Tim Kosel



Alles zur Person "Tim Kosel"


  • Basketball: ProB

    So., 24.06.2018

    Tim Kosel verlässt die WWU Baskets

    Baskets-Talent Tim Kosel zieht es aus Studiengründen nach Hessen. Der 19-Jährige war vier Jahre lang in Münster aktiv.

    Die Aufbruchstimmung in Münsters Basketball ist überall spürbar: Meister und Aufsteiger WWU Baskets Münster rüstet sich für die Drittligasaison, spielt künftig in der Sporthalle am Berg Fidel. Aber ohne Tim Kosel: Der 19-Jährige hat die „Aufbruch“-Stimmung wörtlich genommen und verlässt Münster.

  • Politik

    So., 24.06.2018

    Kosel verlässt die WWU Baskets

    Diese Nachricht trifft den Aufsteiger durchaus: Nachwuchstalent Tim Kosel verlässt die WWU Baskets Münster. Der 19-jährige Guard verlagert seinen Lebensmittelpunkt nach Hessen. In der Meistersaison wurde er 21 Mal eingesetzt (Punkteschnitt 3,6). Mit 15 kam Kosel vom TV Ibbenbüren auf die Sportschule. Manager Helge Stuckenholz sagt: „Tim wird mir fehlen. Sein großes Herz und sein Wille haben uns das eine oder andere Spiel gewonnen, auch wenn es nicht immer in den Statistiken zu sehen war.“ Ein „herber Verlust“, sagt Trainer Philipp Kappenstein. „Die letzten fünf Jahre waren Wahnsinn. Münster ist für mich zu einer zweiten Heimat geworden und wird es auch bleiben. Wer weiß, vielleicht führt mich meine Reise ja noch mal hierher. Die Jungs vom letzten Jahr werden mir wohl für immer in Erinnerung bleiben“, sagt Kosel und bedankt sich bei seinen Förderern im Trainerstab.

  • Basketball: WBV-Pokal

    Fr., 23.03.2018

    2300 Fans feiern Double-Sieger WWU Baskets gegen Ibbenbüren

    Nachdem Lothar Drewniok, WBV-Vize, die Pokaltrophäe an die WWU Baskets überreicht hatte, feierten die Jungs von Philipp Kappenstein eine wilde Party.

    Das i-Tüpfelchen der Saison ist gesetzt. Die WWU Baskets Münster sind nach dem Aufstieg in die 2. Liga Pro B auch WBV-Pokal-Sieger. Und das trotz einer 81:94-Niederlage im Final-Rückspiel gegen den Erzrivalen AOK Ballers Ibbenbüren. Bemerkenswert: 2300 Zuschauer kamen in die Halle Berg Fidel.

  • Perfekter Abend

    So., 11.03.2018

    Wenn alles passt ...

    Vier Anläufe waren nicht genug, immer kam etwas dazwischen, ein Fitzelchen Pech war mal mehr, mal weniger stets dabei, die Augenblicke verstrichen ungenutzt. Nun aber, im fünften Jahr, kam alles zusammen. Kein Dramaturg hätte diesen Ausgang bereits am 10. März planen können. Die Anhängerschaft der WWU Baskets hatte sich längst den 17. März angestrichen und die Navigation nach Hagen programmiert. Dort sollte er passieren, der lang ersehnte Aufstieg.

  • Basketball: Regionalliga

    So., 26.11.2017

    WWU Baskets schlagen Hagen-Haspe klar und sind Halbzeitmeister

    Aufbauspieler Tim Kosel, der hier zwischen den Haspern Michael Wasielewski und Jeremy Lewis (r.) abspringt, war einer der Garanten für den Sieg der Baskets.

    Die WWU Baskets liegen nach der ersten Hälfte der Saison in der Pole Position in der Regionalliga. Der Sieg gegen den SV Hagen-Haspe fiel mit 95:63 wenig überraschend deutlich aus. Die Rückserie dürfte noch einige harte Nüsse bereithalten.

  • Basketball: Regionalliga

    So., 19.11.2017

    WWU Baskets nehmen Hürde Bonn souverän

    Der Top-Scorer der WWU Baskets war bei Münsters 82:62-Sieg in Bonn Alex Goolsby.

    Die Zeiten, in denen die Telekom Baskets Bonn II gerade in eigener Halle ein echter Angstgegner für die WWU Baskets Münster waren, sind fürs Erste vorbei. Der Spitzenreiter gewann souverän mit 82:62 und legte im Zweikampf mit der BSG Grevenbroich nach.

  • Basketball: WBV-Pokal

    Mi., 15.11.2017

    WWU Baskets demonstrieren Spielfreude und deklassieren Kamp-Lintfort

    Münsters Bryce Leavitt behauptet sich Kamp-Lintforts Lennart Bona, Till Achtermeier und Sebastian Nawik (v.l.).

    Eine mehr als klare Angelegenheit war das Drittrundenspiel im WBV-Pokal zwischen den WWU Baskets Münster und der BG Kamp-Lintfort. Die leicht ersatzgeschwächten Gäste kamen unter die Räder. 113:34 hieß es am Ende für den Spitzenreiter der Regionalliga.

  • Basketball: Regionalliga

    So., 22.10.2017

    Die WWU Baskets verlieren in Herten – Nico Funk schwer verletzt

    Auf dem Weg zu zwei seiner 21 Punkte war Jan König, der sich hier gegen Atanas Penev (l.) durchsetzte. Am Ende aber hatte Herten die Nase vorn und bezwang die WWU Baskets mit 83:79.

    Einen ersten Rückschlag auf dem Weg zur Regionalliga-Meisterschaft mussten die WWU Baskets einstecken. Bei den Hertener Löwen unterlag das Team von Trainer Philipp Kappenstein mit 79:83. Viel schwerer aber wog die schwere Verletzung von Münsters Aufbauspieler Nico Funk.

  • Basketball: 1. Regionalliga

    So., 15.10.2017

    Zwischen den Extremen: WWU Baskets bezwingen ART Giants Düsseldorf

    Immerhin zehnmal erfolgreich für die WWU Baskets: Daniel Wess, der in dieser Szene Düsseldorfs Lyuben Paskov das Nachsehen gibt.

    Eng war es, spannend auch. Für das Publikum super. Allein Philipp Kappenstein, Trainer der WWU Baskets, hätte liebend gern darauf verzichtet. Am Ende siegten seine Jungs dennoch gegen Düsseldorf mit 85:79.

  • Basketball: Regionalliga

    Mi., 04.10.2017

    100:89 in Ibbenbüren – Kader-Tiefe ist das große Plus der WWU Baskets

    Keine Ruhe im Aufbauspiel war Münsters Brandon McGill (l.) vergönnt, dem hier Ibbenbürens Routinier Benjamin Fumey zusetzt. Letztlich bestanden die WWU Baskets aber die Prüfung in der rappelvollen „Hölle Ost“ und stehen mit vier Siegen glänzend da.

    Das war ein hartes Stück Arbeit, das die WWU Baskets Münster in Ibbenbüren zu verrichten hatten. Doch das Team Philipp Kappenstein wahrte im Derby seine weiße Weste und feierte den vierten Sieg im vierten Spiel – und trotzte dabei auch der heißen Atmosphäre in der „Hölle Ost“.