Thomas-Gabriel Rüdiger



Alles zur Person "Thomas-Gabriel Rüdiger"


  • Schule als Tatort

    So., 18.08.2019

    Porno im Klassenchat - Mehr Ermittlungen gegen Minderjährige

    Viele Minderjährige besitzen ein Smartphone. Die notwendige Medienkompetenz ist hingegen nicht bei allen vorhanden.

    Das Smartphone ist bei den meisten Jugendlichen immer dabei - auch beim Entdecken der eigenen Sexualität. Dies erhöht das Risiko, Opfer und Täter zu werden. Experten fordern mehr Aufklärung über Cybergrooming - am besten bereits in der Grundschule.

  • Kriminalität

    So., 18.08.2019

    Kinderpornos im Klassenchat - Experten fordern Prävention

    Berlin (dpa) - Wegen der steigenden Zahl von Ermittlungsverfahren gegen Minderjährige wegen Kinderpornografie fordern Experten mehr Prävention. «Sinnvoll wäre eine verpflichtende Medienerziehung in der Schule», sagte der Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger. Die Sexualität verlagere sich ins Netz. Zu unterscheiden seien Täter, die sich des Unrechts ihrer Handlungen bewusst sind, und solche, die sich unwissentlich strafbar machten. Wenn ein 14-Jähriger zum Beispiel ein pornografisches Bild seiner ein Jahr jüngeren Freundin bekomme, handele es sich um strafbare Kinderpornografie, erklärte der Experte.

  • «Das sieht doch so witzig aus»

    Di., 09.07.2019

    Warum Eltern Kinderbilder nicht sorglos posten sollten

    Polizei und Experten warnen Eltern immer wieder davor, unbedacht Kinderfotos ins Netz zu stellen.

    Wo hört berechtigter Elternstolz auf, wo fängt die Verletzung der kindlichen Privatsphäre an? Kinderbilder im Internet sind ein sensibles Thema. Worauf Eltern besser achten.

  • Wüste Unterstellungen

    Mo., 27.02.2017

    WTF? Die Polizei und der Ton auf Twitter

    Screenshot des Tweets «WTF are you talking about?» (Über was zum Teufel reden Sie?) der Polizei in Mannheim, der nach der tödlichen Autofahrt von Heidelberg von der Polizei auf Twitter gepostet wurde.

    Für die Polizei gehört die Kommunikation auf Twitter inzwischen zum Alltag. Die Beamten sind dabei nicht auf den Mund gefallen, nach der Todesfahrt von Heidelberg antworteten sie auf Gerüchte etwa: «WTF are you talking about?» Doch wo liegen die Grenzen für die Polizei?