Stefan Meyer



Alles zur Person "Stefan Meyer"


  • Pleitewelle unter Textilhändlern

    Mo., 12.08.2019

    Auch Peacock meldet Insolvenz an

    Pleitewelle unter Textilhändlern: Auch Peacock meldet Insolvenz an

    Über Deutschlands Textilfilialisten schwappt eine Pleitewelle. Am Montag wurde bekannt, dass auch das Borkener Unternehmen Peacock Moden am Donnerstag einen Insolvenzantrag gestellt hat.

  • Angeschlagenes Modeimperium

    Di., 16.07.2019

    Rettung für Gerry Weber: Finanzinvestoren übernehmen

    Gerry Weber erhält von britischen Investoren eine Finanzspritze von bis zu 49,2 Millionen Euro.

    Finanzspritze in Höhe von fast 50 Millionen Euro soll das Modeimperium aus der Insolvenz retten. Die Gründerfamilie rund um Gerry Weber wird in Zukunft wohl keine Rolle mehr spielen.

  • Bekleidung

    Di., 16.07.2019

    Rettung für Gerry Weber: Finanzinvestoren übernehmen

    Bekleidung: Rettung für Gerry Weber: Finanzinvestoren übernehmen

    Finanzspritze in Höhe von fast 50 Millionen Euro soll das Modeimperium aus der Insolvenz retten. Die Gründerfamilie rund um Gerry Weber wird in Zukunft wohl keine Rolle mehr spielen.

  • Firma aus Hongkong übernimmt

    Mi., 03.07.2019

    „Warendorf - Die Küche“: 21 Arbeitsplätze verloren

    Stefan Hofemeier (l.) bleibt Geschäftsführer.

    Die Übernahme der Firma „Warendorf – Die Küche“ ist besiegelt. Sie wird künftig „Warendorf Küchenfabrik GmbH“ heißen, Stefan Hofemeier wird alleiniger Geschäftsführer. 21 Mitarbeiter verloren ihren Job.

  • Streit um Bergschäden

    Di., 18.06.2019

    „Einer schiebt es auf den anderen“

    Streit um Bergschäden: „Einer schiebt es auf den anderen“

    Ralf Elbers nahm kein Blatt vor den Mund: „Einer schiebt es auf den anderen. Und wenn wir bohrende Fragen stellen, dann heißt es: Jetzt werden Sie mal nicht unverschämt!“ Was den Venn-Anlieger am Montagabend auf die Palme trieb, war die – nicht neue – Debatte um sogenannte Bergschäden, die – so die feste Meinung der Bewohner des Kavernenfeldes – durch die Salzgewinnung und die Untertagespeicherung entstehen.

  • Klare Ansage der Betreiberfirma

    Di., 18.06.2019

    Kein Atommüll in Kavernen

    114 Kavernen gibt es derzeit im Kavernenfeld Epe. Die SGW arbeitet an einer Ausweitung des Feldes in die Niederlande hinein. Bei der Generalversammlung der BI „Kavernenfeld Epe“ ging es zudem um eine mögliche künftig Nach-Nutzung der Untertagespeicher.

    Aktuelle Pläne für eine Nachnutzung der Kavernen in Eper Venn für die Zeit nach der Speicherung von Gas, Öl und Helium gibt es bisher offenbar nicht. Indes: Eine Nutzung zur Lagerung von Atom- oder Giftmüll könne ausgeschlossen werden. Konkret geplant wird aber etwas anderes: Die Ausweitung des Kavernenfeldes über die deutsch-niederländische Grenze hinweg.

  • „Laufen voll wie eine Badewanne“

    Di., 18.06.2019

    Anlieger des Kavernenfelds Epe sind besorgt

    Auf der „Alten Tenne“ diskutierten am Montag Mitglieder der „BI Kavernenfeld Epe“ mit Vertreten der Salzgewinnungsgesellschaft, der Bergbehörde, des Wasser- und Bodenverbandes und der Stadt Gronau.

    Fünf Jahre nach dem Ölunfall im Eper Amtsvenn sind die „Wunden“ in der Landschaft verheilt. Doch die Anlieger glauben keineswegs, dass jetzt alles gut ist. Sie haben Angst vor Überschwemmungen und beklagen Bergschäden an ihren Häusern. Beteiligte Firmen und Behörden sehen dazu aber keinen Grund.

  • Küchenhersteller zahlungsunfähig

    Di., 12.03.2019

    „Warendorf Die Küche“ in der Insolvenz

    Das war Ende September: Stefan Hofemeier (l.) beim Industrietag im Showroom an der Mielestraße.

    Im September, bei der Industrietour 2018, waren die Auftragsbücher voll, jetzt sind sie es auch. Aber Liquiditätsprobleme führten dazu, dass „Warendorf Die Küche“-Geschäftsführer Stefan Hofemeier einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen musste. 110 Mitarbeiter sind betroffen.

  • Aktivitäten der SGW im Venngebiet

    Mi., 19.12.2018

    „Klein-Klein ist nicht förderlich“

    Abgestorbene Bäume ragen in den Winterhimmel. Das Wasser hat ihnen den Garaus gemacht. Verantwortlich dafür sind unter anderem Markscheider Stefan Meyer (l.) und Landschaftsplaner Dieter Textoris. Die beiden sind bei der SGW für Schutz- und Kompensationsmaßnahmen zuständig, zu denen die SGW verpflichtet ist.

    Der Wind ist kalt, schneidet in die Haut. Obwohl es erst Mittag ist, steht die Sonne schon tief, kurz vor ihrer Winterwende. Doch es ist nicht die Kälte, die den kahlen Birken und Eschen im Venn den Garaus gemacht hat. Es ist das Wasser. Was auf den ersten Blick nach einer Naturkatastrophe aussieht, ist tatsächlich ein Glücksfall für die übrige Vegetation – Pflanzen, die auf Feuchtigkeit und Nährstoffarmut spezialisiert sind. Herbeigeführt wurde die Vernässung von Menschen, bezahlt von der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW).

  • SGW sieht keine Schäden

    Do., 27.09.2018

    Die Folgen der Bergsenkungen

    In diesem Bereich des Amtsvenns in der Nähe des Kleinen Venndieks ist das Gelände am stärksten abgesenkt.

    Der Salzabbau unter dem Amtsvenn in Epe hat Bodensenkungen zur Folge. Das ist unstrittig. Doch sind die Bewegungen derart, dass sie Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur in dem Bereich verursachen? Stefan Meyer, Marktscheider bei der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW), verneint das. Am Dienstagabend stellte er im Fachausschuss die Ergebnisse der Vermessungen vor, die die SGW durchführt.