Ulrich Wieching



Alles zur Person "Ulrich Wieching"


  • Durch die Sanierung der Prinzbücke wird dringend benötigte Zeit gewonnen

    Fr., 17.07.2020

    Sie bleibt noch ein Weilchen

    Auf der westlichen Seite gab es bereits im Jahr 2011 eine neue Verankerung der Zugbänder. Jetzt werden die Zugbänder der Prinzbrücke komplett erneuert.

    Nochmals werden eine halbe Million Euro in die abgängige Prinzbrücke gesteckt.

  • Erneute Sanierung

    Di., 14.07.2020

    Eine letzte große Investition für die Prinzbrücke

    Sanierung der Prinzbrücke: Für den Einbau eines neuen Zugbandes werden in einem ersten Schritt Teile der Widerlager abgerissen.

    Die scheinbar unendliche Geschichte bekommt ein weiteres Kapitel: Die betagte Prinzbrücke in Hiltrup wird erneut für einen Betrag von einer halbe Millionen Euro saniert. Und das, obwohl die Brücke längst ersetzt werden sollte.

  • Dortmund-Ems-Kanal

    Di., 12.05.2020

    Eingestürzte Brücke wird Schifffahrt länger behindern

    Das mittlere Teil der Brücke über dem Dortmund-Ems-Kanal fehlt, nachdem ein Schiff dieses gerammt hat.

    Emsbüren - Die im Emsland von einem Schiff zerstörte Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal dürfte zumindest noch einige Wochen zu Behinderungen führen. «Wir sind am Anfang der Arbeiten und brauchen unter anderem einen Schwimmkran», sagte Ulrich Wieching, Leiter des zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rheine. «Wir hoffen, dass wir nicht über Monate reden», meinte er am Dienstag.

  • Glasfaser-Ausbau stockt am Kanal

    Mi., 11.11.2015

    Behörde nicht als Blockierer

    Das Wasser- und Schifffahrtsamt blockiert keinen Infrastrukturausbau, stellt der Amtsleiter klar. Er nennt Möglichkeiten, das Glasfaserkabel über oder unter dem Kanal her zu führen. Auch das Sperrtor käme als Überweg in Betracht.

  • Unterirdisches Bett für die Stever

    Di., 29.11.2011

    Neuer Düker schafft die Voraussetzung für den Kanalausbau / Bauwerk kostet zwölf Millionen Euro

    Der Deichbruch war erwünscht. Baudirektor Ulrich Wieching vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA), Rheine, nahm im knallgelben „Bunte“-Bagger Platz und schaufelte den Erdwall weg, der die Stever von dem neuen Bauwerk trennte, das mit Hydraulikkraft eingeweiht werden sollte. Erst tröpfelte, dann ergoss sich der Fluss, der gestern sein imposantes Stahl- und Beton-Bett bezog. Der Steverdüker schafft die Voraussetzung dafür, dass der Kanal verbreitert werden kann.

  • Prinzbrücke: Erhalt oder Abriss?

    Do., 15.09.2011

    Schifffahrtsverwaltung sagt Gutachten zu

  • Lüdinghausen

    Fr., 07.05.2010

    Der Spatz hört auf den Namen „Lüdinghausen“