Theresa May



Alles zur Person "Theresa May"


  • Fragen und Antworten

    Do., 17.10.2019

    Brexit an Halloween - kann das jetzt doch noch klappen?

    Protest in Irland: «Hört auf unsere Stimmen. Respektiert unsere Wahl. Keine EU-Grenze in Irland!».

    Nach dem Durchbruch von Brüssel ist vor dem Showdown in London. Boris Johnson hat sich mit der EU auf einen Brexit geeinigt. Aber ob der Austritt zum 31. Oktober wirklich kommt, ist völlig unsicher.

  • Brexit-Abstimmung im britischen Parlament

    Do., 17.10.2019

    Es ist noch nicht vorbei

    Am britischen Parlament in London flattern zwei Fahnen: die der EU und der „Union Jack“ des Vereinten Königreichs Aus Großbritannien und Nordirland. 

    Das britische Parlament wird am Samstag über das zwischen London und Brüssel vereinbarte Brexit-Abkommen abstimmen. Der Deal steht wegen des Widerstands der nordirischen Partei DUP allerdings schon wieder vor dem Scheitern. Ein Kommentar.

  • Zünglein an der Waage

    Do., 17.10.2019

    Wer ist die nordirisch-protestantische DUP?

    Die DUP-Vorsitzende Arlene Foster und Stellvertreter Nigel Dodds in London.

    London/Belfast (dpa) - Beim Ringen um ein Brexit-Abkommen hat sich immer wieder eine Kleinstpartei als Zünglein an der Waage herausgestellt.

  • EU

    Do., 17.10.2019

    Labour-Partei lehnt Brexit-Deal ab

    London (dpa) - Der Chef der größten britischen Oppositionspartei, Jeremy Corbyn, lehnt das neue Brexit-Abkommen ab. Es scheint, dass der Premierminister einen noch schlechteren Deal verhandelt habe als seine Vorgängerin Theresa May, teilte der Labour-Chef mit. Das Parlament solle das Abkommen, das Premierminister Boris Johnson mit der EU ausgehandelt hat, zurückweisen. Es gefährde die Sicherheit von Lebensmitteln, den Umweltschutz und die Rechte von Arbeitnehmern. Das neue Abkommen könne Großbritannien nicht vereinen. Erneut forderte Corbyn ein zweites Brexit-Referendum.

  • Treffen mit Juncker

    Mo., 16.09.2019

    Johnson ohne neue Vorschläge: Kein Ende des Brexit-Alptraums

    Boris Johnson zusammen mit Jean-Claude Juncker nach ihrem Treffen in Luxemburg.

    Lange mochte Boris Johnson überhaupt nicht mit der EU reden. Jetzt speiste er mit Jean-Claude Juncker in Luxemburg. Einen Vorschlag für einen Brexit-Deal servierte er allerdings immer noch nicht.

  • Analyse

    So., 08.09.2019

    Brexit-Chaos: Welche Möglichkeiten Boris Johnson noch hat

    Gute Laune sieht anders aus: Boris Johnson bei einem Besuch in Schottland.

    Neuwahl, Rücktritt oder doch noch ein Deal mit der EU? Der britische Premierminister Boris Johnson steckt in der Klemme. Kann er sich aus dem Brexit-Schlamassel noch einmal befreien?

  • Gericht: Zwangspause rechtens

    Fr., 06.09.2019

    Britisches Oberhaus billigt Gesetz gegen No-Deal-Brexit

    Gute Laune sieht anders aus: Boris Johnson am Freitag bei einem Besuch in Schottland.

    Premierminister Johnson musste in den vergangenen Tagen diverse Rückschläge einstecken. Auch in der kommenden Woche muss er sich auf viel Widerstand gegen seine Pläne gefasst machen.

  • Premier bricht Wahlversprechen

    Do., 05.09.2019

    Ringen um den No-Deal-Brexit: Johnson in der Sackgasse?

    Premier Boris Johnson hat im Streit um den richtigen Brexit-Kurs mehrere Abstimmungsniederlagen hinnehmen müssen.

    Johnsons Strategie des maximalen Drucks auf seine Gegner ist zum Bumerang geworden. Die Gegner eines No-Deal-Brexits haben den Spieß umgedreht. Nun ist er es, dem die Zeit davonläuft. In Brüssel beobachtet man das Geschehen mit Staunen.

  • Helle Empörung über Premier

    Mi., 28.08.2019

    Johnson verordnet britischem Parlament eine Zwangspause

    Premier Boris Johnson will die Parlamentspause vor dem Brexit-Termin durchsetzen.

    Mit einem umstrittenen Manöver will der britische Premier die Zeit für Brexit-Debatten im Parlament verkürzen - offenbar, um seine Pläne für einen No-Deal-Brexit durchziehen zu können. Die Empörung ist groß. Zustimmung kommt aber von der anderen Atlantikseite.

  • Abfuhr in Paris und Berlin

    Do., 22.08.2019

    Johnson ohne Erfolg: Macron will Brexit nicht neu verhandeln

    Das war nichts: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l.) verabschiedet den britischen Premier Boris Johnson, der mit leeren Händen nach Hause reist.

    Die Bilanz seiner Treffen in Berlin und Paris muss für Premier Boris Johnson eher ernüchternd sein. Weder Merkel noch Macron wollen sich auf wesentliche Änderungen des Brexit-Abkommens einlassen. Den Schwarzen Peter im Fall eines No-Deals schiebt Frankreich dem Briten zu.