Thomas Nufer



Alles zur Person "Thomas Nufer"


  • West-Östlicher Diwan auf dem Domplatz

    So., 01.09.2019

    Modernes Märchen vor dem Dom

    Besuchertrauben bildeten sich um eine orientalische Tanzgruppe, die beim West-Östlichen Diwan auf einer der zahlreichen Teppichinseln auf dem Domplatz zum Mitwippen und Mitklatschen anregte.

    Orientalische Tänze und westfälische Reigen,Gedichte von Goethe und dem persischen Dichter Hafez, Töttchen und Manakish: Der West-Östliche Diwan auf dem Domplatz war am Wochenende ein interkulturelles Fest für alle Sinne.

  • Grünflächenunterhaltung lässt die Promenade erklingen

    So., 07.07.2019

    „Jeder kann kommen“

    Sie waren aktiv bei der Grünflächenunterhaltung (von oben links im Uhrzeigersinn): Das Ensemble „Die Zuckerschnitten“, die Bläser-Combo „Pumpernickels“, der Initiator Thomas Nufer und die Parforcehornbläser Münsterland.

    Zum zweiten Mal in diesem Jahr erließen viele Ensembles die Promenade erklingen. Es lockt die Grünflächenunterhaltung.

  • Zwischen Sinatra und Hippie-Idyll

    So., 23.06.2019

    Auftakt der „Grünflächenunterhaltung“

    Bestes Wetter lud Massen von Besuchern auf die Promenade – ein breiter Musikmix sorgte dafür, dass sie dort verweilten.

    Das Wetter war wie bestellt, und das musikalische Angebot irgendwo von Rock und Pop über 50er-Jahre-Schlager auf der Drehorgel bis zu Dudelsack-Klängen angesiedelt. Kein Wunder, dass es die Münsteraner am Samstag in Massen zur ersten „Grünflächenunterhaltung“ des Jahres auf die Promenade zog.

  • Grünflächenunterhaltung

    Di., 18.06.2019

    So viel Musik wie nie zuvor

    Laden an zwei Tagen ein zur Grünflächenunterhaltung 2019 (v.l.): Fritz Schmücker (Münster-Marketing), Dr. Uwe Koch (Sparkasse Münsterland Ost), Initiator und Organisator Thomas Nufer, Wolfram Goldbeck (Grünflächenamt) und Frauke Schnell (Kulturamt). ,

    Die Grünflächenunterhaltung auf der Promenade steigt in diesem Jahr mit einem neuen Rekord: Über 160 Musikgruppen und Solisten werden an zwei Tagen dabei sein.

  • „Reichtum und heißes Wasser für alle“ in der Eissporthalle

    Mo., 17.06.2019

    Armut erklärt: Götter sind schuld

    Penia (Christiane Hagedorn) versucht als Göttin der Armut, das Volk zu überzeugen, dass nur die Not der Arbeiter die Wirtschaft am Laufen hält. Thomas Nufer zeigt in der Eissporthalle seine aktualisierte Version des „Plutos“ von Aristophanes

    Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Dieses Problem hatten auch schon die alten Griechen. Bei ihnen lag es an den Göttern. Namentlich an Plutos. Dieser war nicht nur für den Reichtum zuständig, sondern auch derartig blind, dass er das Geld immer den Falschen zugeschoben hat.

  • Thomas Nufer zeigt „Reichtum und heißes Wasser für alle“

    Mo., 03.06.2019

    Armut in der Eissporthalle

    Ab in die Tonne: Der griechische Gott für Reichtum, Plutos, probt schon mal in der Eissporthalle.

    Betritt man die ehemalige Eissporthalle Münster, trifft man gegenwärtig Bühnenbauer, Techniker, Schauspieler oder Laiendarsteller an. Oder den künstlerischen Leiter Thomas Nufer – höchstwahrscheinlich mit seinem Textbuch unter dem Arm. Die Proben für ein ungewöhnliches soziokulturelles Projekt (verantwortet vom Jugend- und Bildungswerk des Evangelischen Kirchenkreises Münster) gehen in die heiße Phase.

  • Thomas Nufer entwickelt Performance

    Mi., 10.04.2019

    Reflexionen über Geld und Glamour

    Warben gemeinsam für die Performance: Autor und Regisseur Thomas Nufer, Sarah Klein vom Evangelischen Jugend- und Bildungswerk sowie Ulf Schlien, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises (v. l.).

    Geld regiert die Welt! Das war vor 2000 Jahren schon so und gilt erst recht für die Gegenwart. „Systemrelevante“ Institutionen werden staatlich abgesichert, Sozialleistungen gedeckelt. Dem stellt der münstersche Künstler Thomas Nufer eine eindeutige Parole entgegen: „Reichtum und heißes Wasser für alle“.

  • Thomas Nufers „West-Östlicher Diwan“ auf dem Domplatz

    Do., 20.09.2018

    Um der Freiheit willen

    Thomas Nufer lädt zum deutsch-arabisch-persischen Kulturaustausch auf den mit Teppichen ausgelegten Domplatz ein.

    Der Wirbelsturm „Kyrill“ legte 2007 Bäume der Promenade flach. Um den Wert der Natur für die Stadt mittels Kultur ins Bewusstsein zu rufen, erfand Thomas Nufer die „Grünflächenunterhaltung“ – bis heute alljährlich ein identitätsstiftendes Kulturereignis. Derzeit stürmen Intoleranz und Misstrauen aggressiv durch die Gesellschaft. Der münsterische Künstler hat sich daher einen neuen Raum mit einer neuen Idee ausgesucht: Auf dem mit Teppichen ausgelegten Domplatz sollen sich am Samstag (20 bis 24 Uhr) und Sonntag (16 bis 20 Uhr) unter den Augen der Dichter Goethe und Hafis Menschen beim „West-Östlichen Diwan“ darüber austauschen, wie sich am schönsten mit Andersartigkeit leben lässt. Gerhard H. Kock sprach mit Nufer über sein Projekt.

  • Thomas Nufers „West-Östlicher Diwan“ auf dem Domplatz

    Sa., 15.09.2018

    Um der Freiheit willen

    Thomas Nufer lädt zum deutsch-arabisch-persischen Kulturaustausch auf den mit Teppichen ausgelegten Domplatz ein.

    Derzeit stürmen Intoleranz und Misstrauen durch die Gesellschaft. Künstler Thomas Nufer will dem mit einer neuen Idee etwas entgegensetzen.

  • West-Östlicher Diwan in Münster

    Fr., 17.08.2018

    Austausch zu Füßen zweier Dichtergrößen

    Thomas Nufer (r.) und der afghanische Künstler Omar Ayobi vor dem Container an der Rösnerstraße. Dort können Teppichspenden für den „West-Östlichen Diwan“ abgegeben werden.

    In vier Wochen, so schwebt es Initiator Thomas Nufer vor, sollen sich Menschen aus zwei Kulturkreisen – deutsch-westfälisch und arabisch-persisch – zum „West-Östlichen Diwan“ auf dem Domplatz niederlassen. Damit sie das tun können, sammelt der münsterische Aktionskünstler, mit Hilfe der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM), zurzeit Teppiche, auf denen diese Zusammenkunft nach arabischem Vorbild stattfinden soll.