Ulrich Schamoni



Alles zur Person "Ulrich Schamoni"


  • „Alle Jahre wieder“-Projekt

    Do., 20.02.2020

    Liebfrauen-Küster als „Spezie“

    Küster Markus Offer als „Spezie“ (rechts neben dem Foto in der beigen Jacke).

    Nächste Runde im „Alle Jahre wieder“-Projekt: Dieses Mal standen für Foto-Remakes des Schamoni-Films der münsterische Friedenssaal und die Überwasserkirche auf dem Programm. Letztere hatte das Projekt-Team anfangs gar nicht auf dem Schirm. Der Küster der Überwasserkirche fand sich dabei in der Rolle des „Spezie“ wieder, während Oberbürgermeister Lewe sich an der Seite einer spanischen Studentin wiederfand.

  • "Alle Jahre wieder"-Projekt erfolgreich gestartet

    Do., 23.01.2020

    Faszination Foto-Remake

    "Alle Jahre wieder"-Projekt erfolgreich gestartet: Faszination Foto-Remake

    Mit Begeisterung ist das "Alle Jahre wieder"-Projekt aufgenommen worden, das sich vorgenommen hat, ausgewählte Szenen des Film-Klassikers nachzustellen und so Münster im Wandel der Zeit zu dokumentieren. Für einige Aufnahmen haben sich bekannte münsterische Promis gemeldet.

  • Das „Alle Jahre wieder“-Projekt

    Sa., 14.12.2019

    Auf den Fußspuren von Ulrich Schamoni

    Das „Alle Jahre wieder“-Projekt: Auf den Fußspuren von Ulrich Schamoni

    „Alle Jahre wieder“ ist in Münster bereits ein Kultfilm. Jetzt will ein Projekt den Klassiker von Ulrich Schamoni auf etwas andere Art und Weise wieder zum Leben erwecken. Ausgewählte Filmszenen sollen als Fotos nachgestellt werden. Und damit das gelingt, braucht es die Mithilfe unserer Leserinnen und Leser.

  • 1968er-Zyklus auf Nottbeck

    Mi., 25.04.2018

    Abrechnung mit  feiner Gesellschaft

    Selbst kein Alt-Achtundsechziger: Nico Holonics. Der Schauspieler, zurzeit Mitglied beim Berliner Ensemble, las aus dem Roman „Dein Sohn lässt grüßen“ von Ulrich Schamoni.

    Das Buch war so gar nicht nach dem Geschmack der Münsteraner Honorationen der 1960er Jahre. In seinem Roman „Dein Sohn lässt grüßen“ hatte sich der junge Ulrich Schamoni seinen ganzen Frust über die feine Gesellschaft der Provinzhauptstadt von der Seele geschrieben. Samstagabend stand das als „Schlüsselroman“ apostrophierte Werk im Mittelpunkt der Lesung von Nico Holonics im Museum für Westfälische Literatur auf Haus Nottbeck, das damit zugleich seinen Veranstaltungszyklus zum Thema 1968 ausklingen ließ.

  • Der Film „Alle Jahre wieder“ läuft wieder

    Mi., 06.12.2017

    Obligatorisches Leckerli

    Der Film „Alle Jahre wieder“ läuft wieder – im Schlosstheater, wo Christian Tenfelde treue Fans begrüßen kann.

    „Ein Film, den es nicht alle Jahre gibt!“, verheißt der Untertitel des Original-Plakats aus dem Jahre 1967. Doch was vor 50 Jahren eher augenzwinkernd gemeint war, gilt heute umso weniger: Ulrich Schamonis „Alle Jahre wieder“ stellt im Adventskalender der Münsteraner ein längst obligatorisches Leckerli dar: Es ist ein Kultstreifen mit treuer Fan-Gemeinde. Dass ein Film, der durchritualisiertes Alltagsleben karikiert, selbst zyklisch zelebriert wird, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

  • Kiärls, Köppe, Konventionen

    Do., 22.12.2016

    „Alle Jahre wieder“ auf neuer DVD

    Kiärls, Köppe, Konventionen : „Alle Jahre wieder“ auf neuer DVD

    Es fällt ein wenig schwer, Ulrich Schamonis „Alle Jahre wieder“ auch heute noch als revolutionäres Zeit- und Sittengemälde über das spießige Münster zu preisen. Das war Ende der 1960er Jahre anders. Damals schlug der Film über den Werbetexter Hannes Lücke (Hans Dieter Schwarze), der zu Weihnachten mit seinem Liebchen (Sabine Sinjen) gen Münster reist, um mit entfremdeter Gattin (Ulla Jacobsson), Kindern, Schulfreunden und Flakhelfer-Kameraden von damals Weihnachten zu feiern, in Münster ein wie ein Böller.

  • LWL gibt Münster-Klassiker heraus

    Do., 22.12.2016

    „Alle Jahre wieder“ restauriert

    „Alle Jahre wieder“ gibt es in einer Neu-Edition.

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) veröffentlicht des Kultfilm „Alle Jahre wieder“ in einer restaurierten Fassung auf DVD.

  • Regisseur führt Filmtagebuch

    Fr., 16.03.2012

    „Abschied von den Fröschen“: Gut

    Regisseur führt Filmtagebuch : „Abschied von den Fröschen“: Gut

    Als Regisseur Ulrich Schamoni („Es“, „Alle Jahre wieder“) 1996 an Leukämie erkrankte, führte er bis zu seinem Tod 1998 ein Filmtagebuch mit digitaler Videokamera. Aus den 170 Stunden Filmmaterial montierte seine Tochter Ulrike, die als Fotografin in New York arbeitet, mit Cutterin Grete Jentzen den Film „Abschied von den Fröschen“, der zum zärtlichen Dokument eines langen Sterbens geworden ist.

  • Ein schöner Film zum langen Sterben

    Di., 13.03.2012

    NRW-Premiere von Ulrike und Ulrich Schamonis „Abschied von den Fröschen“

    Ein schöner Film zum langen Sterben : NRW-Premiere von Ulrike und Ulrich Schamonis „Abschied von den Fröschen“

    Wenn eine Regisseurin den Film, der vom letzten Lebensjahr ihres Vaters handelt, mit „Viel Spaß bei der Vorführung!“ vorstellt, darf man gespannt sein. Sorge ist unangebracht, denn „Abschied von den Fröschen“ von Ulrike Schamoni, der im Schlosstheater seine NRW-Premiere erlebte, ist ein schöner Film zum langen Sterben geworden, ein Werk, das an der Seite von „Halt auf freier Strecke“ oder des japanischen Oscar-Preisträgers „Nokan oder die Kunst des Ausklangs“ steht.

  • Kino

    Mo., 12.03.2012

    «Abschied von den Fröschen» und Ulrich Schamoni

    Kino : «Abschied von den Fröschen» und Ulrich Schamoni

    Berlin (dpa) - Ulrich Schamoni gehört sicher zu der populären Fraktion des jungen deutschen Films, feierte internationale Erfolge mit «Es» (1966), «Alle Jahre wieder» (1967) und «Chapeau claque» (1974).