Thomas Haldenwang



Alles zur Person "Thomas Haldenwang"


  • Beobachtungsobjekt

    Do., 11.07.2019

    Verfassungsschutz: Identitäre Bewegung ist klar rechtsextrem

    Aufkleber der rechten Identitären Bewegung auf einem Wahlplakat der SPD in Tübingen.

    Sie klettern auf das Brandenburger Tor oder protestieren auf einem eigens dafür beschafften Schiff im Mittelmeer gegen illegale Migration. Auch wenn körperliche Gewalt nicht zur Strategie gehört: Der Verfassungsschutz hält die Identitäre Bewegung nicht für harmlos.

  • Überblick

    Do., 27.06.2019

    Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

    Das Haus des getöteten Walter Lübcke.

    Kassel/Wolfhagen (dpa) - Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) wurde auf seiner Terrasse erschossen. Der 45-jährige Stephan E. aus Kassel hat die Tat gestanden. Doch immer noch sind Fragen offen. Ein Überblick:

  • Extremismus

    Do., 27.06.2019

    Seehofer will Kampf gegen Rechts verstärken

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer will den Kampf gegen den Rechtsextremismus in Deutschland verstärken. Unter seinen Vorgängern sei in diesem Bereich bereits viel passiert. «Aber ich möchte jetzt nicht behaupten, dass alles Menschenmögliche getan wurde», sagte Seehofer am Abend in der ARD. Seehofer wertete den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke erneut als Alarmsignal für die freiheitlich demokratische Grundordnung. Der Minister stellt heute mit Behördenchef Thomas Haldenwang den neuen Verfassungsschutzbericht vor.

  • Innere Sicherheit

    Do., 27.06.2019

    Seehofer und Haldenwang stellen Verfassungsschutzbericht vor

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer und Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang stellen heute den neuen Verfassungsschutzbericht vor. Auf mehreren hundert Seiten gibt der Inlandsgeheimdienst darin jedes Jahr einen Überblick über extremistische Gruppierungen, Spionage und Terrorgefahr. Eine große Rolle dürfte dabei diesmal auch der mutmaßlich rechtsextremistisch motivierte Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke spielen. Der 45-jährige Deutsche Stephan E. hat inzwischen gestanden, den CDU-Politiker getötet zu haben.

  • Extremismus

    Mi., 26.06.2019

    Bericht: Verfassungsschutz geht von 24 100 Rechtsextremisten aus

    Berlin (dpa) - Der Verfassungsschutz geht von 24 100 Rechtsextremisten in Deutschland aus. Das geht nach einem Bericht der «Welt» aus dem neuen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2018 hervor, den Bundesinnenminister Horst Seehofer und der Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, morgen vorstellen wollen. Für 2017 war der Inlandsgeheimdienst noch von 100 Rechtsextremisten weniger ausgegangen. Zu den Feindbildern der Rechtsextremen gehörten Ausländer, Asylbewerber und Muslime, aber auch Politiker.

  • Hintergrund

    Fr., 21.06.2019

    Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

    Das Konterfei von Walter Lübcke an seinem Sarg beim Trauergottesdienst in der Martinskirche in Kassel.

    Kassel/Wolfhagen (dpa) - Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) wurde auf seiner Terrasse erschossen. Es gibt einen dringend Tatverdächtigen. Doch viele weitere Fragen sind offen. Ein Überblick:

  • Extremismus

    Fr., 21.06.2019

    Bericht: Stephan E. hatte jüngst noch Kontakt mit Neonazis

    Berlin (dpa) - Der Tatverdächtige im Mordfall Lübcke hat nach einem Bericht des ARD-Magazins «Monitor» noch in diesem Frühjahr an einem konspirativen Treffen von Mitgliedern von Neonazi-Organisationen teilgenommen. Das geht demnach aus Fotos hervor, die «Monitor» gemeinsam mit einem Gutachter ausgewertet hat. Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang hatte erklärt, E. sei in den vergangenen zehn Jahren nicht mehr so deutlich wie früher als Rechtsextremist in Erscheinung getreten». Innenminister Horst Seehofer kündigte an, dass sein Ministerium die neuen Informationen prüfen werde.

  • Kriminalität

    Di., 18.06.2019

    Verdächtiger im Fall Lübcke zuvor unauffällig

    Berlin (dpa) - Der Tatverdächtige im Mordfall Walter Lübcke hat sich zwar viele Jahre in rechtsextremen Kreisen bewegt, stand aber zuletzt nicht mehr unter besonderer Beobachtung der Behörden. Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang sagte in Berlin, Stephan E. sei in den vergangenen zehn Jahren nicht mehr so deutlich wie früher als Rechtsextremist in Erscheinung getreten. Der 45-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Er steht unter dringendem Verdacht, Anfang Juni den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen Kopfschuss getötet zu haben. Der Generalbundesanwalt ermittelt.

  • Innere Sicherheit

    Mo., 13.05.2019

    Verfassungsschutz-Chef warnt vor neu-rechten «Grenzgängern»

    Berlin (dpa) - Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang will mit seiner Behörde dafür sorgen, dass die Grenze zwischen legitimem Protest und Extremismus wieder deutlicher erkennbar wird. Es sei wichtig, «dass die natürliche Grenze zwischen Extremismus und bürgerlichen Protestformen nicht weiter aufgeweicht wird», sagte der Chef des Inlandsgeheimdienstes in Berlin bei einem Symposium. Im rechten Bereich tummelten sich aktuell viele sogenannte «Grenzgänger», sagte Haldenwang.

  • Neue Dynamik

    Mo., 13.05.2019

    Verfassungsschutz-Chef warnt vor neu-rechten «Grenzgängern»

    Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, attestiert dem Rechtsextremismus in Deutschland eine neue Dynamik.

    Soziale Medien zeigen ihren Nutzern bevorzugt Inhalte, die sie in ihren Meinungen und Vorurteilen bestärken. Das kann im schlimmsten Fall zu der Fehleinschätzung führen, die eigene extreme Meinung sei mehrheitsfähig.