Uwe Junge



Alles zur Person "Uwe Junge"


  • «Flügel»-Frontmann

    So., 14.07.2019

    Streit in der AfD um Rechtsaußen Höcke wird immer schärfer

    AfD-Chef Alexander Gauland hatte beim «Kyffhäusertreffen» des von Höcke gegründeten rechtsnationalen «Flügels» erklärt, die AfD sei nicht gegründet worden, um «einen Raum zu schaffen, in dem jeder alles sagen kann».

    Erfahrene Wahlkämpfer wissen: Die Wähler mögen keine zerstrittenen Parteien. Der AfD-Vorsitzende Meuthen versucht beim Wahlkampfauftakt in Brandenburg, den Laden zusammenzuhalten. Trotz des Streits um «Flügel»-Wortführer Höcke. Der geht aber umgehend in eine neue Runde.

  • Mit Rechten reden?

    Di., 09.07.2019

    Polit-Talkshows in der Diskussion

    Frank Plasberg moderiert die ARD-Talkshow «hart aber fair».

    Kritik an Talksendungen ist so alt wie das Format selbst. Aber kurz vor der Sommerpause gab es noch einmal etwas heftigere Diskussionen - vor allem über den Umgang mit der AfD.

  • Fernsehen

    Fr., 05.07.2019

    Buhrow verteidigt Umgang mit AfD bei «hart aber fair»

    Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Tom Buhrow.

    Köln (dpa) - Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Tom Buhrow, hat den Umgang seines Senders mit der AfD in einer umstrittenen «hart aber fair»-Sendung verteidigt. Die Einladung des AfD-Politikers Uwe Junge und die Moderation von Gastgeber Frank Plasberg hatten nach der Sendung von Montag auf Twitter für heftige Kritik gesorgt. «Die Redaktion hat sich die Einladung sehr gut überlegt. Ich stehe auch hinter der Einladung», sagte Buhrow bei einer Sitzung des Rundfunkrates am Freitag in Köln.

  • Faktencheck

    Mi., 03.07.2019

    Wirbel um angeblich rechtsextreme Geste bei «hart aber fair»

    Die jüngste Ausgabe der ARD-Talkshow «hart aber fair» mit Moderator Frank Plasberg sorgt weiter für Wirbel.

    Mehrdeutige Zeichen sind ein beliebtes Mittel von Rechtsextremen. Einige Twitter-Nutzer behaupten nun, ein Mann habe einen rassistischen Szene-Code in einer Talkshow gezeigt. Jetzt äußert sich der Betroffene.

  • Kriminalität

    Sa., 09.06.2018

    Schweigeminute in Mainz für getötete Susanna F.

    Mainz (dpa) - Mit einer Schweigeminute haben etwa 75 Menschen in Mainz der getöteten 14-jährigen Susanna F. gedacht. Es helfe nicht, «Hass mit Hass zu begegnen», sagte eine Rednerin auf der Veranstaltung. Ebenfalls in Mainz demonstrierte die AfD-Landtagsfraktion unter dem Motto «Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!» Etwa 100 Menschen kamen zu der Kundgebung, auf der der AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge «reflexartige» Versuche kritisierte, Gewalttaten mit Flüchtlingen als Täter zu bagatellisieren.

  • Parteien

    Sa., 12.05.2018

    AfD-Landeschef Junge: Die Realität war schon immer rechts

    Bingen (dpa) - Der rheinland-pfälzische AfD-Chef Uwe Junge hat andere Parteien in scharfer Form attackiert. «Ihr werdet Euren lächerlichen Kampf gegen Rechts verlieren, weil die Realität immer schon rechts war», sagte Junge bei einem Landesparteitag in Bingen. «Eure Arroganz der Macht, die Ihr immer noch wie eine Monstranz vor Euch hertragt, wird Euch schon bald im Halse steckenbleiben», griff Junge die anderen Parteien an. Rund 50 Anhänger der Linksjugend Solid und der Partei «Die Partei» protestierten vor der Halle gegen die AfD.

  • Kampf gegen «Altparteien»

    Mo., 27.02.2017

    Nach Höcke-Streit: AfD-Landeschefs schwören Mitglieder ein

    Der AfD-Landesvorsitzende von Thüringen, Björn Höcke.

    Die AfD rutscht nach dem Streit um Höcke in Umfragen unter zehn Prozent. Deshalb ziehen die Landeschefs jetzt die Reißleine. In ihrem Appell an die Mitglieder geht es um Kampf und Angriff. Nicht wirklich erstaunlich. Schließlich ist der Verfasser Oberstleutnant.

  • Religion

    Mo., 18.04.2016

    AfD-Landeschef: Partei wird differenzierte Haltung annehmen

    Berlin (dpa) - Der rheinland-pfälzische AfD-Chef Uwe Junge rechnet mit einer differenzierten Position seiner Partei zum Thema Islam.

  • Parteien

    Do., 03.09.2015

    AfD-Landeschef war früher Mitglied der Partei «Die Freiheit»

    Er war Mitglied der islamfeindlichen Partei «Die Freiheit». Kurz vor seiner geplanten Wahl zum Spitzenkandidaten der AfD für die rheinland-pfälzische Landtagswahl wird Parteichef Uwe Junge von seiner Vergangenheit eingeholt.

    Mainz (dpa) - Kurz vor seiner geplanten Wahl zum Spitzenkandidaten der AfD für die rheinland-pfälzische Landtagswahl muss sich Parteichef Uwe Junge für seine Vergangenheit rechtfertigen. Er war Mitglied der islamfeindlichen Partei «Die Freiheit».