Ulrich Kruse



Alles zur Person "Ulrich Kruse"


  • K wie Knöllchen

    Sa., 25.07.2015

    Knöllchen gibt‘s von Kruse

    Ordnungshüter Ulli Kruse dokumentiert zu jedem Knöllchen, das er an die Windschutzscheibe heftet, den Verstoß mit einem Bild.

    „Kruse kommt“ könnte zum geflügelten Wort in der Gemeinde werden. Denn mit Kruse kommen Knöllchen für Falschparker.

  • Handel

    Sa., 18.01.2014

    2200 Max-Bahr-Mitarbeiter in Transfergesellschaft 

    2200 Mitarbeiter der insolventen Baumarktkette Max Bahr haben sich zu einem Wechsel in die Transfergesellschaft entschieden. Foto: Federico Gambarini/Archiv

    Hamburg (dpa) - Ein Großteil der zuletzt etwa 3600 Mitarbeiter der insolventen Baumarktkette Max Bahr hat sich zu einem Wechsel in die Transfergesellschaft entschieden. Ungefähr 2200 Beschäftigte haben das Angebot angenommen und werden von März an von der Auffanggesellschaft bezahlt.

  • Handel

    So., 04.08.2013

    Max-Bahr-Mitarbeiter bekommen Ende der Woche Gehalt

    Max-Bahr-Baumarkt neben der Firmenzentrale (links) in Hamburg. Foto: Christian Charisius

    Berlin/Hamburg (dpa) - Die knapp 6800 Mitarbeiter der insolventen Baumarktkette Max Bahr bekommen schneller als erwartet ihr Juli-Gehalt ausgezahlt. Die Löhne sollen in Form von Insolvenzgeld bereits Ende der Woche überwiesen werden und damit zehn Tage früher als erwartet.

  • Handel

    Sa., 27.07.2013

    Max-Bahr-Betriebsrat befürchtet Abbau von bis zu 4000 Arbeitsplätzen

    Die Baumarkt-Kette Max Bahr mit 132 Standorten ist nach der Insolvenz des Mutterkonzerns Praktiker ebenfalls zahlungsunfähig. Foto: Christian Charisius

    Hamburg (dpa) - Nach den Insolvenzanträgen der Baumarktketten Praktiker und Max Bahr befürchtet der Max-Bahr-Betriebsrat den Verlust von bis zu 4000 Arbeitsplätzen beider Unternehmen.

  • Handel

    Sa., 27.07.2013

    Max-Bahr-Betriebsrat befürchtet Abbau von bis zu 4000 Arbeitsplätzen

    Hamburg (dpa) - Nach den Insolvenzanträgen der Baumarktketten Praktiker und Max Bahr wird der Verlust von bis zu 4000 Arbeitsplätzen befürchtet. Im Moment müssten sich wohl bis zu 100 Märkte ernsthafte Sorgen machen, sagte Max-Bahr-Betriebsratschef Ulrich Kruse. Nur etwa 180 Filialen hätten eine Perspektive. Auch die Zentrale in Hamburg müsse wohl mit Einschnitten rechnen. Die Praktiker AG und die Insolvenzverwaltung wollten zu möglichen Jobverlusten nichts sagen.