Tiger Rasputin



Alles zur Person "Tiger Rasputin"


  • Präparat im Naturkundemuseum

    Do., 23.02.2017

    Toter Tiger „Rasputin“ ausgestopft

    Über den ausgestopften Rasputin freuen sich (v.l.) Präparator Markus Ranft, Zoo-Direktor Thomas Wilms und Museumsleiter Jan Ole Kriegs.

    (Aktualisiert) Vor fast genau einem Jahr wurde der Sibirische Tiger Rasputin im Allwetterzoo eingeschläfert, weil er unheilbar krank war. Nun ist der Amur-Tiger wieder zu sehen – als Präparat.

  • Fedor im Allwetterzoo

    Di., 18.10.2016

    Der Neue in der Tiger-WG lebt sich langsam ein

    Fedor auf der Außenanlage: Seit etwa acht Wochen darf der Tiger, der Anfang Juli neu in den Allwetterzoo Münster kam, raus.

    Seit dreieinhalb Monaten lebt der Tiger Fedor im Allwetterzoo. Nach einigen Wochen im Haus darf er inzwischen auch auf die Außenanlage. So langsam gewöhnt er sich an die neue Umgebung - aber seine WG-Kameradin, Tigerin Nely, durfte er noch nicht treffen. Ein Besuch im Zoo.

  • Der Neue ist da

    So., 17.07.2016

    Tiger Fedor lebt jetzt in Münsters Zoo

    Fedor ist der Neue im Allwetterzoo: Der zweijährige Tiger kam am 5. Juli 2016 aus dem niederländischen Amersfoort nach Münster. Carin Fels betreut ihn.

    Wie gewöhnt man einen Tiger an ein neues Gehege? Diese Frage bestimmt in diesen Tagen den Alltag im Katzenhaus des Allwetterzoos. Am 5. Juli 2016 kam Fedor nach Münster. Seitdem versuchen Tierpflegerin Cari Fels und ihr Team, das Tier an die neue Umgebung zu gewöhnen. Nicht einfach, schließlich dürfen sie ihre Tiere niemals in den Arm nehmen . . .

  • Tiere

    Di., 05.07.2016

    Zoo Münster hat neuen Tiger

    Allwetterzoo Münster.

    Münster (dpa/lnw) - Der Allwetterzoo Münster hat einen neuen Tiger. Die Großkatze Fedor ist der Nachfolger von Tiger Rasputin, der traurige Berühmtheit erlangte, als er 2013 einen Pfleger tötete. Anfang des Jahres war Rasputin von einem Tumorleiden erlöst worden. Als Ersatz ist am Dienstag der zweijährige Sibirische Tiger Fedor nach Münster gebracht worden. Er stammt aus dem niederländischen Tierpark Amersfoort. «Er ist gut angekommen, muss sich aber jetzt erstmal eingewöhnen. Er ist noch sehr angespannt», sagte ein Sprecher.

  • Neuer Tiger im Allwetterzoo

    Di., 05.07.2016

    Fedor folgt auf Rasputin

    Das ist Fedor. Das zwei Jahre alte Tigermännchen kam am Donnerstag aus Amersfoort in den Allwetterzoo.

    Im Allwetterzoo lebt seit Donnerstag wieder ein Tigermännchen. Fedor ist aus zu Niederlanden nach Münster umgezogen und leistet nun Tigerdame Nely Gesellschaft.

  • Zoo verschiebt Haushaltsgelder für mehr Sicherheit

    Do., 27.02.2014

    Neue Schließtechnik am Tigerkäfig eingebaut

     

    Die neue Sicherheitstechnik am Tigerkäfig im münsterischen Allwetterzoo ist so gut wie eingebaut. Der Aufsichtsrat hat innerhalb des Haushaltes Gelder für mehr Sicherheit verschoben.

  • Zoo-Mitarbeiter verabschieden sich von getötetem Kollegen

    Sa., 21.09.2013

    Nur ein Anschein von Normalität

    Am Tag nach der Attacke: Besucher stehen vor dem Tigergehege. Im Hintergrund: Tiger Rasputin

    Der Allwetterzoo ist nach wie vor geöffnet, für die Besucher ändert sich nichts und: Tiger Rasputin bleibt natürlich in Münster. Das waren sie, die drei zentralen Botschaften, die Zoodirektor Jörg Adler am Tag nach dem tagischen Todesfall mitzuteilen hatte. Noch immer mitgenommen trat der 66-Jährige am Freitag vor die Öffentlichkeit.

  • Nach der tödlichen Attacke

    Sa., 21.09.2013

    Tiger Rasputin soll im Zoo bleiben

    Tiger Rasputin war am Freitag schon wieder in seinem Gehege zu sehen. Und so wird es bleiben: Die Raubkatze soll weiterhin im Allwetterzoo leben.

    Tiger Rasputin darf im Zoo bleiben, nachdem er am Donnerstag einen Tierpfleger tödlich verletzt hatte. Zoodirektor Jörg Adler schloss aus, dass die Raubkatze eingeschläfert werden könnte.

  • Nach der tödlichen Tiger-Attacke

    Fr., 20.09.2013

    Zoo wird nicht geschlossen - Tiger Rasputin darf in Münster bleiben

    Sichtlich bewegt: Zoodirektor Jörg Adler spricht am Donnerstagabend darüber, dass ein Tiger einen Pfleger getötet hat.

    Die Mitarbeiter des Allwetterzoos in Münster haben sich am Freitagmorgen von ihrem am Vortag getöteten Kollegen verabschiedet. Die Veranstaltung sei bewegend gewesen, „sie hat gezeigt, dass wir hier im Zoo eine große Familie sind“, sagte Direktor Jörg Adler am Mittag.

  • Fassungslosigkeit nach tödlicher Tiger-Attacke

    Fr., 20.09.2013

    Trauer um getöteten Tierpfleger: „Der Zoo war sein Leben“

    Zoodirektor Jörg Adler ringt am Abend bei der Pressekonferenz um Worte, als er die schrecklichen Ereignisse des Nachmittages zu erklären versuchte.

    Jörg Adler hat Tränen in den Augen, ringt um Fassung. Alle Kameras sind auf den Zoodirektor gerichtet, als er versucht, das Unfassbare in Worte zu kleiden: wie einer seiner langjährigen, erfahrensten Mitarbeiter im Allwetterzoo von einem Tiger getötet worden ist. Für Adler ist am Donnerstag um 16.25 Uhr ein Albtraum wahr geworden.