Udo Merkens



Alles zur Person "Udo Merkens"


  • Bewegung in den Gesprächen um die Websaal-Bebauung

    Mi., 11.09.2019

    Silberstreif am Horizont

    Auf dem Flachdach der Fabrikruine wuchert ein Birkenwald. Wann der Abriss der letzten Hallen auf dem Websaal-Areal erfolgt, ist derzeit noch unklar.

    Der Dornröschenschlaf dauert schon Jahrzehnte. Nach vielen Versuchen in der jüngsten Vergangenheit, die Planungen für die Bebauung des Websaal-Geländers voranzutreiben, deutet sich für die nächste Woche der berühmte Silberstreif am Horizont an.

  • Nordhorner Investoren steigen aus den Planungen für das Kock-Areal aus

    Di., 07.05.2019

    List hat keine Lust mehr

    Das Gelände, auf dem einst die Kockschen Websäle standen, liegt nach wie vor brach. Wie lange das noch so sein wird, steht nach dem gestern verkündeten Ausstieg der Planungsgruppe mehr denn je in den Sternen.

    Wenn jeder bisherige Investor oder Projektentwickler nur ein Haus gebaut hätte, wäre es auf dem Gelände der ehemaligen Kockschen Websäle I und II schon wohnlicher. So ist das Gelände mitten in der Stadt immer noch eine Industriebrache.

  • List-Gruppe aus Nordhorn erhält den Zuschlag

    Fr., 13.07.2018

    Websaal-Gelände verkauft

    Auf dem abgeräumten Websaal-Gelände konnte sich jetzt was tun. Die List-Gruppe aus Nordhorn hat nach Angaben der Bürgermeisterin das Areal gekauft.

    Das Websaal-Gelände im Borghorster Stadtkern hat einen neuen Besitzer: Wie Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer am Freitagnachmittag mitteilte, hat die List-Gruppe aus Nordhorn das Areal übernommen. „Wir freuen uns, dass an der Arnold-Kock-Straße der nächste Schritt erfolgt ist und wir mit der List- Gruppe einen kompetenten Partner für die Weiterentwicklung des Areals gefunden haben“, wird die Rathauschefin in einer Pressemeldung zitiert. Der neue Eigentümer wurde schon seit Monaten als möglicher Käufer für das 25 000-Quadratmeter-Areal gehandelt.

  • Neue Pläne für das Weberquartier

    Do., 05.04.2018

    Merkens bekommt den Zuschlag

    Die Aufnahme einer Drohne zeigt es: Der Abbruch der baufälligen Fabrikhallen auf dem Websaalgelände kommt gut voran.

    Offensichtlich geht nicht nur der Abriss der baufälligen Fabrikhallen auf dem ehemaligen Arnold-Kock-Gelände an der Kirche reibungslos über die Bühne. Hinter den Kulissen sind die Verträge über einen Besitzerwechsel des 25 000-Quadratmeter-Geländes kurz vor dem Abschluss. Danach ist der alte Investor auch der neue: Udo Merkens.

  • Fraktionen beraten über Weberquartier-Zukunft

    Mo., 08.01.2018

    „Neues Jahr, neues Glück“

    Mit dem Plan des Architekten Helmut Mohr wurde das Bebauungsplanverfahren für das Kock-Areal eröffnet. Er hatte im Frühjahr 2016 große Zustimmung im Rat gefunden.

    Das Weberquartier nimmt auf der politischen Agenda auch im neuen Jahr eine Spitzenposition ein. Aber wie und mit wem es weitergeht? Schulterzucken allenthalben. Stefan Albers als zuständiger Fachdienstleiter im Rathaus nennt es eine „Hängepartie“. Darum steckten die Fraktionsspitzen am Montagabend mit Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer und den Planungsexperten im Rathaus die Köpfe zusammen. Ein Beratungsergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

  • Konzept des Investors geplatzt

    Mi., 20.12.2017

    Fragezeichen hinter dem Weberquartier

    Die Websaal-Mauer entlang der Arnold-Kock-Straße ist einsturzgefährdet, soll aber eigentlich erhalten bleiben.

    Wie geht es auf dem Websaal-Gelände weiter? Keiner weiß es. Fest steht nur Dreierlei. Erstens: Die Investoren Bollmann und Merkens haben nach wie vor grundsätzliches Interesse, die Pläne für ihr Weberquartier in die Realität umzusetzen. Zweitens: Die Stadt wird in den nächsten Wochen den Abriss der baufälligen Kockgebäude veranlassen – und wahrscheinlich auch bezahlen müssen. Drittens: Am 31. Dezember endet offiziell das Kaufangebot des Insolvenzverwalters für das Areal der Websäle I und II.

  • Websaal-Gelände

    Fr., 13.10.2017

    „Investoren haben sich nicht bewegt“

    Achtung, Gefahrenstelle: Das Websaal-Gelände wurde nach dem jüngsten Brand mit zusätzlichen Zäunen gesichert. Für das Areal wird jetzt ein Architektenwettbewerb gestartet.

    CDU- und SPD-Fraktion haben vor der finalen Abstimmung im Rat noch einmal ausführlich begründet, warum für sie der am Donnerstag beschlossene Architektenwettbewerb zur Entwicklung des Websaal-Geländes der derzeit einzig gangbare Weg ist.

  • Merkens: „Dann ist das Projekt tot“

    Di., 10.10.2017

    Investoren sollen Wettbewerb zahlen

    An einigen Stellen wurde auf dem Websaal-Areal schon mit dem Abbruch begonnen. Wann das Gelände komplett abgeräumt wird, ist noch nicht klar.

    Der Architektenwettbewerb für das Weberquartier ist – wie erwartet – nach der Sitzung des Planungsausschusses am Dienstagabend beschlossene Sache. Der Auslobungstext steht. Jetzt müssen nur noch die Investoren ja sagen. Und das ist noch gar nicht so sicher. Denn Udo Merkens und Peter Bollmann sollen nach dem Willen der Ausschussmehrheit nicht nur den Wettbewerb bezahlen – die Gläubigerbanken hatten im Vorfeld schon dankend abgewunken. Die möglichen Bauherren sollen außerdem eine Reduzierung der Bruttogeschossflächen um weitere 5000 auf 22 000 Quadratmeter hinnehmen.

  • Planungsausschuss berät Architektenwettbewerb, aber:

    Mo., 09.10.2017

    Wer soll das bezahlen?

    Über den Dächern von Borghorst: Die charakteristischen Scheddächer der Websäle I und II sind genauso marode wie das Mauerwerk darunter. Auf dem Areal soll Wohnbebauung realisiert werden.

    Eigentlich ist alles klar. Die Politik hat mehrheitlich entschieden, dass es für die Bebauung der Websaal-I und -II-Fläche einen Architektenwettbewerb geben soll, die Investoren haben dieser Entscheidung zugestimmt, wenn auch zähneknirschend. Und die Verwaltung hat für den Wettbewerb auch schon einen Auslobungstext erstellt. Eine entscheidende Frage wartet allerdings noch auf Beantwortung: Wer soll den Wettbewerb bezahlen? An Dienstag bei der nächsten Sitzung des Planungsausschusses soll eine Antwort gefunden und damit der Wettbewerb auf den Weg gebracht werden.

  • Qualifizierungsverfahren für das Websaal-Areal

    Mi., 27.09.2017

    Investoren wollen noch

    Die Websaal-Mauer sollte in den alten Plänen einen prägenden Charakter für das neue Wohnquartier bekommen. Jetzt werden die Karten neu gemischt.

    Udo Merkens und Peter Bollmann ziehen nicht die Notbremse. Die Investoren für die Websaal-I und -II-Bebauung wollen die Kröte mit Namen städtebauliches Qualifizierungsverfahren schlucken, wie sie gegenüber dieser Zeitung bestätigten. Verstehen können sie die Steinfurter Politik deswegen noch lange nicht. . .