Stefan Henrichs



Alles zur Person "Stefan Henrichs"


  • Bürgerinitiativen auf der Straße

    Do., 02.07.2015

    Mahnwache gegen das Gasbohren

    Am vergangenen Mittwoch trafen sich rund 20 Personen am Pümpchen zur dritten Mahnwache der Bürgerinitiativen gegen Gasbohren.

  • Bürgerinitiativen informieren Pfarreirat

    Mi., 04.03.2015

    Pilgern gegen Gasbohren

    Weder „Fracking“ noch „Tektomechanik“: Die Mitglieder der Bürgerinitiativen aus Herbern und Drensteinfurt lehnen weiterhin jeglich Form der unkonventionellen Gasförderung ab. Auf Einladung des Pfarreirates informierten die Initiativen die Verantwortlichen der Gemeinde über die diesbezüglichen Pläne der Firma „Hamm-Gas“.

  • Versammlung der Bürgerinitiative

    Mi., 30.04.2014

    Die „BIGG“ bleibt am Ball

    Schriftführerin Anne Heckl, zweiter Vorsitzender Carsten Grawunder, Vorsitzender Stefan Henrich und Kassierer Norbert Loch (v.li.) bilden den neuen Vorstand der „Bürgerinitiative gegen Gasbohren“.

    Die „Bürgerinitiative gegen Gasbohren“ („BIGG“) bleibt im Kampf gegen das umstrittene Fracking am Ball. In der Mitgliederversammlung äußerte der Vorstand jedoch den Wunsch nach einer besseren Zusammenarbeit aller Akteure vor Ort. Beim „Sommerfeeling“ am 10. und 11. Mai wird die Initiative über ihre Arbeit informieren.

  • Fracking

    Di., 11.02.2014

    Fracking-Gespenst spukt weiter

    Die Bürgerinitiative gegen Gasbohren sorgt dafür, dass das Thema Fracking nicht in Vergessenheit gerät.

    Das Thema Fracking ist in der Öffentlichkeit zuletzt ein wenig in den Hintergrund gerückt. Die Bürgerinitiative gegen Gasbohren Drensteinfurt ist aber weiter wachsam. In einem Brief an den Regierungspräsidenten in Arnsberg stellt BIGG-Vorsitzender Stefan Henrichs klare Forderungen.

  • Fracking

    Di., 11.02.2014

    Fracking-Gespenst spukt weiter

    Die Bürgerinitiative gegen Gasbohren sorgt dafür, dass das Thema Fracking nicht in Vergessenheit gerät.

    Das Thema Fracking ist in der Öffentlichkeit zuletzt ein wenig in den Hintergrund gerückt. Die Bürgerinitiative gegen Gasbohren Drensteinfurt ist aber weiter wachsam. In einem Brief an den Regierungspräsidenten in Arnsberg stellt BIGG-Vorsitzender Stefan Henrichs klare Forderungen.

  • Fracking

    Di., 11.02.2014

    Fracking-Gespenst spukt weiter

    Das Thema Fracking ist in der Öffentlichkeit zuletzt ein wenig in den Hintergrund gerückt. Die Bürgerinitiative gegen Gasbohren Drensteinfurt ist aber weiter wachsam. In einem Brief an den Regierungspräsidenten in Arnsberg stellt BIGG-Vorsitzender Stefan Henrichs klare Forderungen.

  • Bürgerinitiative gegen Gasbohren

    Di., 03.09.2013

    Enttäuscht von der Politik in Berlin

    Die Fracking-Gegner sind sehr aktiv. Am Samstag radelten sie – wie berichtet – vom Kulturbahnhof aus zum Hof Angenendt, um gegen Gasbohrungen zu protestieren.

    Die Bürgerinitiative gegen Gasbohren will nicht nur ein Fracking-Verbot in Deutschland erreichen. Vorsitzender Stefan Henrichs fordert, dass der Handel mit unkonventionellem Erdgas eingestellt wird.

  • Tag gegen Gasbohren

    So., 01.09.2013

    „Auf Fracking verzichten“

    Die Fracking-Gegner hatten nach dem von Pfarrer Matthias Hembrock und Pfarrer Wilfried Voß gehaltenen Gottesdienst viel Zeit zum Gedankenaustausch.

    Ein „Zeichen gegen Gasbohren“ setzten am Samstag zahlreiche Bürger, die an einer Sternradfahrt zum Hof Angenendt in Mersch teilnahmen.

  • Bürgerinitiative gegen Gasbohren

    Mi., 10.07.2013

    Kampf gegen Fracking geht weiter

    Stefan Henrichs (li.) und Carsten Grawunder begrüßten am Dienstagabend 15 Mitglieder zum Gedankenaustausch.

    Seit Kurzem ist die Drensteinfurter Bürgerinitiative gegen Gasbohren ein eingetragener Verein. Am Dienstagabend waren die Mitglieder zu einem Gedankenaustausch eingeladen. Stefan Henrichs und Carsten Grawunder informierten über den neuesten Stand in Sachen Fracking. Weitere Aktionen sind geplant.

  • Spende übergeben

    Fr., 24.05.2013

    „BIGG“ beerbt Solarverein

    Der Drensteinfurter „Solarverein“ ist aufgelöst worden. Das „Vermögen“ ging in Form einer Spende an die Bürgerinitiative gegen Gasbohren über.