Ursula Warnke



Alles zur Person "Ursula Warnke"


  • Geschichts- und Heimatkreis Mecklenbeck

    Di., 14.05.2019

    Auf den Spuren einer Malerfamilie

    Kunstinteressiertes Trio (v.l.): Karlheinz Pötter, Josef Dobner und Bernd Löckener mit einer von rund 30 Modersohn-Tafeln, die bei der Jubiläumsfeier am 26. Mai im Bürgerzentrum Hof Hesselmann zu sehen sein werden.

    Im Mecklenbecker Bürgerzentrum Hof Hesselmann findet am 26. Mai eine ganz besondere Jubiläumsfeier statt: Sie wird im Zeichen des Künstlerpaares Otto und Paula Modersohn stehen.

  • Ausstellung „Die Sprache der Glocken – Suche Frieden“

    Do., 12.04.2018

    „Was das für eine Hitze ist“

    Neben Fotografien von Hendrik Sonntag sind diese Gemälde von Gudrun Issel in der Torhaus-Galerie zu sehen.

    Rot- und Brauntöne dominieren. Die wabernde Hitze, die beim Glockenguss entsteht, schlägt dem Betrachter nahezu entgegen. „Ich wollte das Glühende rausbringen“, sagt Malerin Gudrun Issel aus Gescher. Ihre Gemälde sind Teil der Ausstellung „Die Sprache der Glocken – Suche Frieden“ in der Torhaus-Galerie.

  • Der Maler Max Thannhäuser schuf mehrere Ansichten von Wolbeck und Angelmodde

    Di., 20.03.2018

    „Direkt vom Auge in die Hand“

    Die Vorsitzende des Stadtheimatbundes, Ursula Warnke, weist auf eine Arbeit aus der Ausstellung hin. Max Thannhäuser stellt hier den „Eingang Wolbecks“ dar, wie er längst nicht mehr existiert. Das Bild stammt aus den 1950er Jahren.

    „Er hat noch direkt vor der Natur gezeichnet, sozusagen mittendrin.“ So beschrieb einmal Rosemarie Thannhäuser die Arbeitsweise ihres Vaters, des Zeichners und Malers Dr. Max Thannhäuser. Gearbeitet habe er „direkt vom Auge in die Hand“. Zurzeit ist eine Ausstellung mit Werken des 1982 verstorbenen Telgter Künstlers in der Torhaus-Galerie des Stadtheimatbundes in Münster zu sehen. Und insgesamt fünf der insgesamt 31 ausgestellten Werke zeigen eindringliche Ansichten aus Wolbeck und Angelmodde.

  • 39. Kultur- und Heimattage

    Fr., 08.09.2017

    Skulpturen auf Plattdeutsch

    An den „Chillida-Bänken“ -- entstanden zu den Skulptur-Projekten 1987 – eröffnete Hannes Demming (l.) seine Tour durch die Innenstadt. Auf Plattdeutsch und mit viel Humor interpretierte Demming die Skulpturen.

    Die Skulptur-Projekte erschließen sich nicht jedem, stellt auch Hannes Demming fest. Mit viel Humor – und natürlich auf Plattdeutsch – führte er zu einigen Skulpturen in der Innenstadt. Mit seiner Tour eröffnete er die 39. „Münsterschen Kultur- und Heimattage“.

  • Neues Angebot des Heimatvereins

    Fr., 16.09.2016

    Plattdeutsche Verse zum Mitnehmen

    Der Heimatverein Nienberge bietet an seinem Schaukasten ab sofort die „Afriet-Riemsels“ an. Vorsitzender Josef Rölver (kniend) zog den ersten Reim.

    Der Heimatverein Nienberge hat sich einer Idee des Stadtheimatbundes angenommen und bietet jetzt ebenfalls „Afriet-Riemsels“ an. Dabei handelt es sich um abreißbare Blätter, die mit plattdeutschen Versen sowie Veranstaltungstipps versehen sind.

  • Stadtheimatbund zeigt Arbeiten von Jürgen Hartleb

    Do., 04.07.2013

    Vom Joggen bis zur „Goldenen Pracht“

    Jürgen Hartleb arbeitet mal mit gedeckten, mal mit kräftigen Farben – die er mit dem Spachtel verteilt.

    Das Joggen am Aasee, das typische Münster-Wetter oder auch die Ausstellung „Goldene Pracht“, die im letzten Jahr mittelalterlichen Glanz nach Münster brachte: Dies sind Dinge, die Jürgen Hartleb zu seinen Bildern in ausdrucksvoller Spachteltechnik inspirieren. Eine Ausstellung des Stadtheimatbundes im Torhaus am Neutor würdigt nun das kreative Schaffen des münsterischen Malers.

  • Wat nix kost’t, is mangs doch wat!

    Do., 28.03.2013

    Eine hanseatische Idee macht Schule

    Siet de 19. Märte, leiwe metmönsterske Fröndinnen un Frönde van Platt in alle Aggregat–Tostänne, is Mönster üm ’ne Attraktion rieker, un sogar up’t Prinzipalmarkt, wat jä so all vull is van hauginteressante Saken. Se is män minn, aower se hät et in orre biätter säggt up sick. Niesgierig wuorn? Gued, dann will’k Ju’t Wiärks riegaswegg vertellen:

  • Münsters September: Marathon, Regatta, Hindenburg! Und was sonst noch?

    Di., 11.09.2012

    Draff’t auk en lück Heimat sien?

    Münsters September: Marathon, Regatta, Hindenburg! Und was sonst noch? : Draff’t auk en lück Heimat sien?

    Kiene Bange, leiwe metmönsterske Fröndinnen un Frönde van Sport un Kultur: Thema H–Plass is nu würklick düör, Marathon muorn is ’ne Sake van enen Dagg, jüst so de Ruder–Bundesliga–Regatta vandage; offschonst et bi beide viël to hüöweln gäff, haoll ick daovan mien’n Beck un küer leiwer üöwer  de van nu an siëben Wiäken, wao’t in use Müern, aower auk rundümto dat 34. Maol in den wiedsten Sinn üm Mönster äs aolle un nieë Kulturstadt, äs aolle un nieë Heimat gaohn sall.

  • „Total unterfinanziert“

    Fr., 27.04.2012

    Stadtheimatbund enttäuscht über städtische Unterstützung

    Der Stadtheimatbund ist enttäuscht – über die Stadt. Die hatte den Zuschuss für den plattdeutschen Lesewettbewerb unlängst um 500 Euro gekürzt. Auf den ersten Blick keine große Summe. Weil der Dachverband der münsterischen Heimatvereine jedoch chronisch klamm ist, schmerzt die Streichung dennoch.

  • Kultur

    Mo., 02.01.2012

    Deutsches Schifffahrtsmuseum auf neuem Kurs

    1960 in der Weser entdeckte Hansekogge im Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) in Bremerhaven.  (Foto: Ingo Wagner)