Thomas Albers



Alles zur Person "Thomas Albers"


  • Mitstreiter verabschieden kreativen Kulturbüro-Mitarbeiter

    Fr., 29.11.2019

    „Es ist ein Lohl’ entsprungen“

    Otto Lohle stand am Freitag – seinem letzten Arbeitstag bei der Kulturbüro Gronau GmbH – im Mittelpunkt. Zahlreiche Weggefährten würdigten seine Arbeit.

    Das muss man sich erstmal verdienen: als Zeichen höchster Wertschätzung durch den Kakao gezogen zu werden. Otto Lohle überkam das am Freitagvormittag, an seinem letzten Arbeitstag vor dem Renteneintritt. Dutzende Weggefährten erschienen im Kulturbüro, um ihm einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt zu wünschen. Unter den Gästen: Stefan Busch und Klaus Wiedau, Lohles Mitstreiter der (bereits vor zwei Jahren in Rente gegangenen) Talk- und Comedyshow „Max kommt“. Die beiden weihnachtlich Dekorierten hatten bekannte Advents- und Weihnachtslieder umgedichtet und trugen sie schief, aber voller Inbrunst vor: „O Tannenbaum, der Lohle hat in’n Sack gehau’n“ zum Beispiel. Oder „Stille Nacht, für Lohle ist jetzt Schicht im Schacht. Er will künftig nix mehr tun, nur die morschen Knochen ausruh’n“, oder „Es ist ein Lohl’ entsprungen“.

  • Rock’n’Popmuseum Gronau

    Sa., 16.11.2019

    Legenden, Freaks und coole Socken

    Kinder der Kita St. Peter und Paul in Nienborg singen im Karaoke-Studio „Däpp Däpp Däpp, Johnny Däpp Däpp“ . . .

    Das Rock'n'Popmuseum in Gronau feiert nach einem Umbau ein rock’n’roll-würdiges Comeback: Elvis trifft auf die Beatles, Woodstock auf Wacken, Udo Lindenberg auf Johnny Däpp Däpp Däpp. Gewitter am Pophimmel sorgen für Gänsehaut und Glücksgefühle . . .

  • „Ludwig lebt“ wird eine aufwendige Sonderausstellung

    Fr., 13.09.2019

    Besucher als Teil der Inszenierung

    Ludwig van Beethoven wird im nächsten Jahr im Zentrum der Sonderausstellung „Ludwig lebt“ stehen.

    „Ludwig lebt“. Ludwig van Beethoven. Dem Klassiker werden 2020 anlässlich des 250. Geburtstages zahlreiche Konzerte und Ausstellungen gewidmet. Eine besondere Ausstellung mit deutschlandweiter Ausstrahlung findet in Gronau statt. Und ein ehemaliger Gronauer trägt dazu bei, dass die Ausstellung zu einem nachhaltigen Erlebnis wird.

  • Für die multimediale Ausstellung

    Do., 05.09.2019

    Freundeskreis sponsert Kopfhörer fürs Rockmuseum

    Für die multimediale Ausstellung: Freundeskreis sponsert Kopfhörer fürs Rockmuseum

    Um die multimediale Ausstellung im Rock‘n‘Popmuseum erleben zu können, benötigen die Besucher besondere Kopfhörer. Über sie werden die akustischen Informationen und Musikbeiträge passend zum jeweiligen Exponat eingespielt. 100 dieser Kopfhörer stehen derzeit zur Verfügung – das Besucherinteresse ist jedoch dermaßen groß, dass es zu Stoßzeiten schon zu Engpässen kommt.

  • „Das ist schon frustrierend“

    Mi., 07.08.2019

    Sleeperoo-Schlafwürfel von der Pyramide gekegelt

    Ergebnis einer Vandalismus-Aktion.Die Reste des Sleeperoo-Cubes liegen am Bauhof, die Spitze der Laga-Pyramide ist leer.

    18 Tage lang war es der Ort für eine Erlebnisübernachtung. Jetzt gibt es diesen Ort in Gronau nicht mehr: Unbekannte haben am späten Dienstagabend den Sleeperoo-Schlafwürfel in einem Akt von Vandalismus von der Laga-Pyramide gekegelt. Das bringt Menschen um ein schönes Erlebnis – und um die Früchte ihrer Arbeit.

  • Förderung der NRW-Stiftung

    Do., 14.03.2019

    Rock‘n‘Popmuseum neue Station der NRW-Heimattouren

    Die Besucher aus Herne wurden von Thomas Albers, Geschäftsführer des Rockmuseums (l.), sowie Eckhard Uhlenberg (6.v.l.), Wulf Bödeker (3.v.l) und Doris Röckinghausen (4.v.l) begrüßt.

    Für das Rock‘n‘Popmuseum läuft‘s besuchermäßig derzeit ausgezeichnet: An Wochenenden bilden sich schon mal Schlangen vor der Kasse, sagt Geschäftsführer Thomas Albers. In der Woche ist das Museum Ziel vieler Schulklassen.

  • Politik

    Do., 14.02.2019

    LWL-Ausschuss im Rockmuseum

    Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe tagte jetzt im Rock’n’Popmuseum.

    Der Kulturausschuss des Landschaftverbandes Westfalen-Lippe (LWL) tagte am Mittwoch im Rock’n’Popmuseum Gronau. Vor der eigentlichen Sitzung des Gremiums stellte Museums-Geschäftsführer Thomas Albers den Politikern eingangs das neue Konzept des erst vor wenigen Monaten nach rund einjähriger Umbauzeit neu eröffneten Hauses vor. Der LWL hatte sich mit einem Zuschuss in Höhe von 377 000 Euro an den Kosten beteiligt. Der Kulturausschuss konnte sich jetzt vor Ort davon überzeugen, was aus den Fördermittel geworden ist. Die Besucher zeigten sich dabei vom Ergebnis der Neugestaltung beeindruckt.

  • Vergabe der Gastronomie im Rock’n’Popmuseum

    Mi., 30.01.2019

    „Wir haben uns nichts vorzuwerfen“

    Das Rock’n’Popmuseum hat nach der Wiedereröffnung die gastronomischen Leistungen vergeben. In diesem Zusammenhang ist der Vorwurf laut geworden, es habe keine Ausschreibung gegeben.

    Hat es bei der Vergabe der Gastronomieleistungen im Rock’n’Popmuseum Unregelmäßigkeiten gegeben? Dieser Verdacht ist an die WN-Redaktion herangetragen worden.

  • Jahreshauptversammlung

    Sa., 12.01.2019

    Wahl-Marathon bei den Georgi-Schützen

    Der neue geschäftsführende Vorstand (v.l): Rainer Segbert, Michael Schmitz, Gregor Wissing, Patrick Bröckers und Heinz Niehoff. Kleines Foto: Die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder mit Präsident Gregor Wissing (3.v.l.): Thomas Albers, Josef Schmeing, Friedhelm Pierk und Franz-Josef Klümper.

    Vorstandswahlen bildeten einen zentralen Punkt bei der Jahreshauptversammlung der Bürgerschützengilde St. Georgi. Zu diesem Treffen konnte jetzt Präsident Gregor Wissing im Eper Wirtshaus viele Schützen begrüßen.

  • Gronau

    Sa., 01.12.2018

    100 000 Euro mehr für das Museum

    Ein Blick in den Eingangsbereich der neugestalteten Dauerausstellung. Für die Umgestaltung des Rockmuseums erntete Geschäftsführer Thomas Albers im Ausschuss Lob.

    Der Betriebskostenzuschuss der Stadt für das Rock’n’Popmuseum soll in diesem Jahr einmalig um 100 000 Euro höher ausfallen als in den anderen Jahren. Der Hauptausschuss hat dieser Vorgehensweise am Mittwoch zugestimmt, am 12. Dezember muss jetzt noch der Rat darüber entscheiden. Begründet wird die Aufstockung der Mittel damit, dass das Haus während der Umbauphase aufgrund widriger Umstände länger als geplant geschlossen bleiben musste. Die Ertragssituation des Museums werde sich daher zum Jahresende entsprechend schlechter darstellen. Mit der einmaligen Erhöhung des Betriebskostenzuschusses wird die Rockmuseum GmbH in diesem Jahr städtische Mittel in Höhe von rund 1,07 Millionen Euro erhalten. Unisono nutzen die Sprecher verschiedener Fraktionen während der Hauptausschuss-Sitzung die Gelegenheit, Geschäftsführer Thomas Albers zur gelungenen Umgestaltung des Hauses und zum Fest anlässlich der Wiederöffnung zu gratulieren. Das Haus sei mit der Umgestaltung „in einem Guss zukunftsfähig gemacht worden“, so Rainer Doetkotte (CDU). „Gelungene Sache“, so auch das Lob zur Wiedereröffnung von Werner Bajorath (SPD). Der Besucherstrom am ersten Wochenende habe gezeigt, wie breit die Front der Rock- und Popfreunde inzwischen ist, so auch Jörg von Borczyskowski (UWG).