Talal Derki



Alles zur Person "Talal Derki"


  • Oscar-Nominierung

    Sa., 16.03.2019

    «Of Fathers and Sons»: Doku über radikale Islamisten

    Osama wächst in einer radikal islamischen Familie auf.

    Wie wird ein Terrorist zum Terroristen? Dieser Frage geht Regisseur Talal Derki in seiner Dokumentation nach - und zeigt einen Kreislauf der Gewalt.

  • Film

    Mo., 25.02.2019

    Kein Oscar für in Berlin lebenden Syrer Talal Derki

    Hollywood (dpa) - Der in Berlin lebende Regisseur Talal Derki ist bei der Oscarverleihung leer ausgegangen. Der 41-jährige Syrer war mit seinem Film «Of Fathers and Sons» über radikale Islamisten nominiert gewesen. Derki hatte für seine Doku nach eigenen Angaben viele Monate bei einer Familie in Syrien gelebt, deren Vater ein radikaler Islamist ist. In der Nacht gewann dann aber der Film «Free Solo» von Jimmy Chin und Elizabeth Chai Vasarhelyi. In der Dokumentation bezwingt Freikletterer Alex Honnold ohne Seil und andere technische Hilfsmittel den etwa 1000 Meter hohen Granitfelsen El Capitan.

  • Vor den Oscars

    So., 24.02.2019

    «If Beale Street Could Talk» räumt Indie-Preise ab

    Barry Jenkins mit der Auszeichnung für bester Regisseur und bester Film für «If Beale Street Could Talk» neben Regina King, für als beste weibliche Nebendarstellerin asugezeichnet wurde.

    Kurz vor der Oscar-Show räumt die Romanverfilmung «If Beale Street Could Talk» bei den Spirit Awards für Independent-Filme ab. Auch «Roma» und Glenn Close holen Trophäen. Und dann vergibt Hollywood noch seine Spottpreise.

  • Deutsche Koproduktion

    Mi., 20.02.2019

    Talal Derki: Syrien-Doku mit Oscar-Chancen

    Talal Derki (2.v.r.) mit seinem Berliner Produzenten-Team Ansgar Frerich (l), Eva Kemme und Tobias Siebert in Hollywood.

    Er stammt aus Syrien und lebt in Berlin - Talal Derki kann es noch gar nicht richtig fassen, dass er bei den Oscars dabei ist.

  • Auszeichnung

    Sa., 30.06.2018

    Deutscher Dokumentarfilmpreis für «Of Fathers and Sons»

    Der Regisseur Talal Derki erhält für seinen Film «Of Fathers and Sons» den Deutschen Dokumentarfilmpreis.

    Der in Berlin lebende Syrer Talal Derki hat in seiner Heimat einen Dokumentarfilm gedreht. In ihm konzentriert sich der Regisseur auf die Widersprüche radikaler Islamisten. Die Jury des Deutscher Dokumentarfilmpreises hat das überzeugt.