Thomas Starkmann



Alles zur Person "Thomas Starkmann"


  • Warum das Kreis-Jahrbuch auch nach 33 Jahren weder altbacken noch heimattümelnd ist

    Mi., 16.10.2019

    Lokalgeschichte von unten

    Das neue Kreisjahrbuch.

    Jedes Jahr das gleiche Konzept: ein Leitthema, mehrere Rubriken und ein weitgehender Orts-Proporz: Kann das immer wieder aufs Neue funktionieren? Ja, es kann. Weil die Menschen, die das Buch machen, dieses Konzept stets mit Leben und Ideen erfüllen.

  • Samstag ist Exkursionstag der Biologischen Station

    Mi., 22.05.2019

    Ran an die Vielfalt

    Vier Exkursionen an einem Tag bietet die Biologische Station Kreis Steinfurt am Samstag an, um Hotspots der biologischen Vielfalt kennenzulernen.

    Ob Naturerlebnistag oder Tag der Biologischen Vielfalt – so ganz genau wissen die Organisatoren selber noch nicht, wie sie den kommenden Samstag (25. Mai) überschreiben sollen. Aber das Motto steht „Ran an die Vielfalt“.

  • Serie Mittendrin: Premiere für Führung der Biologischen Station in Recke

    Di., 21.08.2018

    Mit dem Rollator durchs Moor

    Geländegängige Truppe: Robert Tüllinghoff und Thomas Starkmann (von links) von der Biologischen Station des Kreises Steinfurt haben eine Strecke durch das Naturschutzgebiet Recker Moor ausgearbeitet, die auch für Rollatorbenutzer geeignet ist.

    Erstmals hat die Biologische Station des Kreises Steinfurt eine barrierefreie Führung durch das Recker Moor angeboten.

  • Kinder legen Blühstreifen an

    Di., 22.05.2018

    Mit Feuereifer ans Werk

    Ihre Gartenarbeit erledigten die Kinder der Kita Am Kapellenweg quasi vor ihrer Haustür.

    Die Kinder und Erzieherinnen des Familienzentrums Am Kapellenweg haben kürzlich auf „ihrem“ Acker am Burgweg Ecke Kapellenweg ordentlich geackert.

  • Exkursion durch die Düsterdieker Niederung

    Mi., 09.05.2018

    Abenteuer im Rucksackformat

    Von Süßgräsern wie dem Wiesenfuchsschwanz und Sauergräsern wie der Schlanksegge berichtet Biologin Maike Wilhelm den mehr als zwei Dutzend Teilnehmern der Exkursion durch die Düsterdieker Niederung.

    Dass man einen zeitgerafften Schnelldurchlauf durch die Vielfalt der Natur auch im gemütlichen Radfahrmodus erleben kann, erfuhren die Teilnehmer einer Exkursion durch die Düsterdieker Niederung. Organisiert hatte das Abenteuer im Rucksackformat die Biologische Station.

  • Blühstreifen-Programm

    Fr., 09.06.2017

    Wenn Blühstreifen kaum blühen

    Ein Blühstreifen an einem Feld in Greven – so wie er sein sollte: Bunt, vielseitig, dicht und mit verschiedenen Gräsern durchsetzt. So wäre er ein idealer Lebensraum für Insekten und Feldvögel.

    Wildblumen und Ackerkräuter sind selten geworden, Monokulturen und Herbizideinsatz ist es geschuldet. Das bedroht den Insekten- und damit auch den Vogelbestand. Ein Blühstreifenprogramm soll gegensteuern. Doch das ist nicht ganz einfach.

  • Halbzeit im Verbundprojekt „Wege zur Vielfalt“

    Mo., 05.06.2017

    Lebensadern auf Sand

    Am Ende des Treffens ging es von der Theorie in die Praxis. Zwei Blühflächen im Umfeld des Heimathauses Hovesaat wurden besichtigt. Janina Voskuhl (r.) erläuterte die Bedeutung dieser Flächen für Bienen.

    Auf sechs Jahre ist das mit Bundesmitteln geförderte Projekt „Wege zur Vielfalt – Lebensadern auf Sand“ angelegt. Etwas mehr als die Hälfte der Zeit ist schon rum, was die in dem Verbund im Kreis Steinfurt beteiligten Kommunen, Verbände, Einrichtungen des sogenannten Hotspots 22 jetzt zum Anlass genommen haben, eine Halbzeitbilanz zu ziehen.

  • Unterwegs zu „Halens Schätzen“

    Fr., 15.07.2016

    Radtour vom Urstromtal zum „Himmelsauge“

    Sonst ist die Sandkuhle leer. Wegen der Starkregenfälle ist sie zum Tümpel geworden.

    Erfreulich groß war die Resonanz bei der Radtour zu „Halens Schätzen“: 44 Wissensdurstige trafen sich am Halener Bahnhof zu einer zweistündigen Fahrt mit Stopps an historischen, erdgeschichtlichen, naturkundlichen und wirtschaftlichen Schätzen im Ortsteil.

  • Wölfe im Tecklenburger Land

    Sa., 30.04.2016

    Rückkehrer auf leisen Pfoten

    Er ist wieder da: In Laggenbeck wurde jüngst ein Wolf gesichtet. Isegrims Rückkehr in hiesige Gefilde ist keine Überraschung.

    Spätestens seit die ersten Wölfe nach rund 180 Jahren wieder in Westfalen gesichtet wurden, war klar, dass sich die Tiere in absehbarer Zeit auch im Tecklenburger Land blicken lassen würden. Nach Sichtung eines Exemplars in Laggenbeck ist es wohl nur eine Frage der Zeit, dass der Wolf auch in Westerkappeln und Umgebung wieder auftaucht.

  • Wölfe im Tecklenburger Land

    Fr., 29.04.2016

    Rückkehrer auf leisen Pfoten

    Er ist wieder da: In Laggenbeck wurde jüngst ein Wolf gesichtet. Isegrims Rückkehr in hiesige Gefilde ist keine Überraschung.

    Spätestens seit die ersten Wölfe nach rund 180 Jahren wieder in Westfalen gesichtet wurden, war klar, dass sich die Tiere in absehbarer Zeit auch im Tecklenburger Land blicken lassen würden. Nach Sichtung eines Exemplars in Laggenbeck ist es wohl nur eine Frage der Zeit, dass der Wolf auch in Lengerich und Umgebung wieder auftaucht.