Stephanie Grisham



Alles zur Person "Stephanie Grisham"


  • Regierung

    Do., 16.01.2020

    Verbündeter Giulianis belastet Trump in Ukraine-Affäre

    Washington (dpa) - Ein Geschäftspartner von Rudy Giuliani, dem persönlichen Anwalt des US-Präsidenten, hat Donald Trump in der Ukraine-Affäre mit neuen Aussagen belastet. Der Präsident habe «exakt» über seine Aktivitäten in der Ukraine Bescheid gewusst, sagte der Geschäftsmann Lev Parnas dem US-Sender MSNBC. Parnas soll bei Giulianis Bemühungen, in der Ukraine belastendes Material zu Trumps politischem Rivalen Joe Biden zu finden, eine zentrale Rolle gespielt haben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, wies Parnas' Aussagen zurück.

  • Parlament

    Mi., 15.01.2020

    Weißes Haus: Trump erwartet Entlastung von allen Vorwürfen

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump rechnet beim bevorstehenden Amtsenthebungsverfahren mit einer vollständige Entlastung von allen Vorwürfen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, nannte das Verfahren «illegitim» und betonte: «Präsident Trump hat nichts falsch gemacht.» Das von den Demokraten kontrollierte Repräsentantenhaus will die beiden Anklagepunkte gegen Trump heute an den Senat übermitteln. Das ist Voraussetzung für den Beginn des Amtsenthebungsverfahrens im Senat. Dort haben Trumps Republikaner eine Mehrheit.

  • Amtsenthebungsverfahren

    Di., 10.12.2019

    US-Demokraten stellen Anklage gegen Trump vor

    US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus.

    Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump nimmt mit der Vorlage konkreter Anklagepunkte Form an. Noch vor Weihnachten könnte das Repräsentantenhaus das Impeachment-Verfahren formell eröffnen. Dass Trump sein Amt verliert, heißt das aber noch lange nicht.

  • Druck auf Donald Trump steigt

    Mi., 04.12.2019

    Rechtsprofessoren: Impeachment wäre gerechtfertigt

    Die US-Demokraten beschuldigen Trump, seinen ukrainischen Amtskollegen unter Druck gesetzt zu haben.

    Amtsmissbrauch, Bestechung, Behinderung von Ermittlungen: Im Kongress legen mehrere Verfassungsrechtler ihre Sicht auf die Vorwürfe gegen Donald Trump dar. Der US-Präsident kommt dabei nicht gut weg.

  • Ukraine-Affäre

    Di., 03.12.2019

    US-Demokraten sehen Beweise für Machtmissbrauch durch Trump

    Das Kapitol in Washington. Nach Ansicht der Demokraten im Repräsentantenhauses hat Trump die nationale Sicherheit und die Integrität der Wahl 2020 gefährdet.

    Ein neuer Ermittlungsbericht der Demokraten erhebt schwere Vorwürfe gegen Donald Trump. Der US-Präsident soll seine persönlichen Interessen über die des Landes gestellt haben. Es ist ein wichtiger Schritt bei den Bemühungen der Demokraten, Trump seines Amtes zu entheben.

  • Impeachment-Ermittlungen

    Fr., 15.11.2019

    Trump greift Ex-Ukraine-Botschafterin während Aussage an

    Wichtige Belastungszeugin: Marie Yovanovitch, die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, wird vor ihrer Aussage im US-Kongress vereidigt.

    In der Ukraine-Affäre in den USA sagt die frühere US-Botschafterin Yovanovitch vor dem Repräsentantenhaus aus. Sie gibt an, sie habe sich von Aussagen Trumps bedroht gefühlt. Noch während sie spricht, greift der US-Präsident sie wieder an - auf Twitter.

  • «Erhebliche Kostenersparnis»

    Fr., 25.10.2019

    Weißes Haus: Trump-kritische Zeitungen nicht mehr abonnieren

    Nach den Faktencheckern der «Washington Post» hat US-Präsident Trump in den ersten knapp 1000 Tagen im Amt 13.435 falsche oder irreführende Aussagen getätigt.

    Kritische Artikel über ihn oder seine Politik sind für US-Präsident Donald Trump regelmäßig ein mächtiges Ärgernis. Nun sollen die Bundesbehörden des Landes zwei der prominentesten Zeitungen nicht mehr beziehen - laut der Sprecherin des Weißen Hauses vor allem zum Wohle der Steuerzahler.

  • Regierung

    Do., 24.10.2019

    Weißes Haus: Gegner des Präsidenten sind «Abschaum»

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hält seine Gegner für «Abschaum». Wer gegen den Präsidenten arbeite, verdiene so eine starke Ausdrucksweise, erklärte Trumps Sprecherin Stephanie Grisham im Gespräch mit dem konservativen Nachrichtensender Fox News. Der Präsident hatte Republikaner, die ihn ablehnen, über Twitter als «Abschaum» bezeichnet - was sogar im Vergleich zu seiner oft aggressiver Sprache eine neue Eskalation darstellt. Trump war zuletzt wegen der Ukraine-Affäre verstärkt unter Druck geraten.

  • Massaker in El Paso und Dayton

    Mi., 07.08.2019

    Trump besucht Tatorte und kontert Kritik an seiner Rhetorik

    Demonstranten in Dayton fordern ein schärferes Waffenrecht.

    Der US-Präsident besucht die Tatorte der jüngsten Massaker. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen. Vor allem in der Grenzstadt El Paso schlägt ihm Kritik entgegen. Er selbst sieht dafür keinen Anlass.

  • Ex-Sonderermittler

    Mi., 24.07.2019

    Aufgeladener Auftritt im US-Kongress: Mueller belastet Trump

    Robert Mueller, Ex-Sonderermittler in der Russland-Affäre, betonte im US-Kongress erneut, dass Präsident Trump durch seine Ermittlungen nicht entlastet wurde.

    Tagelang hatte der politische Betrieb in Washington auf den Auftritt von Robert Mueller vor dem Kongress hingefiebert. Die Republikaner nehmen den Ex-Sonderermittler ins Kreuzfeuer, die Befragung wird hitzig. Das dürfte besonders einem gefallen.