Susanne Löde



Alles zur Person "Susanne Löde"


  • Bewegungspark Hiltrup-Süd

    Fr., 19.06.2020

    Auf Anhieb ein beliebter Treffpunkt

    Bewegungspark Hiltrup-Süd: Auf Anhieb ein beliebter Treffpunkt

    Ob mit dem Skateboard, auf Inlinern oder lieber mit dem BMX-Rad: Auf der Hiltruper Sportanlage gibt es für all das nun einen neuen Bewegungspark. Jetzt wurde der Park offiziell eröffnet.

  • Gesellschaftliches Leben

    Do., 07.12.2017

    Wie geht es den Jugendlichen?

    Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (v.l.) unterhielt sich mit Bezirksverwaltungsleiter Dieter Tüns, Susanne Löde und Dominik Kleine-Finke (beide VSE), Wolfgang Strunk (Evangelische Kirchengemeinde), Berthold Götte (Stadtteilhaus Lorenz-Süd), Helmut Koenen (Jugendheim St. Clemens), Susanne Decker (Jugendzentrum Black Bull) sowie Bernd Gaußelmann-Reinhardt (37 Grad).

    Was machen junge Leute in Hiltrup, Berg Fidel und Amelsbüren? Wie geht es ihnen? Wie verläuft die Integration mit gleichaltrigen Flüchtlingen? Nur drei Fragen die beim ersten großen Treffen von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt mit den Leitern der hiesigen Jugendeinrichtungen umfangreich erörtert wurde.

  • Mobile Jugendarbeit

    Fr., 30.06.2017

    Freiräume für Jugendliche werden eng

    Die beiden Streetworker Susanne Löde und Dominik Kleine-Finke beim Aktionstag vor der St.-Clemens-Kirche.

    Die Skateranlage am Bahnhof gibt es nicht mehr, Bänke zum Verweilen (wie am Marktplatz) werden vermehrt abgebaut, auf dem Jugendplatz Meesenstiege hinter dem Edeka wurde der Unterstand verkleinert und nebenan ein Kinderbolzplatz angelegt. Zudem gab es Anwohnerbeschwerden. Aus Sicht der Jugendlichen bedeutet dies alles: deutlich weniger Aufenthaltsqualität in Hiltrup.

  • “Treffpunkte nicht stigmatisieren“

    Fr., 27.01.2017

    Streetworker beurteilen Lage am Hiltruper Schulzentrum

    Dominik Kleine-Finke ist der Neue im Team der aufsuchenden Jugendarbeit. Seit dem 1. Januar unterstützt er das Team des VSE in Hiltrup. „Wir geben den Jugendlichen eine Stimme“, wirbt er für mehr Verständnis für die Belange der Cliquen.

    „Von 50 Jugendlichen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten, sind vielleicht zwei dabei, die in bestimmten Situationen ausflippen“, sagen die Streetworker vor Ort. Von Überwachungskameras, wie sie in der Diskussion um die vermehrten Einbrüche am Schulzentrum ins Spiel gebracht wurden, halten die Sozialarbeiter Susanne Löde und Dominik Kleine-Finke wenig.