Ulrike Terhaar



Alles zur Person "Ulrike Terhaar"


  • Beratungsstelle des SkF ist seit zehn Jahren aktiv für Ein-Eltern-Familien

    Di., 05.02.2019

    Eine Lobby für Alleinerziehende

    Ulrike Terhaar (l.) und Margret Keck-Brüning beraten Alleinerziehende und wollen Ein-Eltern-Familien eine Lobby verschaffen.

    Seit zehn Jahren bietet der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) der Dekanate Ahaus und Vreden in Gronau Beratung für Alleinerziehende an. Anlass für das Team der Beratungsstelle an der Laubstiege, zurückzublicken.

  • Die Alltagsorganisation gestaltet sich für Alleinerziehende nicht immer einfach

    Mi., 11.04.2018

    Gefühle ändern sich, Familien auch

    Wenn Mama oder Papa entgegen der Absprache bei einem Besuchstermin auf sich warten lassen, leiden im Falle einer Trennung besonders die gemeinsamen Kinder.

    „Alleinerziehend zu sein, hat negative, aber durchaus auch positive Seiten“, gibt Eileen (Name von der Redaktion geändert) nach kurzem Nachdenken zu. „Es ist mitunter schwierig, den Alltag zu strukturieren und zu organisieren, so dass alles reibungslos läuft. Auf der anderen Seite kann man sein Kind so erziehen, wie man es selbst für richtig hält, und muss nicht ständig über alles mögliche diskutieren. Vor allem, wenn man wie ich gebürtig aus einer anderen Kultur kommt“, sagt die 36-jährige Mutter einer vierjährigen Tochter.

  • Aktion „Hallo, kleiner Mensch“

    Fr., 05.01.2018

    Da kommt was in die Tüte

    Freuen sich auf ein erfolgreiches Aktionsjahr (v.l.): Schwester Claudia Andres, Ruth Hendriks, Oberärztin Senait Berhane, Chefarzt Dr. Wilhelm Steinmann, Adelheid Schlardant und Ulrike Terhaar.

    Vor vier Jahren wurde in Gronau die Aktion „Hallo, kleiner Mensch“ ins Leben gerufen. Jetzt trafen sich Beteiligte im Antonius-Hospital zum Aufbruch ins neue Aktionsjahr.

  • Eltern Neugeborener erhalten im St.-Antonius-Hospital einen Rauchmelder als Geschenk

    Di., 23.08.2016

    Mit Sicherheit ins Leben

    „Hallo kleiner Mensch“ heißt die Aktion, bei der die Eltern für jeden neuen Erdenbürger ein Geschenk erhalten.Mit den Sponsoren der Rauchmelder stellten sich zur Gruppenaufnahme auf: (v.l.) Stefan Homölle (Volksbank), Assistenzärztin Gertrud van Wonderen, Chefarzt Dr. Wilhelm Steinmann, Gertrud Meyer (SkF Gronau), Ulrike Terhaar (SkF Ahaus-Vreden), Manfred Kasper (Firma Mondi) sowie Martin Bültmann (Feuerwehr Gronau).

    Rauchmelder als Geschenk für Neugeborene und deren Eltern? Warum nicht. Knapp 600 Menschen versterben in Deutschland jedes Jahr bei Bränden. Darunter sind allein 200 Kinder.

  • Projekt „Familienpaten in Gronau“

    Di., 10.05.2016

    Mit „Opa Helmut“ auf die Rutsche

    Entspannte Gesichter beim Pressetermin: Weil das Wetter so schön war, setzten sich die Beteiligten kurzerhand vor die Haustür: Elias mit seiner Mama Ines Wulfert-Decke, deren Partner Thorsten Strickling, „Opa Helmut“ und Ulrike Terhaar vom SkF Vreden-Ahaus (v.l.).

    Bei Elias und „Opa Helmut“ war es Zuneigung auf den ersten Blick. Rund zwei Monate ist es her, dass der fast Zwölfjährige und sein „Patenopa“ sich das erste Mal getroffen haben. „Ich bin zufällig dazugestoßen“, erzählt „Opa Helmut“. „Eigentlich hatte meine Frau sich für das Patenschaftsprojekt des SkF interessiert. Sie wollte Patin werden, nachdem sie in Rente gegangen war. Mich interessiert das auch. Kann ich da nicht mitkommen?“, fragte „Opa Helmut“ seine Frau. Gesagt, getan . . .

  • SkF sucht ehrenamtliche Familienpaten

    Di., 11.08.2015

    Kindern Aufmerksamkeit und Zeit schenken

    Im Herbst 2013 startete der SkF Ahaus-Vreden in Zusammenarbeit mit der Stadt Gronau das Konzept Familienpaten in Gronau. Die Familienpaten sind seitdem ehrenamtlich in Familien mit meist kleineren Kindern und Babys eingesetzt. Für dieses Ehrenamt sucht der SkF Freiwillige.

  • Forschungsprojekt zu Alleinerziehenden

    Mo., 13.07.2015

    Fragen, wo der Schuh drückt

    Wie sind die Lebensbedingungen für Alleinerziehende in Gronau? Muss was verbessert werden? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen in Kürze zwei Studentinnen der Katholischen Hochschule (Katho) – Abteilung Münster auf den Grund. Dabei arbeiten sie mit der Beratungsstelle für Alleinerziehende des SkF Ahaus-Vreden in Gronau zusammen.

  • Rund um die Geburt

    Fr., 09.01.2015

    Gurken, Nutella und ein Baby

    Petra Hengst, Simone Reckmann, Ulrike Terhaar (1. Reihe, v.l.), Hannah Wünnemann (Praktikantin FBS), Iris Tutz und Pauline Schumacher (2. Reihe, v.l.) sowie Karin Gantevoort und Judith Tasche (oben, v.l.) freuen sich auf den 22. März. Dann findet in der Familienbildungsstätte ein Tag „Rund um die Geburt“ statt. Das Stofftier links im Bild gibt es übrigens als kleines Geschenk für jede Schwangere beziehungsweise ihr Baby.

    Ein Team aus einer Ärztin, Hebammen, Pädagoginnen und anderen engagierten Frauen lädt Schwangere und junge Mütter – allein oder mit Partner oder Freundin – zu einem Tag „Rund um die Geburt“ ein.

  • „Bürger unterwegs“ im Elisabeth-Haus:

    Mo., 14.04.2014

    Ein Haus voller Hilfsangebote

    Der SkF Ahaus-Vreden war jetzt Gastgeber der CDU-Aktion „Bürger unterwegs“ und stellte seine Hilfsangebote für junge Familien vor.

    Wer das St.-Elisabeth-Haus an der Laubstiege betritt, fühlt sich gleich gut aufgehoben.

  • Mondi und Volksbank ermöglichen Sicherheitsgeschenk für alle Neugeborenen im Antonius-Hospital

    Do., 23.01.2014

    Ein Rauchmelder für jedes Baby

    Ein Rauchmelder für jedes Kinderzimmer: Spenden der Firma Mondi und der Volksbank Gronau machen dieses Geschenk für jedes im Antonius-Hospital geborene Baby in diesem Jahr möglich. Die Rauchmelder werden im Rahmen des Projektes „Willkommen, kleiner Mensch“ überreicht. An der Übergabe der Rauchmelder nahmen teil (v.l.): Martin Bültmann (Feuerwehr), Manfred Kasper, Ewald Unterste-Wilms (Betriebsrat Fa. Mondi), Doris Ströing, Rainer Hülskötter (Stadt Gronau), Ulrike Terhaar (SkF), Thomas Krotzek (Volksbank), Dr. Wilhelm Steinmann (Chefarzt Gynäkologie), Kirsten Evertman (Babyhaus Amberg), Senait Berhane (Fachärztin für Gynäkologie und Ansprechpartnerin im Antonius-Hospital) sowie Stefan Busch (Stadtwerke).

    Ein schönes Geschenk – und ein beruhigendes noch dazu: Einen kostenlosen Rauchmelder für das Kinderzimmer erhalten ab sofort die Eltern aller Neugeborenen, die in diesem Jahr im St.-Antonius-Hospital das Licht der Welt erblicken. Überreicht wird der Rauchmelder von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF). Sie besuchen im Rahmen des von der Stadt initiierten Projektes „Hallo, kleiner Mensch“ (Bürgermeisterin Sonja Jürgens ist Schirmherrin), alle jungen Eltern, begrüßen die jungen Mütter/Familien, überbringen Info-Material und kleine Geschenke. „Damit ist zum einen ein erster Kontakt hergestellt, auf den bei Bedarf aufgebaut werden kann, zum anderen ist diese Begrüßung eine schöne Geste“, so Ulrike Terhaar, die das Projekt beim SkF koordiniert. Die Erfahrungen zeigen, dass etwa die „Checkliste“ sehr gut ankommt, die junge Eltern mit nützliche Angaben über Behördengänge und andere wichtige Erledigungen nach einer Geburt versorgt.