Till Eulenspiegel



Alles zur Person "Till Eulenspiegel"


  • zum 65. Geburtstag

    Fr., 28.08.2020

    Alexander Kluge über Helge Schneider und Till Eulenspiegel

    EXCLUSIVE: Der Musiker und Komiker Helge Schneider wird 65 Jahre alt.

    Der Filmemacher ist voll des Lobes, was den Musiker und Komiker angeht. Er stellt heraus, dass dessen Kunst «immer überraschend» sei.

  • Leute

    Fr., 28.08.2020

    Kluge: Schneiders Witz in Tradition von Till Eulenspiegel

    Der Musiker und Komiker Helge Schneider sitzt im Garten.

    Mülheim/Ruhr (dpa) - Der Filmemacher Alexander Kluge (88) hat das Werk seines Freundes Helge Schneider anlässlich dessen 65. Geburtstages gewürdigt. Das Besondere an Schneiders Kunst sei, «dass sie nichts Künstliches hat», sagte Kluge der Deutschen Presse-Agentur dpa auf Anfrage. Er schätze an ihm, dass er «immer überraschend» sei. «Er hat einen bestimmten Ernst und er hat einen Witz, der in den Medien selten ist und der in der Tradition von Till Eulenspiegel steht.» Schneider und Büchner-Preisträger Kluge veröffentlichen seit vielen Jahren zumeist absurde Video-Telefonate zu zahlreichen Themen, in den vergangenen Monaten etwa zu Corona. Der Musiker und Komiker Helge Schneider vollendet am 30. August sein 65. Lebensjahr.

  • Literaturpreis

    Do., 02.04.2020

    International Booker Prize: Daniel Kehlmann auf Shortlist

    Daniel Kehlmann ist in der engeren Auswahl für den International Booker Prize.

    Sein Roman «Tyll» stand monatelang auf den Bestsellerlisten. Jetzt hat Daniel Kehlmann mit seiner neu erzählten Legende von Till Eulenspiegel Chancen auf den International Booker Prize.

  • 1971 hatte die Töpferstadt erstmals ein Kinderdreigestirn

    Sa., 09.11.2019

    Als der Karneval nach Ochtrup kam

    Lang, lang ist’s her: 1971 bildeten (v.l.) Hermann Herbering, Mariele van Lier (damals Oelerich) und Karl-Heinz Schmitz das erste Ochtruper Kinderdreigestirn.

    1971, zwei Jahre nach seiner Gründung, stellte der Förderkreis Kinderkarneval erstmals ein Dreigestirn. Damals regierten Prinz Karl-Heinz Schmitz, Prinzessin Mariele Oelerich (heute van Lier) und Till Hermann Herbering die Narren. Wie die Kinder von einst ihren Job als jecke Majestäten erlebten, haben Prinzessin und Till Redakteurin Anne Steven erzählt.

  • Verein deutscher Sprache hatte ins Bürgerhaus eingeladen

    Mo., 04.11.2019

    Allen saß der Schalk im Nacken

    Alle Aktiven, die für gute Laune sorgten, neben der Skulptur von Til Eulenspiegel.

    Schildkröten-Ballette, die Erlebnisse ganzer Hamstergenerationen – literarische Humoresken gab es am Samstagnachmittag im Saerbecker Bürgerhaus. „Schabernack und Geistesblitze“ – zu dieser Lesung hatte der Verein Deutsche Sprache (VDS) eingeladen. Und die Resonanz war so riesig, dass die vorgesehenen 120 Plätze nicht ausreichten, zusätzliche Stuhlreihen aufgestellt werden mussten. „Freche Verse und flotte Gedanken“, so der Untertitel, wollte sich anscheinend niemand entgehen lassen.

  • Verein Deutsche Sprache lädt am Samstag ins Bürgerhaus

    Do., 31.10.2019

    Für Freunde von frechen Versen

    Peter Beutgen ist einer der Akteure bei der Veranstaltung „Schabernack und Geistesblitze“ des VDS.

    „Was soll ich backen?“ – „ Eulen und Meerkatzen!“: Wer kennt schon nicht diesen Schabernack Till Eulenspiegels, eine Figur aus dem Niederländischen? Weitere literarische Edelsteine dieser Dichtungsgattung erwarten die Zuhörer am kommenden Samstag, 2. November, im Bürgerhaus Saerbeck, Ferrières-Straße.

  • 60 Jahres Konzertbüro Schoneberg

    Fr., 16.08.2019

    Ingeborg Schoneberg: „Konzerte brauchen einen repräsentativen Rahmen"

    Ingeborg Schoneberg hat das Konzertbüro lange Zeit geleitet

    Klassische Konzerte, Pop- und Rock-Events in der Halle Münsterland sowie Veranstaltungen in mehreren deutschen Großstädten: Das Konzertbüro Schoneberg ist vielfältig aktiv. Wie das alles vor 60 Jahren begann, erzählt die zeitweilige Chefin Ingeborg Schoneberg unserem Redaktionsmitglied Harald Suerland.

  • Gerd Böckmann: In Münster begann der Weg des Schauspielers durch faszinierende Musikwelten

    Fr., 22.03.2019

    „Eine elektrisierende Klangwolke“

    Der Schauspieler Gerd Böckmann (l.) und Dirigent Nikolaus Harnoncourt (1929-2016) während und nach einer humorvollen Aufführung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam.

    Das Sinfonieorchester der Stadt Münster feiert 2019 mit der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule in Münster 100-jähriges Bestehen. In Interviews erinnern sich Musiker, Dirigenten und Schauspieler an prägende Begegnungen mit der münsterischen Musik- und Theaterwelt. Heute: Gerd Böckmann aus Wien, langjähriger Burgschauspieler.

  • 100 Jahre Sinfonieorchester Münster: Schauspieler Gerd Böckmann im Interview

    Fr., 22.03.2019

    „Eine elektrisierende Klangwolke“

    Der Schauspieler Gerd Böckmann und Dirigent Nikolaus Harnoncourt (1929-2016, r.) während einer humorvollen Aufführung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam.

    Münsters Musikinstitutionen, die Musikschule, die Musikhochschule und das Sinfonieorchester, feiern 2019 ihr 100-jähriges Bestehen. Im Interview blickt der langjährige Burgschauspieler Gerd Böckmann (75) auf seine prägenden Jugendjahre in Münster zurück. Sie führten ihn zunächst zur Musik, dann zur Bühne. Eine einzigartige Schauspielerkarriere über 50 Jahre begann: vom Burgtheater in Wien über prägende Rollen wie in der ARD-Verfilmung der „Buddenbrooks“ 1978 bis zu internationalen Filmen mit Donald Sutherland und Lauren Bacall und gemeinsamen Projekten mit Dirigent Nikolaus Harnoncourt (1929-2016).

  • Beste Stimmung

    Do., 28.02.2019

    „In Laer ist immer Karneval“

    Die drei Stallmädchen Kuni Kemper, Marie-Luise Dahmen und Karola Herdt erklärten in einem Liedvortrag, warum sie keine „Feierbiester“ sind, sondern lieber in den Stall gehen.

    „In Laer ist immer Karneval“, scherzte „Till Eulenspiegel“ beim Karneval der Senioren. Dabei stiegen zahlreiche Akteure in die Bütt, die die Besucher bestens unterhielten. Dazu gehörte beispielsweise auch Alfons Bücker (Foto), der den plattdeutschen Vortrag als „De aole Dokter vertellt ut sine Praxis“ zum Besten gab. Zur Freude vieler Großeltern im Saal zeigte die Funkengarde der Vereinigten Schützenbruderschaft Laer unter der Leitung von Anika Hohage ihre Tänze