Ursula Haverbeck



Alles zur Person "Ursula Haverbeck"


  • Prozesse

    Di., 17.11.2020

    Kurz nach Haftentlassung: Holocaust-Leugnerin vor Gericht

    Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck sitzt in einem Gerichtssaal.

    Mit 92 Jahren hat sie gerade zweieinhalb Jahre Haft verbüßt. Nun steht die Frau, die als Symbolfigur der rechten Szene gilt, erneut vor Gericht. Wie in früheren Prozessen geht es um Volksverhetzung.

  • Justiz

    Do., 05.11.2020

    Holocaust-Leugnerin ist nach verbüßter Strafe wieder frei

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Bielefeld (dpa/lnw) - Die wiederholt wegen Volksverhetzung angeklagte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck hat am Donnerstag das Gefängnis in Bielefeld verlassen. Nach zweieinhalb Jahren im geschlossenen Vollzug habe sie ihre volle Haftstrafe wegen Volksverhetzung verbüßt, sagte ein Sprecher Anstalt.

  • Justiz

    Fr., 30.10.2020

    Haverbeck verlässt im November das Gefängnis

    Bielefeld (dpa) - Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck wird in der ersten November-Hälfte das Gefängnis in Bielefeld verlassen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Detmold hat die 91-Jährige dann ihre volle Haftstrafe wegen Volksverhetzung verbüßt.

  • Justiz

    Mi., 11.12.2019

    Holocaust-Leugnerin Haverbeck soll volle Haftstrafe verbüßen

    Die wegen Volksverhetzung angeklagte Ursula Haverbeck.

    Bielefeld (dpa/lnw) - Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck soll ihre volle Haftstrafe wegen Volksverhetzung bis November 2020 im Gefängnis verbüßen. Das Landgericht Bielefeld hat entschieden, dass die 91-Jährige nicht vorzeitig auf Bewährung im Januar 2020 auf freien Fuß kommt, wie ein Gerichtssprecher der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch auf Nachfrage sagte. Zu den Gründen äußerte sich der Sprecher mit Verweis auf das nichtöffentliche Verfahren nicht. Die Entscheidung kann Haverbeck noch vom Oberlandesgericht (OLG) Hamm überprüfen lassen.

  • Justiz

    Di., 08.10.2019

    Antrag abgelehnt: Keine Bewährung für Holocaust-Leugnerin

    Ursula Haverbeck Verhandlungssaal im Landgericht in Detmold. Foto. Bernd Thissen/Archivbild.

    Hamm/Bielefeld (dpa/lnw) - Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck muss weiterhin im Gefängnis bleiben. Das Oberlandesgericht Hamm (OLG) hat eine Entscheidung des Landgerichts Bielefeld bestätigt, nach der die Haftstrafe der heute 90-Jährigen nicht zur Bewährung ausgesetzt wird. Das sagte ein Sprecher des OLG der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag auf Anfrage.

  • Justiz

    Mi., 22.05.2019

    NRW-Justiz uneinig bei rechtsextremen Plakaten

    Sind die Aussagen auf einem NPD-Wahlplakat Volksverhetzung, oder von der Meinungsfreiheit gedeckt? Richter und Staatsanwälte in NRW kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

  • Lautstarker Protest gegen Neonazi-Demo

    Di., 21.05.2019

    „Die Rechte“ findet in Ahlen keinen Anklang

    Lautstark protestierten nach einem Aufruf des „Ahlener Appells“ knapp 80 Teilnehmer gegen das Auftreten der Partei „Die Rechte“ vor dem Bahnhof.

    Auf eine spontan initiierte Gegendemo traf am späten Nachmittag die Partei „Die Rechte“ bei einem Wahlkampfauftritt vor dem Ahlener Bahnhof.

  • Demonstrationen

    Sa., 10.11.2018

    Tausende demonstrieren in Bielefeld gegen Rechtsextreme

    Bielefeld (dpa) - Rund 6000 Menschen haben nach Polizeiangabenin Bielefeld gegen einen Aufzug der Partei Die Rechte demonstriert. «Menschenverachtende Einstellungen sind keine Meinungen sondern Verbrechen!», war auf einem Plakat zu lesen. Die Proteste richteten sich gegen einen Demonstrationszug der Rechtsextremisten, an dem in Bielefeld laut Polizei rund 400 Personen teilnahmen. Sie forderten Freiheit für die inhaftierte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck. Die Polizei sperrte weite Teile des Stadtzentrums ab.

  • Demonstrationen

    Sa., 10.11.2018

    Tausende demonstrieren in Bielefeld gegen Rechtsextreme

    Demonstranten halten vor dem Hauptbahnhof ein Plakat mit der Aufschrift «Diese braune Pappe hat mehr Herz» hoch.

    Bielefeld (dpa/lnw) - Rund 6000 Menschen haben nach Polizeiangaben am Samstag in Bielefeld gegen einen Aufzug der Partei Die Rechte demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen einen Demonstrationszug der Rechtsextremisten, an dem am Samstag in Bielefeld laut Polizei rund 400 Personen teilnahmen und Freiheit für die inhaftierte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck forderten. Allein am Bielefelder Bahnhofsvorplatz versammelten sich rund 2800 Gegendemonstranten. «Menschenverachtende Einstellungen sind keine Meinungen sondern Verbrechen!», war auf einem Plakat zu lesen.

  • Demonstrationen

    Di., 06.11.2018

    Rechtsextreme demonstrieren in Bielefeld: Zehn Gegendemos

    Bielefeld (dpa/lnw) - Mit einem Großaufgebot will die Polizei am Samstag eine Demonstration von Rechtsextremen und mehrere Gegendemos in der Bielefelder Innenstadt absichern. Nachdem die Partei Die Rechte von 14.00 bis 22.00 Uhr einen Demonstrationszug vom Hauptbahnhof quer durch die Stadt bis zum Gerichtszentrum angemeldet hat, treten Gewerkschaften, Parteien, Initiativen und Bündnisse gegen Rechts mit zehn Gegenveranstaltungen auf, wie die Bielefelder Polizei am Dienstag mitteilte. Ab dem Samstagmittag müssten die Menschen in der Stadt wegen weiträumiger Straßensperren mit Einschränkungen rechnen.