Timm Ulrichs



Alles zur Person "Timm Ulrichs"


  • Kunst- und Kulturfestival

    So., 08.09.2019

    Ein Tag im Schauraum

    Kunst- und Kulturfestival: Ein Tag im Schauraum

    Nicht zu fassen, wo sich in Münster überall Kunst versteckt: In Museen, in Galerien, auf öffentlichen Plätzen, aber auch in Lastwagen, auf Parkplätzen und in Versicherungsgebäuden. Spätestens am Samstag, dem dritten Tag des Kunst- und Kulturfestivals "Schauraum", wurde die ganze Stadt zum Kunstort. Ein Versuch, möglichst viel davon zu erleben.

  • Tipps für den „Schauraum“

    Sa., 07.09.2019

    Was man am Samstag nicht verpassen sollte

    Seifenblasen gab es zur Eröffnung im „Schauraum“-Epizentrum, dem „Roten Platz“.

    Der „Schauraum“ läuft seit zwei Tagen, doch der Haupttag des Kulturfestivals ist traditionell der Samstag. In einer kleinen Auswahl stellen wir ein paar Höhepunkte des Kulturfestivals zusammen.

  • 30 Jahre Künstlerdorf

    Fr., 06.09.2019

    Neugierig einlassen auf das Abenteuer Leben

    Der Hof der Literaten (Foto) liegt wie der Hof der bildenden Kunst im Schöppinger Ortskern. 

    Was vor drei Jahrzehnten galt, das gilt auch heute. „Vor 30 Jahren gab es einen Aufbruch in der Kultur“, sagt Dr. Josef Spiegel, Geschäftsführer des Künstlerdorfs. Den gibt es, wenn auch in veränderter Form, heute vor allem durch die Digitalisierung.

  • Kulturfläche im LVM-Kristall beim Schauraum

    Mi., 28.08.2019

    Kunst aus dem Bauchladen

    Kunst aus dem Bauchladen, vom Künstler persönlich: Timm Ulrichs (hier in der Ausstellung „Bei Licht besehen“ von 2015) lädt zur Performance in den LVM-Kristall.

    Zum zweiten Mal öffnet die LVM Versicherung anlässlich des Schauraums einen Teil ihrer Kunstsammlung für Besucher, die zum Fest der Museen und Galerien am 7. September kommen. Das Highlight in diesem Jahr: „Kunst aus dem Bauchladen, vom Künstler persönlich! Timm Ulrichs auf der Kulturfläche im Kristall“.

  • Auszeichnung

    Do., 20.06.2019

    Käthe-Kollwitz-Preis geht an Timm Ulrichs

    Der Künstler Timm Ulrichs.

    Die Berliner Akademie der Künste will den selbsternannten «Totalkünstler» für sein Lebenswerk ehren.

  • Vernissage im Kunstmuseum

    Mo., 23.07.2018

    „Paartherapie“: Kunst tritt in einen Dialog

    Ines Braun, Dagmar Schmidt, Iris Schwarz und Andreas Richartz bei der Vernissage der „Sammlung-Plus“-Ausstellung „Paartherapie“.

    Das „Künstlerduo Köln“ – Ines Braun und Iris Schwarz – hat sich von Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums inspirieren lassen. Die Ergebnisse sind sehenswert.

  • Kunst

    Mo., 11.06.2018

    «Kunst & Kohle»: Museum Küppersmühle zeigt Kounellis' Werke

    Kunst: «Kunst & Kohle»: Museum Küppersmühle zeigt Kounellis' Werke

    Duisburg (dpa/lnw) - Unter dem Titel «Kunst & Kohle» zeigt das Museum Küppersmühle in Duisburg von diesem Dienstag an Installationen des griechischen Bildhauers Jannis Kounellis. Zu sehen ist etwa eine Skulptur aus mit Steinkohle gefüllten Säcken, auf die ein Stahlträger gelegt ist. Immer wieder habe Kounellis (1936-2017) Kohle und Stahl verwendet, teilte das Museum am Montag mit. «Eisen und Kohle stellen für mich die Materialien dar, die am besten die Welt der industriellen Revolution und damit die Ursprünge der heutigen Kultur widerspiegeln», zitierte das Museum den Künstler.

  • Skulptur-Projekte 2017: „Not Quite Under Ground“ von Michael Smith

    Do., 28.09.2017

    Der Zapfenstreich ist nicht das Letzte

    Der Mensch ist nie zu alt, um sich tätowieren zu lassen – findet offenbar auch dieser Kunde hier. Das Skulptur-Projekt von Michael Smith hat viele Senioren animiert, sich eines der vorgegebenen Motive (kl. Bild) stechen zu lassen.

    Das englische Wort „Tattoo“ bedeutet „Zapfenstreich“, also ein letzter Akt des Abgangs, der finale Paukenschlag, Das endgültige „Tröööt“. Für Michael Smith ein Fanfarenstoß. Denn mit 66 Jahren fängt für den Künstler (Jahrgang 1951) aus den USA das Leben erst an. Sein Skulptur-Projekt für Menschen ab 65 Jahren heißt „Not Quite Under Ground“. Die Menschen diesen Alters sind eben noch nicht unter der Erde – beste Gelegenheit und Zeit, wieder jung zu werden. Und in der Jugend ist das Tätowierenlassen seit geraumer Zeit eine Mode.

  • Timm Ulrichs zu Gast bei der Freien Gartenakademie

    Mo., 31.07.2017

    Mit sarkastischen Schlenkern

    Timm Ulrichs (l.) im Gespräch mit Gastgeber Wilm Weppelmann.

    „Wer angibt, hat bekanntlich mehr vom Leben“, sagte Timm Ulrichs – allerdings nicht am Freitagabend, als er in der Gartenakademie von Kunst und Künstlerleben erzählte. Der Satz fand sich in einem Ulrichs-Text von 1971: „Wie ich berühmt wurde“. Gastgeber Wilm Weppelmann las anfangs daraus vor, weil der „Totalkünstler“ (Ulrichs über Ulrichs) sich verspätete, der Deutschen Bahn sei’s geklagt. Manche Dinge ändern sich eben nie, grinste der Verspätete, so alt man auch werde.

  • Ein Wiedersehen mit Arbeiten von Timm Ulrichs im LVM-Kristall

    Do., 27.08.2015

    Hinter dem Witz steckt Raffinesse

    Bei einem Torso fehlt immer etwas, wie bei dieser Lichtinstallation von Ulrichs. Weder leuchten alle Buchstaben gleichzeitig, noch sind sie alle komplett aus.

    Originalität ist sein Stil, Scharfsinn seine Methode. Dieser Künstler will derjenige sein, der das Rad erfunden hat. Timm Ulrich ist der „Ideeator“ der Kunst: „Einen Gedanken ein zweites Mal zu denken, ist leicht.“ Der erste Totalkünstler und langjährige Professor der Kunstakademie Münster, der hier immer noch eine Wohnung hat, ist aus Anlass seines 75. Geburtstag im LVM-Kristall zu sehen.