Tobias Hentze



Alles zur Person "Tobias Hentze"


  • Um 10 Milliarden Euro

    So., 29.11.2020

    IW: Corona-Hilfen fallen höher aus als notwendig

    Ein Antrag auf «Novemberhilfe» des Bundes.

    Mit 30 Milliarden Euro will der Bund Betriebe unterstützen, die wegen des Teil-Lockdowns ihre Türen zu lassen müssen. Eine Berechnung ergibt: Deutlich weniger Geld hätte auch gereicht. Und welchen Einfluss hat die weitere Stilllegung für die deutsche Wirtschaft?

  • Finanzen

    Di., 26.06.2018

    Länderfinanzausgleich profitiert von Steuerrekorden

    Berlin (dpa) - Die Rekordausgaben für den Länderfinanzausgleich hängen weniger mit gewachsenen Unterschieden zwischen den 16 Bundesländern zusammen, als vielmehr mit den sprudelnden Steuereinnahmen. Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln. «Die originären Steuereinnahmen der Länder sind von 2012 bis 2017 um 35 Prozent gestiegen», betont der Finanzexperte Tobias Hentze. Vor allem dadurch steige auch die Summe der Transferzahlungen. 11,2 Milliarden Euro wurden 2017 umverteilt - 600 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

  • Hintergrund

    Mi., 07.02.2018

    Wer würde wie stark entlastet von der großen Koalition?

    Wenn es zu einer Neuauflage der großen Koalition kommt, können Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen mit Entlastungen im dreistelligen Bereich rechnen.

    Berlin (dpa) - Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen können im Falle einer erneuten großen Koalition pro Jahr mit Entlastungen im dreistelligen Bereich rechnen.

  • IW-Studie

    So., 15.01.2017

    Studie: Flüchtlingszuwanderung kann Wachstum ankurbeln

    Jobsuchende drängen sich im Februar 2016 bei einer Jobbörse für Flüchtlinge am Einlass.

    Für ihre Flüchtlingspolitik muss Bundeskanzlerin Merkel viel Kritik einstecken. Für die deutsche Wirtschaft kann die Zuwanderung Hunderttausender Menschen Ökonomen zufolge jedoch positiv sein.

  • Bau

    So., 24.07.2016

    Ökonom: Staat muss bei Infrastruktur nachlegen

    Berlin (dpa) - Bund und Länder müssen nach Ansicht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bei den Investitionen in die Infrastruktur noch deutlich nachlegen. Lastwagen, die im Stau stehen oder Umwege fahren müssen, verursachten zusätzliche Kosten, sagte IW-Experte Tobias Hentze der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Das schade der Wettbewerbsfähigkeit. Die Qualität der Infrastruktur sei auch ein Kriterium für die Ansiedlung von Unternehmen. Mittelfristig seien auch Arbeitsplätze gefährdet, wenn man zu wenig tue.

  • Bau

    So., 24.07.2016

    Ökonom: Staat muss bei Infrastruktur nachlegen

    Auf der Autobahn 100 (A100) staut sich in Berlin wegen Straßensperrungen der Verkehr.

    Lange Staus und gesperrte Brücken haben auch wirtschaftliche Folgen. Bund, Länder und Gemeinden sollten mehr für die Infrastruktur ausgeben, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft. Sonst räche sich das Versäumnis bald.