Svenja Schulze



Alles zur Person "Svenja Schulze"


  • Gesetzentwurf

    Mi., 05.08.2020

    Weniger Licht und Gift für mehr Insektenschutz

    Ein ganzes Paket neuer Regeln soll Insekten mehr Schutz geben.

    Ein «Aktionsprogramm Insektenschutz» hat die Bundesregierung schon beschlossen. Nun legt Umweltministerin Schulze Gesetze dazu vor - gegen «Lichtverschmutzung» und für mehr Schutzzonen. Doch die Blicke richten sich auf ein anderes Ministerium.

  • EU-Umweltsteuer kommt 2021

    Fr., 17.07.2020

    Deutsche Industrie: Plastikabgabe ist «Gift für Wohlstand»

    In einer Wertstoffaufbereitungs- und Sortieranlage wird Müll vorsortiert.

    Schon zum 1. Januar könnte es in der EU eine neue Plastikabgabe geben - um Abfallberge zu bekämpfen und die Kassen des Staatenbündnisses zu füllen. Der Plan trifft auf Widerstand. Doch Umweltschützer sehen darin einen wichtigen Schritt.

  • Handel und Industrie dagegen

    Mi., 15.07.2020

    Streit über geplantes Lieferkettengesetz

    Eine Holzfabrik in Brasilien. Bundesumweltministerin Schulze hat sich für ein Lieferkettengesetz ausgesprochen, das deutsche Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards auch bei Zulieferfirmen im Ausland verpflichtet.

    Kinderarbeit, moderne Sklaverei, schwere Umweltzerstörung - oft wissen Konsumenten gar nicht, wie Waren entstanden sind, die sie einkaufen. Ein Gesetz könnte deutschen Firmen mehr Pflichten entlang der Lieferketten aufbürden. Die Wirtschaft wehrt sich.

  • VEKA-Vorstandschef Andreas Hartleif spricht mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze

    Do., 25.06.2020

    Aus alten Fenstern werden neue

    Sprachen in Berlin über Kunststofffenster-Recycling: Gerald Feigenbutz von der Gütegemeinschaft PVC Profile, Thomas Hülsmann von der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt, Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Andreas Hartleif, VEKA-Vorstandsvorsitzender, und Bernhard Daldrup, Sprecher für Bauen und Wohnen der SPD-Bundestagsfraktion (v.li.).

    Gemeinsam mit Branchenvertretern hat VEKA-Vorstandschef Andreas Hartleif in Berlin mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze gesprochen. Thema war das Recycling von ausgedienten Kunststofffenstern. Das Sendenhorster Unternehmen betreibt drei Recyclingwerke.

  • Gabel, Teller, Strohhalm

    Mi., 24.06.2020

    Verbot für Einweg-Plastik kommt Mitte 2021

    Einwegprodukte aus Kunststoff wie Plastikbesteck, -teller oder Strohhalme sind ab Sommer 2021 in der EU verboten.

    Imbissbuden ohne Plastik-Gabel, Partys ohne Plastik-Trinkhalme, der Kaffee auf die Hand ohne Plastik-Rührstäbchen: Das soll in der EU ab Sommer 2021 Alltag werden. Das Verbot ist in Brüssel längst besiegelt. An der Umsetzung in Deutschland gibt es aber Kritik.

  • Gabel, Teller, Strohhalm

    Mi., 24.06.2020

    Verbot für Einweg-Plastik kommt Mitte 2021

    2018 war der Beschluss gefallen, ab Sommer 2021 in der EU Einwegprodukte aus Kunststoff, für die es gute Alternativen gibt, zu verbieten. Das betrifft etwa Plastikbesteck und -teller sowie Strohhalme.

    Imbissbuden ohne Plastik-Gabel, Partys ohne Plastik-Trinkhalme, der Kaffee auf die Hand ohne Plastik-Rührstäbchen: Das soll in der EU ab Sommer 2021 Alltag werden. Das Verbot ist in Brüssel längst besiegelt. An der Umsetzung in Deutschland gibt es aber Kritik.

  • Landwirte beenden Mahnwache am Hauptbahnhof

    Do., 18.06.2020

    Ministerin Schulze kommt nicht

    Harrten drei Wochen vor dem Münster-Büro von Bundesministerium Schulze am Hauptbahnhof aus, um auf Missstände aufmerksam zu machen (v.l.): Elias Ganteforth, Dominic Borgert, Melissa Schlüter, Bert Wülfing, Kristin Höfling, Michael Gottschalk, und Reinhold Mall.

    Angekündigt hatten sie, zu bleiben, „bis Svenja Schulze kommt“. Aber die Landwirte, die seit drei Wochen mehr oder weniger schichtweise am Bahnhof eine Mahnwache halten, müssen sich nun mal um ihre Betriebe kümmern. Dass weder die Umweltministerin noch eine Nachricht von ihr den Weg zu ihnen gefunden hat, ärgert die Bauern.

  • Atomkraft

    Di., 09.06.2020

    Russische Aktivisten wollen keinen deutschen Atommüll mehr

    Ein Warnschild, das vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen warnt.

    Moskau/Gronau (dpa) - Russische Umweltaktivisten haben ein Ende des Transports von Produktionsabfällen aus der deutschen Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland gefordert. «Jeglicher Transport von Atommüll muss sofort gestoppt werden», hieß es am Dienstag in einem Schreiben der Organisation Ecodefense an Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Die Atomindustrie profitiere von den Transporten während der Corona-Pandemie, weil diese wegen der strengen Ausgangsbeschränkungen in Russland ohne größeres Aufsehen über die Bühne gingen. Das giftige Material werde meist per Schiff, Bahn oder Lastwagen nach Russland gebracht.

  • Umweltbundesamt

    Di., 09.06.2020

    Dieselabgase belasten Luft weniger: 25 Städte über Grenzwert

    Im vergangenen Jahr überschritten nur noch 25 Städte den Grenzwert für gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxid.

    Monatelang bestimmte NO2 aus dem Auspuff von Dieselautos die Schlagzeilen, vom VW-Skandal über den Streit um Nachrüstungen bis zu Fahrverboten. Nun hat das Umweltbundesamt gute Nachrichten für Stadtbewohner.

  • Landwirte-Mahnwache vor der SPD-Geschäftsstelle

    Sa., 06.06.2020

    „Wir bleiben, bis Svenja Schulze kommt“

    Zusammen mit anderen Landwirte hält Saskia Kamphus (auf dem Trecker sitzend) eine Mahnwache vor der SPD-Geschäftsstelle.

    1600 Trecker haben am 27. Mai die Innenstadt von Münster verstopft. Landwirte haben gegen die Agrarpolitik von Svenja Schulze demonstriert. Seitdem veranstalten Landwirte eine Mahnwache vor der münsterischen SPD-Geschäftsstelle.