Ulrich Kelber



Alles zur Person "Ulrich Kelber"


  • Nach zwei Jahren

    Di., 29.09.2020

    Unternehmen hadern mit Datenschutz-Grundverordnung

    Ulrich Kelber (SPD), Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), sieht die Umseetzung der Datenschutz-Grundverordnung auf gutem Weg.

    International genießt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung den Ruf einer sinnvollen und konsequenten Regelung. Unternehmen in Deutschland tun sich mit der Umsetzung allerdings schwer und fühlen sich mit ihren Problemen alleine gelassen.

  • Datenschutz-Warnungen drohen

    Mi., 16.09.2020

    Die E-Patientenakte kommt - mit Datenschutz-Warnung

    Ulrich Kelber (SPD), der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).

    Sie soll praktisch sein und für möglichst viele Bürger attraktiv: eine E-Akte zur eigenen Gesundheit. Ein amtliches Gütesiegel für Datenschutz bekommt die neue Anwendung aber nicht - im Gegenteil.

  • Datenschutzbeauftragter

    Mi., 16.09.2020

    Der E-Patientenakte drohen Datenschutz-Warnungen

    Ulrich Kelber (SPD) ist der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).

    Röntgenbilder, Impfungen: Eigene Gesundheitsdaten sollen Patienten bald auch digital parat haben können. Ein amtliches Gütesiegel für Datenschutz gibt es für die neue Anwendung aber nicht - im Gegenteil.

  • Überraschend hohe Resonanz

    Mi., 17.06.2020

    Über 7 Millionen Downloads der Corona-Warn-App

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei der Präsentation der offiziellen Corona-Warn-App.

    Die Entwickler der Corona-Warn-App hatten von Anfang an damit gerechnet, dass die Anwendung von mehreren Millionen Menschen genutzt wird. Dass schon nach einem Tag die Schwelle von sieben Millionen Downloads gerissen wird, überrascht aber auch die Macher.

  • Freiwillige Nutzung

    Di., 16.06.2020

    Neue Corona-Warn-App läuft - Regierung wirbt fürs Mitmachen

    Die Corona-Warn-App soll die Kontaktverfolgung von Infizierten ermöglichen und dadurch die Infektionsketten verkürzen.

    Die Bundesbürger können nun auch ihr Handy einsetzen, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen - auch wenn die Infektionszahlen gerade niedrig sind.

  • Tests gut verlaufen

    So., 14.06.2020

    Startschuss für offizielle Corona-Warn-App am Dienstag

    Auf dem Bildschirm eines Apple iPhone SE ist der vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebene Startschirm einer Corona Warn-App abgebildet.

    Mit mehreren Wochen Verspätung ist es soweit: Die Corona-Warn-App des Bundes steht bald zum Download auf das Smartphone bereit. Die Nutzung ist freiwillig. Die Entwickler sind zuversichtlich - räumen aber auch ein, dass ihr Produkt nicht perfekt ist.

  • Erhebung von Bewegungsdaten

    Di., 31.03.2020

    Forderung: Anti-Corona-App nur auf freiwilliger Basis

    «Die Freiwilligkeit ist ein ganz wichtiger Aspekt. Da können und wollen wir nicht drumherum»: Bundesjustizminiterin Christine Lambrecht.

    Seit Tagen wird in Deutschland über den möglichen Einsatz von Handydaten diskutiert, um potenzielle Kontaktpersonen von Infizierten zu finden und zu warnen. Selbst viele Befürworter koppeln den Einsatz einer entsprechende App aber an strenge Bedingungen.

  • Freiwillige Daten-Weitergabe

    Do., 26.03.2020

    Bundesdatenschützer: Anti-Corona-App kann helfen

    Ulrich Kelber (SPD), Bundesbeauftragter für den Datenschutz.

    Düsseldorf (dpa) - Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Ulrich Kelber, sieht in einer Anti-Corona-App eine Möglichkeit zur Eindämmung der Virus-Pandemie.

  • Anonymisiert

    Mi., 18.03.2020

    RKI bekam von Deutscher Telekom Bewegungsdaten

    Mit anonymisierten Bewegungsdaten der Telekom wollen Wissenschaftler am Robert Koch-Institut besser beurteilen, warum die Infektionszahlen ansteigen oder heruntergehen.

    Steigt die Infektionsrate gerade an, weil viele Menschen unterwegs sind? Anhand anonymisierter Daten der Deutschen Telekom können die Wissenschaftler am RKI genaue Rückschlüsse ziehen. Der oberste Datenschützer sieht darin kein Problem.

  • Bei «schwersten Straftaten»

    Di., 28.01.2020

    Hatespeech: Hürde für Passwortherausgabe soll erhöht werden

    Bekämpfung von Hasskriminalität im Netz: Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Klarstellungen bei ihrem umstrittenen Gesetzentwurf angekündigt.

    Was hilft gegen Hatespeech im Netz? Für den Gesetzentwurf von Justizministerin Lambrecht hagelte es Kritik. Ist der Vorwurf des Eingriffs in die Grundrechte nach der Überarbeitung nun vom Tisch?