Thomas Hechtfischer



Alles zur Person "Thomas Hechtfischer"


  • Gastgewerbe

    Mi., 21.08.2019

    Scharfe Kritik und leise Hoffnung bei Vapiano-Treffen

    Ein Mitarbeiter mit einer Mütze mit dem Schriftzug Vapiano steht hinter der Theke.

    Köln (dpa) - Bei der angeschlagenen Restaurantkette Vapiano haben Aktionäre vor Beginn der Hauptversammlung Kritik geäußert. Die Firma habe die Komplexität ihres Expansionskurses völlig unterschätzt, erklärte Frank Rothauge, Geschäftsführer der AHP Capital Management GmbH, die über einen Fonds an Vapiano beteiligt ist. «Es dauert nun mal, bis ein neues Restaurant sich vor Ort etabliert hat und profitabel wird.» Thomas Hechtfischer von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz sagte mit Blick auf den Aktien-Kursverfall, hohe Verluste und ein geplatztes US-Geschäft: «Was bei Vapiano passiert ist, kann Anlegern nicht gefallen.»

  • Stahlsparte schwächelt

    Do., 08.08.2019

    Thyssenkrupp senkt nach schwachem Quartal Jahresprognose

    Ein Kran transportiert in der Feuerbeschichtungsanlage von Thyssenkrupp in Dortmund einen sogenannten Coil.

    Sanieren, sparen, verkaufen - der Mischkonzern Thyssenkrupp will endlich profitabel werden, nicht nur in der gut laufenden Aufzugssparte. Neben dem Stahlbereich gibt es weitere Sorgenkinder. Konzernchef Kerkhoff bleibt unter Druck.

  • Stahl

    Mo., 13.05.2019

    Anlegervertreter: Für Thyssenkrupp ohne Partner schwieriger

    Ein Mann verlässt mit einem Regenschirm in der Hand die Zentrale der Firma Thyssenkrupp.

    Kurswechsel bei Thyssenkrupp: Statt Stahlfusion und Aufspaltung soll der Konzern als Ganzes erhalten bleiben. Aktionärsvertreter mahnen, dass es ohne Partner in der Stahlbranche noch schwieriger werde.

  • «Getrennt sind wir stärker»

    Fr., 01.02.2019

    Thyssenkrupp-Chef wirbt für Aufspaltung

    Guido Kerkhoff, Vorstandsvorsitzender von Thyssenkrupp, steht bei der Hauptversammlung auf dem Podium.

    Aus einem Thyssenkrupp sollen zwei Thyssenkrupp werden. Mit dieser Radikalkur will der neue Konzernchef Guido Kerkhoff den kriselnden Konzern wieder in die Erfolgsspur bringen. Nicht alle Aktionäre sind überzeugt.

  • Chefaufseher Lehner geht

    Mo., 30.07.2018

    Weiter Führungskrise bei Thyssenkrupp

    Die Führungskrise bei Thyssenkrupp ist nicht geklärt.

    Führung dringend gesucht: Nach Thyssenkrupp-Chef Hiesinger räumt am Dienstag auch der Aufsichtsratsvorsitzende Lehner seinen Posten. Doch vor den Neubesetzungen muss zunächst Klarheit über die künftige Strategie geschaffen werden.

  • Aufsichtsrat gibt grünes Licht

    Sa., 30.06.2018

    Stahlfusion mit Tata ebnet Weg für Thyssenkrupp-Konzernumbau

    Ein Schutzhelm mit dem ThyssenKrupp-Logo.

    Durchbruch für Thyssenkrupp-Chef Hiesinger nach über zweijährigen Verhandlungen: Nach der Unterzeichnung der Verträge für die Stahlfusion mit Tata geht der Umbau des Ruhrkonzerns in die heiße Phase.

  • Unternehmen wird wetterfester

    Di., 26.09.2017

    Nach Tata-Deal: Milliardenspritze für Thyssenkrupp

    Schild «thyssenkrupp» vor der Werkszufahrt beim Stahlwerk von Thyssenkrupp.

    Im Streit um die Zukunft der Stahlsparte hat Thyssenkrupp-Chef Hiesinger jetzt Rückenwind von einem wichtigen Großaktionär bekommen. Die Beschäftigten aber protestieren weiter.

  • Stahlfusion

    Sa., 16.09.2017

    Zukunft von Thyssenkrupp-Stahl: Aktionäre fordern Mitsprache

    Ein Schutzhelm mit dem ThyssenKrupp-Logo.

    Während Betriebsräte und IG Metall massiven Widerstand gegen die Thyssenkrupp-Pläne einer Stahlfusion mit Tata angekündigt haben, fordern Aktionärsvertreter nun mehr Mitsprache bei dieser wichtigen Entscheidung. Die Hintergründe seien derzeit noch «völlig unklar».

  • Guten Start hingelegt

    Mo., 24.04.2017

    RWE kassiert 680-Millionen-Dividende von Tochter Innogy

    «Innogy hatte einen erfolgreichen Start», sagte Konzernchef Peter Terium bei der ersten Hauptversammlung des Unternehmens in Essen.

    Zufriedene Aktionäre gab es bei der ersten Hauptversammlung der grünen RWE-Tochter Innogy. Die hohe Dividende des Konzerns nützt vor allem der Mutter RWE - die hält noch mehr als drei Viertel der Anteile.

  • Essener Energieversorger

    Fr., 17.03.2017

    Eon sammelt 1,3 Milliarden für Atomausstieg an der Börse ein

    Eon-Chef Johannes Teyssen während der Bilanzpressekonferenz des Energieversorgers in Essen.

    Eon sammelt wie geplant Geld von den Aktionären für den Atomausstieg ein. Die Anleger ziehen mit - im Vertrauen auf das gut laufende Tagesgeschäft. Das Eigenkapital des einst mächtigen Energieriesen ist dagegen dramatisch geschrumpft.