Stephane Dujarric



Alles zur Person "Stephane Dujarric"


  • Migration

    Mo., 01.07.2019

    UN: Kein Kapitän sollte für Seenotrettung bestraft werden

    New York (dpa) - Anlässlich des Falls der in Italien unter Hausarrest gestellten Deutschen Kapitänin haben sich die Vereinten Nationen gegen Strafen für Seenotretter ausgesprochen. Der Sprecher von UN-Generalsekretär Antonio Guterres, Stephane Dujarric, betonte zwar, dass er den Einzelfall um Carola Rackete nicht kommentieren wolle. Er sagte aber: «Seenotrettung ist ein seit langem bestehender humanitärer Imperativ, der auch völkerrechtlich vorgeschrieben ist.

  • UN

    Di., 21.08.2018

    UN-Trauerfeier für früheren Generalsekretär Kofi Annan

    New York (dpa) - Die Vereinten Nationen würdigen ihren am Wochenende gestorbenen früheren Generalsekretär Kofi Annan am Mittwoch mit einer Trauerfeier. Der derzeitige Generalsekretär António Guterres werde gemeinsam mit dem Botschafter aus Annans Heimatland Ghana am UN-Hauptquartier in New York einen Kranz niederlegen, sagte sein Sprecher Stephane Dujarric. Der UN-Sicherheitsrat und die Vollversammlung planen zusätzlich eigene Gedenkveranstaltungen. Annan war am Samstag im Alter von 80 Jahren gestorben.

  • UN

    Mi., 20.06.2018

    UN-Chef bedauert Austritt der USA aus UN-Menschenrechtsrat

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat den Austritt der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat bedauert. «Der Generalsekretär hätte es sehr vorgezogen, wenn die USA im Menschenrechtsrat geblieben wären», teilte Guterres' Sprecher Stephane Dujarric in New York mit. Die Menschenrechtsstruktur der UN spiele eine wichtige Rolle beim Voranbringen und beim Schutz der Menschenrechte weltweit. 

  • Kriminalität

    Fr., 19.01.2018

    Bericht: UN-Mitarbeiterinnen reden über sexuellen Missbrauch

    New York (dpa) - Dutzende Mitarbeiterinnen der Vereinten Nationen haben einem Medienbericht zufolge sexuellen Missbrauch erlitten. Wie die britische Zeitung «Guardian» unter Berufung auf Gespräche mit derzeitigen und ehemaligen UN-Mitarbeitern berichtet, herrsche in der internationalen Organisation allerdings eine «Kultur des Schweigens» und der Straflosigkeit vor. UN-Generalsekretär Antonio Guterres wolle «unerbittlich» mit dem Thema umgehen, sagte sein Sprecher Stephane Dujarric in New York. Die Organisation wolle nun die Mitarbeiter befragen und eine Anlaufstelle einrichten.