Ulrike Est



Alles zur Person "Ulrike Est"


  • Basarteam spendet 1000 Euro

    Di., 02.10.2018

    Hospizgruppe geht weiter in die Kitas

    Das Basarteam spendete insgesamt 1000 Euro an den Spielmanzug Ascheberg und die Hospizgruppe Ascheberg.

    „Wahnsinn mit soviel Geld haben wir gar nicht gerechnet“, entfuhr es Elly Mangels jetzt im Pfarrheim St. Lambertus.

  • Spende überreicht

    Fr., 04.11.2016

    Hospizgruppe will in die Kindergärten gehen

    Hübsch dekoriert übergaben May und Marcel Töpfer den Erlös aus der Aktion zur Italienischen Nacht an Inge Sanders, Barbara Weinhold und Ulrike Est.

    Wenn es um Sterben und Tod geht, dann ist das für viele Menschen mit einem Tabu behaftet. Die Hospizgruppe Ascheberg arbeitet daran, das Abschotten gegen solchen Themen abzubauen. Deswegen hat die Gruppe – wie berichtet – den Büchereien in der Gemeinde Ascheberg Bücher für Kinder zu diesem Themenbereich übergeben. „Das war der erste Schritt“, sind Barbara Weinhold und die Mitstreiterinnen noch lange nicht am Ziel. In einem zweiten Schritt sollen die Kindergärten besucht werden, damit etwa der Tod von Angehörigen keine Angst verbreitet. Wenn etwa der Opa stirbt, heißt das noch lange nicht, dass in der nächsten Woche die Eltern plötzlich nicht mehr da sind. Den Weg in die Kindergärten kann die Hospizgruppe Ascheberg nun antreten, denn gestern nahmen Barbara Weinhold und Inge Sanders von der Hospizgruppe Ascheberg 255 Euro in der Brunnen-Apotheke in Empfang. Mit Marcel und May Töpfer überreichte Ulrike Est das Geld – wobei sie in Doppelfunktion dabei war: einmal als Mitarbeiterin der Apotheken, die das Geld bei der Italienischen Nacht vor der Marien-Apotheke im August erlöst hatten, und dann als Mitglied der Hospizgruppe. Sie hatte auch den Kontakt hergestellt, den das Apotheker-Ehepaar für künftige Aktionen im Auge behalten will.

  • Hospizgruppe

    Fr., 02.10.2015

    „Was gut tut, ist gut“

    Ehrenamtlicher Einsatz: Ulrike Est, Elly Mangels, Inge Sanders, Gudrun Welzel und Barbara Weinhold (v.l.) bilden die Hospizgruppe Ascheberg. Dorothee Sandner, die ebenfalls dazugehört, ist nicht mit auf dem Bild.

    Sie übernehmen eine schwierige und fordernde Aufgabe: Die Angehörigen der Hospizgruppe Ascheberg begleiten sterbende Menschen und ihre Angehörige. Die Lebensfreude bleibt gleichwohl nicht auf der Strecke: „Wir sind keine Trauerklöße“, stellen die Frauen klar.