Stefan Rittmeyer



Alles zur Person "Stefan Rittmeyer"


  • Alterstrauma-Zentrum ist zertifiziert

    Di., 05.02.2019

    Kooperation von Lukas- und Antonius-Krankenhaus hat 2018 knapp 300 Patienten betreut

    Gemeinsame Visite (v. l.): Oberarzt Marius Kaczmarek, Stationsleiter Jürgen Schaa-Filiz, Oberarzt Tilman Wolff, Chefarzt Stefan Rittmeyer, Oberarzt Christian Stroot, Physician Assistant Robin Kwekkeboom.

    Wenn ältere Menschen im Krankenhaus behandelt werden, brauchen sie eine auf die besonderen Herausforderungen im Alter zugeschnittene Medizin. In Gronau kooperieren daher seit zwei Jahren die Unfallchirurgie des St.-Antonius-Hospitals und die Geriatrie des Lukas-Krankenhauses.

  • Interview

    Di., 05.02.2019

    Drei Fragen an Stefan Rittmeyer

    Der Chefarzt für Geriatrie am Lukas-Krankenhaus erklärt, warum sein Haus und das St.-Antonius-Krankenhaus in die Zertifizierung als Alterstraumazentrum (ATZ) investiert haben. Rund 5 000 Euro kosten Audit und Zertifikat. Hinzu kommen jährliche Gebühren fürs Alterstraumaregister, wo der medizinische Nutzen der interdisziplinären Zusammenarbeit erfasst werden soll.

  • Lukas-Krankenhaus und St.-Antonius-Hospital betreuen ältere Unfallpatienten gemeinsam

    Sa., 09.12.2017

    Zwei Häuser – ein Konzept

    Arbeiten Hand in Hand: Der Geriatrie-Chefarzt des Lukas-Krankenhauses, Stefan Rittmeyer (l.) und Dr. Richard Buchen, Chefarzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie am St.-Antonius-Hospital. Auf dem kleinen Bild ist das ganze Team zu sehen (v.l.): Tilman Wolff, Oberarzt Geriatrie; Dr. Richard Buchen, Chefarzt Unfallchirurgie und Traumatologie; Stefan Rittmeyer, Chefarzt Geriatrie; Marius Kaczmarek, Oberarzt Geriatrie; Drs. Lucas Degen, Oberarzt Unfallchirurgie und Traumatologie, sowie Jürgen Schaa-Filiz, Stationsleitung St.-Antonius-Hospital Gronau.

    Die Zahl der Unfälle mit älteren Menschen steigt. Zum einen, weil es immer mehr ältere Menschen gibt, die körperlich sehr aktiv sind und Sport treiben. Zum anderen, weil Menschen mit zunehmendem Alter aus vielerlei Gründen ein höheres Sturz-Risiko haben. Durch körperliche Gründe, ungünstige Medikamente und alterstypische Knochenabbauprozesse erhöht sich darüber hinaus die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Sturz ein Knochenbruch resultiert. Auch die sich anschließende Krankenhausbehandlung birgt für ältere Menschen ganz andere Risiken als für jüngere Patienten.

  • Medikamente im Alter: Vortrag im Lukas-Krankenhaus

    Mo., 06.11.2017

    Gute Pillen - schlechte Pillen

    Auf der Station (von links): Stationsapotheker Dr. Sebastian Baum, Geriatrie-Chefarzt Stefan Rittmeyer und Assistenzärztin Petra Göller.

    Aktuelle Untersuchungen bestätigen den Trend: Menschen über 60 Jahre nehmen im Schnitt fünf verschreibungspflichtige Arzneimittel ein. Bei den 80-Jährigen sind es sogar sieben. Zudem kauft diese Personengruppe im Durchschnitt jährlich sieben Packungen Medikamente zusätzlich, die ohne Rezept erworben werden. „Das Gefährliche ist“, sagt Stefan Rittmeyer, Geriatrie-Chefarzt am Evangelischen Lukas-Krankenhaus Gronau, „dass diese in Eigenregie erworbenen Medikamente auf keinem Medikamentenplan stehen. Der Cocktail aus verordneten und selbst gekauften Präparaten ist unberechenbar.“

  • Gronau

    Di., 08.11.2016

    Vortrag „Jung im Kopf“

    Stefan Rittmeyer 

    Nach einem kleinen Ausflug in die Gehirnforschung wird Stefan Rittmeyer, Chefarzt der Geriatrie am Lukas-Krankenhaus, am Mittwoch (9. November) in einem Vortrag des „Netzwerks Gesundheit Gronau“ die Frage beantworten, ob und wie eine sinnvolle Vorsorge für unser wichtigstes Organ, das Gehirn, möglich ist. In gleichermaßen informativer wie unterhaltsamer Weise wechseln sich allgemein wissenswerte Informationen mit praktischen Beispielen ab zu der Frage, was wir tun können, um auch im Alter jung im Kopf zu bleiben. Beginn ist um 19 Uhr im Seminarraum (Cafeteria) im Ev. Lukas-Krankenhaus. Zu dieser Veranstaltung ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich – entweder in der Geschäftsstelle der Euregio VHS,  02562 12-666 oder in der Familienbildungsstätte,   02562 9395-0. Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Hospizbewegung und Lukas-Krankenhaus

    Do., 14.04.2016

    Gemeinsam für die Patienten

    Sehen der Zusammenarbeit der Hospizbewegung und des Lukas-Krankenhauses froh entgegen (v.l.): Mechthild Thorenz, Stefan Rittmeyer und Marita Wilken.

    Chefarzt Stefan Rittmeyer ist ganz begeistert: „Für uns geht ein Wunsch in Erfüllung“, sagt er über eine neue Zusammenarbeit zwischen dem Lukas-Krankenhaus und der Hospizbewegung St. Josef Gronau. Die ist durch eine Gesetzesänderung möglich geworden. Dadurch darf Hospizbewegung nun auch in Krankenhäusern aktiv werden.

  • Männerfrühstück

    Di., 22.03.2016

    „Sie sind sehr moderne ältere Herren“

    Chefarzt Stefan Rittmeyer erarbeitete mit den Männern verschiedene Themenbereiche des Alterns.

    Jeder Platz war belegt an den Tischen im Saal des Dorothee-Sölle-Hauses in Ahaus beim ersten Männerfrühstück des Jahres, zu dem Uwe Hartmeier, Referent für Männerarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken, eingeladen hatte. Nicht nur das leckere Frühstück lockte die 80 Herren aus dem Kirchenkreis zu dieser Veranstaltung, sondern auch das besondere Thema. Unter der Überschrift „Männer – wunderbar gemacht?! Jung und stark, alt und. . .“ nahm Stefan Rittmeyer, Chefarzt der Geriatrie am Gronauer Lukas-Krankenhaus, die Teilnehmer mit auf eine Reise in ihr eigenes Denken und Empfinden jenseits der Lebensmitte. Tipps und Tricks, wie man sich mit ärztlicher Nachhilfe gesund und stark erhalten kann, hatte Rittmeyer nicht mitgebracht. Dafür forderte er die mentale Stärke des Älterwerdens heraus.

  • Brisantes Thema: „Ärztlich begleiteter Suizid“

    Fr., 30.10.2015

    Bedürfnis nach Beistand

    Auf dem Podium: (v. l.) Ingrid Arndt-Brauer, Felizita Söbbeke, Stefan Rittmeyer und Marcus Tyburski

    Welche Optionen sollen schwerstkranke Menschen in unserem Land haben? Zum hochaktuellen und brisanten Thema „Ärztlich begleiteter Suizid“ fand im Rahmen der 18. Betreuungsrechtstage am Mittwochabend eine Podiumsdiskussion im WZG statt. Die Podiumsteilnehmer Ingrid Arndt-Brauer (Bundestagsabgeordnete, SPD), Felizita Söbbeke (Rechtsanwältin und Notarin), Stefan Rittmeyer (Chefarzt der gerontologischen Abteilung des Lukas-Krankenhauses) und Marcus Tyburski (ev. Pfarrer) beleuchteten das schwierige Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Organisator war der Betreuungsverein Gronau. Dem größtenteils ehrenamtlich arbeitenden Verein sprach Bürgermeisterin Sonja Jürgens in ihrer Begrüßung Dank und höchste Anerkennung aus.

  • Vortragsreihe „Gut informiert“

    Do., 22.10.2015

    Alter und Schmerz als Themen

    Die Caritas Pflege & Gesundheit lädt in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Gronau im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gut informiert“ für pflegende Familien und weiterer Interessierte am 10. November (Dienstag) um 19 Uhr ins Vietmeier-Haus ein.

  • Netzwerk Gesundheit lädt ein:

    Do., 27.08.2015

    Patientenverfügung aus ärztlicher Sicht

    Mit einer Patientenverfügung können Betroffene vorab den behandelnden Ärzten ihren konkreten Willen zur Durchführung einer Behandlung oder auch ihren Wunsch zu Behandlungsabbrüchen mitteilen. Fragebn dazu beantwortet in einem Vortrag Stefan Rittmeyer.