Thomas Gerwin



Alles zur Person "Thomas Gerwin"


  • Mildes Wetter lässt die Natur kalt

    Di., 14.01.2020

    Zu warme Temperaturen im Januar – Polarwirbel hält die kühle Luft fest

    Ein Weißstorch landet auf seinem Nest am Ortsrand von Bensheim (Kreis Bergstraße). Von Jahr zu Jahr überwintern wegen des milderen Klimas immer mehr Störche in Deutschland.

    Bis zu 13 Grad Celsius soll es am Mittwoch werden. „Eindeutig zu warm für einen Januar“, bestätigt Thomas Gerwin vom Deutschen Wetterdienst aus Essen. Insgesamt lägen die Temperaturen in diesem Monat rund drei bis vier Grad über dem üblichen Durchschnitt. Ursächlich dafür sei eine Wetterlage, die sich laut Gerwin „einfach nicht umstellen will“

  • Erhard Gerwing zeigt seine Werke

    Mo., 02.09.2019

    Mit 80 Jahren die erste Ausstellung

    Erhard Gerwing malt leidenschaftlich gerne Aquarelle und zeigte nun zum ersten Mal seine Bilder in der Öffentlichkeit.

    Er malt seit seiner Kindheit. Seine erste Bilderschau stellte er aber erst Jahrzehnte später zusammen.

  • Wetter

    Do., 26.07.2018

    Hotspot NRW: Heißester Tag des Jahres wird erwartet

    Ein Frachtschiff passiert eine Sandbank am Mittelrhein.

    Nordrhein-Westfalen schwitzt sich durch die bislang heißesten Tage des Jahres. Und auch in den Nächten können die Menschen nicht auf Abkühlung hoffen. Am Wochenende könnte die nasse Abkühlung von oben winken - aber auch vor dieser warnt der Wetterdienst.

  • Wetter

    Fr., 13.01.2017

    Das war's schon: Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen auf

    Essen (dpa/lnw) - Das war's bereits mit Sturmtief «Egon» in Nordrhein-Westfalen: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung vor starkem Schneefall für weite Teile von NRW am Freitagmorgen aufgehoben. Nur im Bergischen Land könne es noch ein wenig stärker schneien, sagte Meteorologe Thomas Gerwin. «Aber wo es den dicken Berufsverkehr gibt, da ist das Thema Schnee durch.» Am Vortag hatte der DWD noch vor bis zu 30 Zentimetern Schnee in den Hochlagen und mehr als 10 Zentimetern im Flachland gewarnt. «Aber es war dafür letztlich ein Grad zu warm», sagte Gerwin, «So ist das meiste als Regen heruntergekommen und nicht wie befürchtet als Schnee.»