Simon Möser zur Halbzeit des Stadtradelns am Freitag „gut zufrieden“ mit dem Zwischenergebnis der Klimaschutzaktion war.

  • Dritte Auflage der Klimaschutzaktion Stadtradeln startet am Donnerstag

    Mo., 07.09.2020

    Luft nach oben bei den Anmeldezahlen

    Werben für die Teilnahme am Stadtradeln: Klimaschutzmanager Simon Möser und Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, zugleich Schirmherrin der Aktion.

    Das Projekt Triangel nimmt Fahrt auf, die erste Fahrradstraße Steinfurts ist in trockenen Tüchern – ob das Stadtradeln dadurch Aufwind erfährt? Am Donnerstag fällt in der Kreisstadt der Startschuss zu dieser Aktion.

  • Seit Juli im Rathaus: Marielle Gattmann

    Mo., 24.08.2020

    Klimaschutz unter neuem Management

    Marielle Gattmann ist die neue Klimaschutzmanagerin

    Seit vier Wochen ist sie dabei, sich in ihre neue Aufgabe einzuarbeiten: Marielle Gattmann ist die neue Klimaschutzmanagerin in Metelen. Ein Vorzeigeprojekt, das ihr Vorgänger noch angestoßen hat, kann voraussichtlich bald starten: der ökologische Umbau des Gemeindebauhofs.

  • Hol- und Bringzone an der Eichendorffstraße

    Do., 14.05.2020

    Schild ist schon wieder weg

    Das Bild vom Mittwochabend ist überholt. Am Donnerstagmorgen montierten die Mitarbeiter des Bauhofs das Bring- und Holzonenschild wieder ab. Ein neuer Standort wird gesucht.

    Nach dem Pressetermin am Mittwochabend dauerte es etwas mehr als zwölf Stunden, bis das umstrittene Schild vom städtischen Bauhof abmontiert worden war. Damit reagiert die Stadt auf den heftigen Protest der Nachbarn und Eltern der Kindertagesstätte am Sachsenweg in der Friedenau.

  • Städtischer Mobilitätsplan

    Di., 18.02.2020

    Basis für den Verkehr von morgen

    Für den motorisierten Individualverkehr stehen die Ampeln zunehmend auf Rot: Auch die Stadt Steinfurt sucht im Rahmen der Erstellung eines Mobilitätsplans nach Alternativen.

    Keine Frage: Die Einsicht, umweltbewusste Mobilität in Form von vermehrtem Radverkehr zu fördern, ist in der Verwaltung angekommen. „Wir wollen in dieser Sache vorankommen“, sagt der Technische Beigeordnete Hans Schröder. Den Fokus alleinig auf den Radverkehr setzen möchte der Baudezernent indes nicht. Er verweist auf den Auftrag der Politik, einen städtischen Mobilitätsplan als umfassenderen Rahmen auszuarbeiten.