Volker Treier



Alles zur Person "Volker Treier"


  • Umsatzverluste erwartet

    Do., 16.04.2020

    DIHK: Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen bricht ein

    Ein Containerschiff verlässt die Terminals im Hamburger Hafen.

    Deutsche Unternehmen sind überall auf dem Globus tätig, sie beschäftigen Millionen von Menschen. Welche Folgen haben nun die massiven Beschränkungen im Kampf gegen das Virus?

  • Garantien für Kredite

    Do., 16.04.2020

    Bund spannt milliardenschweren Schutzschirm für Warenverkehr

    Container stehen in einem chinesischen Hafen.

    Funktionierende Lieferketten sind gerade in der Corona-Krise wichtig, um den Warenverkehr aufrechtzuerhalten. Um Probleme zu verhindern, springt nun der Staat ein.

  • Wegen Corona-Krise

    Di., 24.03.2020

    Firmen fürchten um Absicherung internationaler Geschäfte

    In deutschen Unternehmen wächst die Sorge, bei künftigen Exporten auf unbezahlten Rechnungen sitzen zu bleiben.

    Unternehmen sichern sich mit Versicherungen gegen finanzielle Ausfälle ab, falls Kunden erhaltene Lieferungen nicht bezahlen. In der Corona-Krise fordert die Wirtschaft eine Ausweitung staatlicher Absicherung.

  • China-Geschäft bricht ein

    Do., 27.02.2020

    «Stresstest» durch Virus: Deutsche Firmen haben zu kämpfen

    Bis ein Impstoff gegen das Coronavirus gefunden wird, leidet die deutsche Industrie sehr unter den Folgen der Lungenkrankheit.

    Das Coronavirus droht, die ohnehin schwächelnde Konjunktur in Deutschland noch weiter abzudrosseln. In China tätige Unternehmen leiden schon schwer - das Geld wird knapp.

  • Folgen der Nahost-Krise

    Mo., 06.01.2020

    Benzin und Heizöl werden teurer

    Die militärischen Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und den USA führen auch in Deutschland zu einer Verteuerung der Ölpreise.

    Die Eskalation im Nahen Osten hat deutliche Auswirkungen auf die internationalen Märkte. Und auch die Verbraucher müssen sich auf Preisänderungen einstellen.

  • Konjunktur

    Mo., 06.01.2020

    DIHK warnt vor Folgen bei Eskalation im Nahen Osten

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnt vor negativen Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft bei einer weiteren Eskalation im Nahen Osten. Wenn die Rohölpreise dauerhaft weiter ansteigen, würde das Heizöl-, Benzin und Dieselkosten auch in Deutschland in die Höhe treiben - und damit Unternehmen wie Verbraucher treffen, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier in Berlin. So würde allein der jüngste Ölpreisanstieg von fünf Prozent seit Ende der vergangenen Woche aufs Jahr gerechnet die deutsche Volkswirtschaft rund zwei Milliarden Euro kosten, so Treier.

  • Sorge vor Lieferengpässen

    Mo., 06.01.2020

    Iran-Krise lässt Ölpreise weiter steigen

    Total-Raffinerie in Leuna: Seit Beginn des Jahres sind die Preise für WTI und das Nordsee-Rohöl Brent bereits um jeweils etwa sechs Prozent gestiegen.

    Die Eskalation im Nahen Osten hat deutliche Auswirkungen auf die internationalen Märkte. Und auch die Verbraucher müssen sich auf Preisänderungen einstellen.

  • Noch mehr Unsicherheiten

    Mo., 06.01.2020

    DIHK warnt vor Folgen bei Eskalation im Nahen Osten

    Wegen neuer Spannungen im Nahen Osten verlegen die USA Medienberichten zufolge zusätzlich bis zu 3500 Soldaten in die Region.

    Die Zuspitzung des Nahost-Konflikts zwischen den USA und dem Iran macht die Unternehmen in Deutschland zusehens nervöser. Auswirkungen für die Verbraucher sind kaum zu vermeiden, sagen Experten.

  • Wirtschaftliche Ursachen

    So., 06.10.2019

    Deutsche Exporte nach Saudi-Arabien brechen ein

    Die deutschen Ausfuhren nach Saudi-Arabien hatten 2015 mit 9,9 Milliarden Euro einen Höchststand erreicht.

    Der Abwärtstrend bei den deutschen Exporten nach Saudi-Arabien hält das vierte Jahr in Folge an. Nach Einschätzung der Wirtschaft ist die Entwicklung aber inzwischen nicht mehr auf politische Spannungen zurückzuführen.

  • Durchatmen oder Trendwende?

    Mo., 09.09.2019

    Exporteure wieder mit besseren Geschäften

    Ein Zug mit Containern steht auf Gleisen am Bahnhof in Neumarkt In Der Oberpfalz

    Nach einer Serie schlechter Konjunkturdaten endlich wieder eine gute Nachricht: Deutschlands Exporteure machen im Juli bessere Geschäfte. Doch Experten warnen: Die Daten sind nur eine Momentaufnahme.