Ulrich Reinke



Alles zur Person "Ulrich Reinke"


  • Bildband zu 950 Jahre Mauritzkirche

    Do., 26.11.2020

    Faszinierendes Porträt eines Gotteshauses

    Die Mauritzkirche ist seit 950 Jahren Stifts- und Pfarrkirche.

    Sei 950 Jahren gibt es die Mauritzkirche in Münster. Passend zur Jubiläumsfeier ist im Aschendorff-Verlag ein Buch erschienen, das einen detaillierten Blick auf die Geschichte des Gotteshauses wirft.

  • Veröffentlichung blickt auf 950 Jahre Stifts- und Pfarrkirche zurück

    Do., 17.09.2020

    Die Mauritzkirche in Münster

    Sie freuen sich, dass der Bildband „Die Mauritzkirche in Münster“ erschienen ist (v.l.): Dr. Eduard Hüffer, Pfarrer Hans-Rudolf Gehrmann, Dr. Elisabeth Hemfort, Dr. Ulrich Reinke, Bischof Dr. Felix Genn und Dr. Benedikt Hüffer.

    Die Mauritzkirche ist eines der ältesten Bauwerke Westfalens. Das Stift wurde vermutlich 1069/70 gegründet. Ein neuer, im Aschendorff Verlag erschienener Band blickt nun auf 950 Jahre Stifts- und Pfarrkirche St. Mauritz zurück.

  • „Tag des offenen Denkmals“:

    Do., 07.09.2017

    Schloss heißt Alt und Jung willkommen

    Schloss Senden öffnet am Samstag und Sonntag die Tore. 

    Schloss Senden lädt am Samstag und Sonntag (9. und 10. September) zum „Tag des offenen Denkmals“ ein. Es werden Führungen angeboten, für die eine Anmeldung per E-Mail notwendig ist.

  • Burg Hülshoff

    Di., 13.06.2017

    Vom Kohlkopffeld zur Parkanlage

    Dr. Ulrich Reinke wies die Besucher während der Führung auf die Besonderheiten der Parkanlage der Burg Hülshoff hin.

    „Der Name ‚Hülshoff‘ zeigt, dass der Boden hier nicht sonderlich gut ist“, überraschte Dr. Ulrich Reinke seine Zuhörer. Denn der plattdeutsche Name „Hülse“ stehe für den Ilex oder die Stechpalme – und die wachse besonders gut auf sauren Böden.

  • Tag des offenen Denkmals

    Di., 06.09.2016

    Sudhues, Stapel und Co.

    Der Heimatverein informiert über den Umbau und die heutige Nutzung des Sudhues.

    Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag (11. September) gibt es in Havixbeck fünf Programmpunkte. Das Thema lautet: „Gemeinsam Denkmale erhalten“.

  • Diskussion in historischem Gemäuer:

    Di., 25.03.2014

    „Senden ohne ein Schloss ist nicht denkbar“

    Im Zentrum des dritten Schlossgespräches stand die Frage nach dem Wert des denkmalgeschützten, historischen Gebäudes für Senden und die Region. Auch die Umwandlung in Teileigentum wurde angesprochen.

  • Krieger-Ehrenmal und sein Standort

    Do., 30.05.2013

    Denkmalschützer hält seine Hand über den Erzengel

    Das Kriegerdenkmal sollte seinen angestammten Platz nur aus zwingenden Gründen verlassen, betont die Denkmalbehörde des Landschaftsverbandes.

    Das Krieger-Ehrenmal darf nicht verschoben werden wie eine Schachfigur, warnt Denkmalpfleger Dr. Ulrich Reinke. Ein Versetzen der Skulptur um einige Meter wäre möglich, wenn es eine Verkehrsmaßnahme erfordert.

  • Förderverein Sandstein-Museum auf Spuren von Johann Conrad Schlaun unterwegs

    Sa., 27.10.2012

    Juwele des Barocks

    Der Förderverein Baumberger-Sandstein-Museum besichtigte jetzt zwei der markantesten Bauten des Barockbaumeisters Johann Conrad Schlaun in Münster. Besucht wurden der Erbdrostenhof und die Clemenskirche.

  • LWL kürt Hof Grube zum Denkmal des Monats

    Do., 26.07.2012

    Hof Grube ist Denkmal des Monats

    LWL kürt Hof Grube zum Denkmal des Monats : Hof Grube ist Denkmal des Monats

    Versteckt in einer Gruppe von baufällig gewordenen Anbauten sah das Bauernhaus in Lüdinghausen hinter seinem Giebel aus Backstein aus wie ein Industriegebäude aus der Zeit um 1900. Das Dach des lange unbewohnten Hauses war undicht, der eindringende Regen zerstörte immer mehr von den alten Fachwerkmauern.

  • Denkmal des Monats Juli 2012

    Di., 24.07.2012

    LWL kürt eines der ältesten Bauernhäuser Deutschlands in Lüdinghausen

    Denkmal des Monats Juli 2012 : LWL kürt eines der ältesten Bauernhäuser Deutschlands in Lüdinghausen

    Lüdinghausen - Versteckt in einer Gruppe von baufällig gewordenen Anbauten sah das Bauernhaus in Lüdinghausen hinter seinem Giebel aus Backstein aus wie ein Industriegebäude aus der Zeit um 1900. Das Dach des lange unbewohnten Hauses war undicht, der eindringende Regen zerstörte immer mehr von den alten Fachwerkmauern. Die Tage des Hofes Grube schienen gezählt - er gehörte bereits der Schifffahrtsbehörde und sollte den Sandmassen vom Aushub der Erweiterung des Kanals weichen, als Karin und Johannes Busch ihn im Jahr 2003 untersuchten.