Thomas Kemmerich



Alles zur Person "Thomas Kemmerich"


  • Ringen um Landtags-Mehrheiten

    Mo., 13.01.2020

    Thüringer CDU will mit Rot-Rot-Grün über Projekte sprechen

    Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und die Parteivorsitzenden Mike Mohring (CDU), Thomas Kemmerich (FDP) und Wolfgang Tiefensee (SPD) treffen zum Gespräch.

    Seit der Landtagswahl Ende Oktober wird in Thüringen nach einem Regierungsmodell gesucht. Linke, SPD und Grüne wollen ein Bündnis schmieden, haben aber keine Mehrheit. Nun tut sich ein Ausweg auf.

  • Minderheitsregierung denkbar?

    Sa., 30.11.2019

    Thüringens FDP: Neue Gespräche über Vierparteien-Regierung

    Thüringens FDP-Chef Thomas Kemmerich will Lösungen eine Minderheitsregierung ausloten, die nicht unter Führung der Linken steht.

    Apolda (dpa) - Auf der Suche nach einer Regierung für Thüringen wollen CDU, FDP, SPD und Grüne in der kommenden Woche weitere Gespräche führen.

  • Mitspieler im Koalitionspoker

    Do., 07.11.2019

    73 Stimmen mehr als nötig: FDP sicher im Thüringer Landtag

    Endlich geschafft Thüringens FDP-Chef Thomas L. Kemmerich und Generalsekretär Robert Martin Montag strahlen nach der Bekanntgabe des endgültigen Ergebnisses der Landtagswahl.

    Für die FDP ist die Zitterpartie vorbei - sie hat es denkbar knapp in den Thüringer Landtag geschafft. Ihre fünf Abgeordneten könnten bei der schwierigen Regierungsbildung eine wichtige Rolle spielen.

  • CDU-interne Kritik an Mohring

    Mi., 06.11.2019

    Thüringer CDU lehnt Höckes Tolerierungsangebot ab

    AfD-Landeschef Björn Höcke nach seiner Stimmabgabe im thüringischen Bornhagen.

    Keine Zusammenarbeit mit der AfD - dabei soll es für Christdemokraten und Liberale in Thüringen bleiben. Ein Angebot von Thüringens AfD-Chef Höcke schlagen CDU und FDP aus. Doch in der Thüringer CDU rumort es nach ihrer Wahlschlappe - auch wegen Parteichef Mohring.

  • Landtag

    Do., 31.10.2019

    Mohring bringt Minderheitsbündnis ins Spiel

    Erfurt (dpa) - Nach der Schlappe der CDU bei der Landtagswahl in Thüringen hat deren Spitzenkandidat Mike Mohring ein Minderheitsbündnis seiner Partei mit SPD, Grünen und FDP ins Spiel gebracht - obwohl dieses noch weniger Sitze hätte als Rot-Rot-Grün. Ein schwarz-rot-grün-gelbes Bündnis hätte im Landtag 39 Sitze, eines von Linke, SPD und Grünen käme auf 42 Sitze. Der thüringische FDP-Vorsitzende Thomas Kemmerich zeigte sich offen für Mohrings Vorschlag. Allerdings bleibt der Einzug der FDP auf der Kippe bis zum amtlichen Endergebnis, das für den 7. November erwartet wird.

  • FDP muss noch um Einzug bangen

    Do., 31.10.2019

    Mohring erwägt Minderheitsregierung: CDU, SPD, FDP und Grüne

    Thüringens CDU-Chef Mike Mohring denkt laut über eine Vier-Parteien-Minderheitsregierung nachg.

    Die CDU hat herbe Verluste bei der Thüringer Landtagswahl eingefahren. Ihr Spitzenkandidat Mike Mohring will trotzdem regieren - notfalls in einer Konstellation, die noch weniger Sitze hat als das bisherige rot-rot-grüne Bündnis. Ob die FDP es aber überhaupt in den Landtag schafft, ist noch offen.

  • Regierung

    Do., 31.10.2019

    Mohring: Minderheitsregierung ohne Linke möglich

    Erfurt (dpa) - Nach der Schlappe der CDU bei der Landtagswahl hat deren Spitzenkandidat Mike Mohring eine Minderheitsregierung seiner Partei mit SPD, Grünen und FDP ins Spiel gebracht. Es gebe nicht nur die Variante Rot-Rot-Grün, sagte Mohring in der ZDF-Sendung «Markus Lanz». Der thüringische FDP-Vorsitzende Thomas Kemmerich ist dazu bereit. «Ich halte das für eine mögliche Lösung», sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er werde sich mit Mohring treffen, um diese Möglichkeit auszuloten, und dann auch mit SPD und Grünen darüber sprechen.

  • Wahlen

    Mo., 28.10.2019

    FDP schließt jede feste Zusammenarbeit mit Ramelow in Thüringen aus

    Berlin (dpa) - Die FDP in Thüringen schließt jede feste Zusammenarbeit mit der Linken und ihrem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow kategorisch aus. FDP-Spitzenkandidat Thomas Kemmerich sagte, auch eine Tolerierung oder andere Unterstützung sehe er nicht. Man sei angetreten, um das rot-rot-grüne Bündnis in Thüringen zu beenden. Kemmerich machte aber deutlich, dass er bereit wäre, mit einer Regierung Ramelow über einzelne Sachfragen wie die Beseitigung des Unterrichtsausfalls zu sprechen.