Stefan Sternberg



Alles zur Person "Stefan Sternberg"


  • Brände

    Mo., 22.07.2019

    2500 Schweine sterben bei Brand in Mecklenburg

    Kolbow (dpa) - Beim Brand in einer Schweinemastanlage bei Kolbow in Mecklenburg-Vorpommern ist fast die Hälfte der dort untergebrachten 6000 Tiere verendet. Das Unternehmen gehe vom Tod von etwa 2500 Schweinen aus, sagte Landrat Stefan Sternberg. Drei der fünf Ställe seien in Mitleidenschaft gezogen worden. Betreiber der Anlage ist das Agrarunternehmen Hopman Schweinemast GmbH, das mehrere Ställe in der Region unterhält, aber noch nicht für eine Stellungnahme zu erreichen war. Zur Höhe des Schadens und zur möglichen Brandursache gibt es noch keine Angaben.

  • Brände

    Mo., 08.07.2019

    Waldbrand bei Lübtheen gelöscht

    Lübtheen (dpa) - Der Waldbrand auf dem früheren Truppenübungsplatz bei Lübtheen in Südwestmecklenburg ist weitgehend gelöscht. Der Landrat des Kreises Ludwigslust-Parchim und Chef des Einsatzstabs, Stefan Sternberg, hob am Nachmittag den seit dem 30. Juni bestehenden Katastrophenalarm auf. Damit werde der Einsatz für beendet erklärt. Das Feuer auf dem stark mit Munition belasteten Areal hat nach Angaben Sternbergs etwa 1200 Hektar Wald in Mitleidenschaft gezogen. Es gilt damit als größter Waldbrand in der Nachkriegsgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns.

  • Waldbrand in Mecklenburg

    Sa., 06.07.2019

    Aufatmen nach Brand - Bewohner von Alt Jabel dürfen zurück

    Ein Wasserwerfer der Bundespolizei spritzt Löschwasser in der Nähe der Ortschaft Alt Jabel auf Glutnester in einem abgebrannte Waldstück.

    Erleichterung bei den Bewohnern von Alt Jabel: Fast eine Woche nach Ausbruch des verheerenden Waldbrandes in Südwestmecklenburg kehren sie in ihren Alltag zurück. Zwar ist der Brand noch nicht gänzlich gelöscht, aber die Einsatzkräfte rücken nach und nach ab.

  • Brände

    Sa., 06.07.2019

    Katastrophenfall in Lübtheen soll Montag beendet sein

    Lübtheen (dpa) - Im Kampf gegen den großflächigen Waldbrand bei Lübtheen wird für die kommenden Tage eine weitere Entspannung erwartet. Der Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Stefan Sternberg, geht davon aus, dass am Montag der Katastrophenfall für beendet erklärt werden kann, wie der Landkreis mitteilte. Die Bundeswehr werde sich am Wochenende aus dem Einsatzgebiet zurückziehen, ihre Löschhubschrauber hätten den Einsatz bereits am Freitagabend beendet.

  • Brände

    Fr., 05.07.2019

    Waldbrandgebiet: Letztes evakuiertes Dorf bald wieder frei?

    Lübtheen (dpa) - Für die Bewohner des noch evakuierten Dorfes im Waldbrandgebiet in Südwestmecklenburg gibt es Hoffnung auf eine baldige Rückkehr. Der Chef des Einsatzstabes, Stefan Sternberg, sagte, er hoffe, den Bewohnern vom Ort Alt Jabel heute Abend sagen zu können, dass sie wieder nach Hause dürfen. Bis zum Morgen war es der Feuerwehr gelungen, Brände und Glutnester um Alt Jabel auf 500 Meter zurückzudrängen. Für eine Aufhebung der Evakuierung müssten es 1000 Meter sein. Das soll im Laufe des Tages erreicht werden.

  • Brände

    Do., 04.07.2019

    Noch keine Entwarnung bei Waldbrand in Südwestmecklenburg

    Lübtheen (dpa) - Tausende Feuerwehrleute, Polizisten, Soldaten und andere Helfer haben nach tagelangem Dauereinsatz den Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern zwar unter Kontrolle bekommen, doch gibt es noch keine Entwarnung. Von einer generellen Entspannung könne noch keine Rede sein, da jederzeit auffrischende Winde das Feuer neu entfachen könnten. Das sagte der Landrat des Kreises Ludwigslust-Parchim und Chef des Einsatzstabes, Stefan Sternberg. Rund 450 Bewohner konnten gestern in drei der vier evakuierten Dörfer zurückkehren, wie der Landkreis mitteilte.

  • Brände

    Mi., 03.07.2019

    Erste Entspannung bei Waldbrand bei Lübtheen

    Lübtheen (dpa) - Die Lage im Waldbrandgebiet bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern hat sich erstmals seit Ausbruch des Feuers am Sonntag leicht entspannt. Heute konnten etwa 450 Bewohner in ihre vorsorglich geräumten Häuser zurückkehren. «Wir haben das Feuer das erste Mal im Griff», konstatierte der Landrat des Kreises Ludwigslust-Parchim und Chef des Einsatzstabes, Stefan Sternberg. Von einer generellen Entspannung könne aber noch keine Rede sein, da jederzeit auffrischende Winde das Feuer neu entfachen könnten.

  • Mehrere Orte freigegeben

    Mi., 03.07.2019

    Erste Entspannung bei Waldbrand: Bewohner kehren zurück

    Eine Satellitenaufnahme zeigt den verheerenden Waldbrand bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern.

    Mit vereinten Kräften haben Feuerwehr, Bundeswehr und Polizei den verheerenden Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Lübtheen in die Schranken gewiesen. Für die Bewohner der evakuierten Orte am Rande des Brandherdes gibt es einen Lichtblick.

  • Brände

    Mi., 03.07.2019

    Erste Evakuierungen im Brandgebiet bei Lübtheen werden aufgehoben

    Lübtheen (dpa) - Die Lage im Waldbrandgebiet bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern hat sich leicht entspannt. Die Bewohner von zwei der vier evakuierten Dörfer können im Laufe des Tages zurückkehren. Das teilte der Chef des Einsatzstabes, Stefan Sternberg, mit. Die vier am dichtesten am Brandgebiet liegenden Orte waren in den vergangenen Tagen vorsorglich geräumt worden. In der Gemeinde Trebs werde die Evakuierung ab 12 Uhr aufgehoben, in Jessenitz-Werk ab 18 Uhr, sagte Sternberg.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Di., 02.07.2019

    Wasserwerfer und Räumpanzer bei Brandbekämpfung

    Auftanken: Hubschrauber der Bundeswehr nehmen jeweils 5000 Liter Löschwasser in einem See auf.

    Es ist der größte Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern seit Jahrzehnten: Das Feuer auf dem früheren Truppenübungsplatz bei Lübtheen wird nun mit Hilfe von Räumpanzern bekämpft.