Uwe Manteuffel



Alles zur Person "Uwe Manteuffel"


  • Gemeinsame Strategie der Kohleregion

    Mi., 10.07.2019

    Warum es mit den Gewerbeflächen knirscht

    Uwe Manteuffel ist Geschäftsführer der Schnittstelle Kohlekonversion und Baudezernent in Ibbenbüren. Der Bildschirm neben ihm zeigt Luftansichten der Stadt Ibbenbüren aus dem städtischen Geoinformationssystem.

    Es knirscht in Sachen Gewerbeflächen in der Kohleregion. Eigentlich sind genügend Grundstücke vorhanden in den Kommunen. Dennoch lautet die Meldung unisono, dass es mit der Versorgung irgendwie hapert. Da stellt sich die Frage nach dem Warum.

  • Remondis stellt Pläne für Uffeln im Ausschuss vor

    Mo., 25.02.2019

    Bis zu 70 000 Tonnen flüssiger Sondermüll

    Die frühere Wibarco-Produktionsstätte ist verschwunden. Das Tanklager wird die Remondis Industrie Service nutzen, wenn die erforderliche Genehmigung da ist.

    Die Firma Remondis Industrie Service hat jetzt im Ibbenbürener Umweltaussschuss ihre Pläne für das ehemalige Wibarco-Gelände in Uffeln vorgestellt. Lange hatte das Unternehmen im Unklaren gelassen, was genau auf dem vor zwei Jahren erworbenen Grundstück zwischengelagert werden soll. Geplant ist, in Uffeln 70 000 Tonnen flüssigen Sondermüll pro Jahr zu lagern.

  • Planung für Umgestaltung des Aasee-Umfelds in Ibbenbüren steht

    Fr., 22.02.2019

    Neue Bänke, Stege und Bäume

    Die neue Gestaltung am Beach (rechts unten) und der Spielplatz an der Diekwiese sind die größten Veränderungen rund um den See.

    Im Herbst sollen die Bauarbeiten für die Neugestaltung des Aasee-Umfelds beginnen. Gordon Brandenfels, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, hat am Mittwochabend im Umweltausschuss präsentiert, wie sich sein Büro die Umsetzung des mehr als eine Million Euro teuren Projekts vorstellt, das zu 60 Prozent vom Land NRW gefördert wird.

  • „Kommunalradtour“ mit Landrat Dr. Klaus Effing in Ibbenbüren

    Mi., 29.08.2018

    Regen, Tempo und ein Brückenschlag

    Blick auf die Brücke – das Neubauwerk an der Talstraße war eine der zentralen Stationen der „Kommunalradtour“ die Landrat Dr. Klaus Effing (4. von rechts) am Montag nach Ibbenbüren führte.

    Ob er wohl geahnt hat, welch illustre Runde sich am Montagnachmittag unter seinem Carport versammelt hatte? Die Rede ist vom Besitzer eines Hauses an der Birkenallee. Dort, wo diese in die Püsselbürener Straße übergeht. Als der Mann abends – müde von der Arbeit – nach Hause kam, standen dort Landrat Dr. Klaus Effing, Kreisdirektor Dr. Martin Sommer, Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Kämmerer Martin Burlage und die Erste Beigeordnete Cornelia Ebert.

  • Pläne fast zehn Jahre alt

    Mi., 29.11.2017

    Stadt Ibbenbüren lehnt Autohof an der Münsterstraße ab

    An der Münsterstraße in Ibbenbüren, direkt an der Autobahn, möchte Martin Merker im hinteren Teil der Tankstelle einen Autohof mit 55 Lkw-Stellplätzen errichten

    Dem Antrag auf Errichtung eines Autohofes neben der Tankstelle an der Münsterstraße (direkt an der Autobahn) möchte die Stadt Ibbenbüren nicht stattgeben. Das erklärte Baudezernent Uwe Manteuffel im Bauausschuss und bat um Unterstützung der Politiker.

  • Vereine aus dem Tecklenburger Land können „schicht:ende“ mitgestalten

    Mo., 10.04.2017

    Kohleregion bereitet Abschiedsjahr vor

    Die Kohleförderung in Ibbenbüren wird am 31. Dezember 2018 endgültig eingestellt.

    Der 31. Dezember 2018 ist ein ganz besonderes Datum. Dann endet nach einer mehrhundertjährigen Tradition der Steinkohlenbergbau in Ibbenbüren. Das Schichtende können alle Vereine aus der Kohlekommunen des Tecklenburger Landes mitgestalten.

  • Kohleregion übergibt Potenzialanalyse zur Nachfolgenutzung der Zechengelände

    Fr., 17.06.2016

    Minister lobt Gestaltung des Wandels

    NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (links) sprach am Mittwoch in Düsseldorf mit der Delegation der Kohleregion Ibbenbüren über den Strukturwandel, hier mit (v.l.) Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Hopstens Bürgermeister Winfried Pohlmann und Dr. Heinz-Werner Voß, Sprecher der Geschäftsführung der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH.

    Bürgermeister der Kohleregion Ibbenbüren und Umgebung haben am Mittwochmittag das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen besucht. In Düsseldorf übergab die Delegation aus dem Tecklenburger Land den Abschlussbericht zur Potenzialanalyse für die Nachfolgenutzung von Zechengeländen und Halden nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus 2018 an Minister Garrelt Duin.

  • 3. Regionalkonferenz zur Kohlekonversion

    Sa., 07.11.2015

    Wesentliche Weichen sollen gestellt werden

    Die Zechenanlagen von Oeynhausen (l.) und Nordschacht (r.) der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH stehen im Mittelpunkt der 3. Regionalkonferenz zur Kohlekonversion

    Es wird die bisher wichtigste Veranstaltung, betont Stadtplaner Uwe Manteuffel. „Dort werden erste wesentliche Weichen gestellt.“ Am 10. November um 18 Uhr ist die 3. Regionalkonferenz zur Kohlekonversion im Ratssaal der Stadt Ibbenbüren. Bürger aus der Region sind ausdrücklich eingeladen, zu gestalten und zu diskutieren.

  • Kohlekonversion

    Fr., 25.09.2015

    Konsens statt Kirchturmdenken

    Der Nordschacht in Mettingen –  auch hier ist 2018 Schluss. Bei der Nachnutzung des Geländes wie auch bei der Schaffung neuer Gewerbeflächen sollen und wollen alle Kohlekommunen des Tecklenburger Landes zusammenarbeiten.

    Noch drei Jahre, dann ist die Zeche in Ibbenbüren zu. Schluss, Aus, Vorbei! Doch von wegen Untergang. Im Gegenteil: Aufbruchstimmung verbreitet Uwe Manteuffel. Der Geschäftsführer der Schnittstelle Kohlekonversion setzt auf regionalen Konsens statt auf Kirchturmdenken.

  • Kohlekonversion

    Fr., 18.09.2015

    Standortvorteile nutzen

    Das RAG-Zechengelände von Oeynhausen, im Hintergrund rechts das RWE-Kraftwerk

    Wie geht´s weiter mit den Bergbauflächen nach 2018?